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Fanfiction

Briefe an Niemanden - Little Merry Christmas

von *Amira*

Wir nähern uns der Weihnachtszeit xP habe im moment nicht viel zeit, schule hat angefangen und natürlich stressiger denn je wie sollte es auch anders sein :D
also schnell feedback und dann das little chap ;)

@Dr.Butterbier: Jaa :D:D der kleine harry total süß ;) ich kann mir den total gut vorstellen^^ dieses mal ein chap ohne kiste, im nächsten geht es dann aber wieder turbolent weiter xP

@HarryPotter94: huhu danke :) also ein paar werden noch kommen, und ich plane einen teil drei... habe auch schon ein paar ideen, muss aber gucken wie das wird^^

@Ginny1990: jaa ich weiß xP aber dann gibt es imm er so stellen, da MUSS man einfach aufhören.... ob cliff oder nicht xD und das war eien von diesen stellen :D
dankeschön :-*
jaa die erinnerung dazu wird seehr wahrscheinlich noch kommen, dann wirst du sehen wie sie reagiert hat xP
okay... nein sie werden wohl noch eine weile leben ;) ein jahr haben sie ja noch :'-( ... und dann... mal sehen xD

@GinnyNic: vielen vielen dank :-* freu mich total das es dir gefällt :)
ja süß ne ;) :D

@Sonnenwind: huhu :) dankeschön :-* jep werde ich sehr wahrscheinlich tun ;) ja ist mir auch schon aufgefallen xP aber ich glaube das liegt daran, das in den ersten chaps wieder mehr vorgeschichte ist... das kann man immer schwer romantisch gestalten... aber die nächsten chaps sind wieder für die seele und das herz xP die anderen waren ja mehr für grinsebacken und lachmuskeln :D
danke danke danke *knutsch* freu mich immer total auf dein kommi :)
zum dritten teil siehe HarryPotter94 kommi... ;)

@anna molly: danke :) :D ich werde mich anstrengen pinselchen :-*

@LasVegas: tut mir leid :( siehe Ginny1990 ;) hier das nöchste chap... wenn auch nur ein kleines bisschen länger^^ danke für dein kommi :-*

@Rumtreiberin: :D:D:D jaa ich konnte es mir auch total gut vorstellen :D war voll am grinsend, als ich das geschrieben habe :D

@ew4ever: vieleeen dank :-* echt klasse das es dir gefällt :) hier das nächste^^

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Little Merry Christmas


Einen Moment sitzen wir schweigend da. Bis Harry anfängt nach dem Pergament zu greifen, dass ich ihm entziehe, und einen gellenden Schrei ausstößt.
„Bei Merlin, Harry“, ruft James erschrocken und springt auf. Er nimmt den Kleinen auf den Arm, wiegt ihn hin und her und Harrys kleiner Mund schließt sich sofort und sieht James aufmerksam an.
„Schlaues Kind“, murmelt James und grinst. Dann greift er mit einer Hand in eine der Kisten, die mit Weihnachtsschmuck überfüllt sind und zieht einen kleinen Stoffweihnachtsmann hervor. „Guck mal, Harry“, wispert er und streckt ihm den zugegeben ziemlich hässlichen Weihnachtsmann entgegen. Harry sieht James schief an, dann blickt er zu mir und ich lache leise. Harry schüttelt den Kopf und beginnt zu weinen.

„Aber Harry, was ist denn?“ James guckt ihn besorgt an.
„James, ich glaube, er mag deinen Weihnachtsmann nicht“, sage ich professionell und nehme ihm Harry ab, der immer noch weinend den Weihnachtsmann anstarrt. James zieht eine Schnute und steckt den Weihnachtsmann zurück in die Kiste.
„Und wann schmücken wir endlich?“, fragt er mich aufgeregt und fängt an in einer der Kisten zu wühlen. James hatte sich in den Kopf gesetzt, auf Muggelart zu schmücken. Ein Wunsch, den ich ihm nicht mehr abschlagen konnte.

„Gleich, James“, antwortete ich leicht genervt und trug Harry zu seinem Bettchen, legte ihn hinein und sang ihm still ein Schlaflied.

Harry sah mir aufmerksam zu, bis er müde wurde; die Augen schloss.
Eine Weile saß ich da, lauschte den Atemzügen meines Sohnes. Mein Sohn, in dem so viel Leben steckt, dessen Leben gerade erst beginnt, dessen Leben hart und schwer sein wird. Krieg heißt ein schweres Leben zu führen.
Ein Leben für vieles.
Gestern erst kam die Nachricht. Die Nachricht die alles veränderte.
Die Griffiths waren gestern ermordet worden.

Schweigend saß ich da, bis ich James Schritte hörte. „Lily, was dauert das denn so lange?“, fragte er lächelnd und steckte den Kopf durch die Tür. Als er mein ernstes Gesicht sah, schweig er nachdenklich, nahm mich in den Arm und zusammen lauschten wir den Atemzügen. Ich warf einen Blick zum dunklen Fenster, hörte den Schnee fallen.

„Komm“; sagte James nach einer Weile und zusammen gingen wir zurück ins Wohnzimmer. „Es ist schließlich Weihnachten“, meinte James aufmunternd und begann die Socken an den Kamin zu hängen.
„Weihnachten“, wiederholte ich leise.
Weihnachten verband ich als Kind immer mit Geschenken, Schnee, Freude, Liebe, Schlitten fahren oder Eislaufen, glühende Gesichter, Plumpudding, verschlafener Weihnachtsmorgen.
Doch dieses Weihnachten wirkte angespannt.
Kein echtes Weihnachten. Ein Weihnachten, das die Sorgen und Ängste überschatten sollte; sie unter einer Schneeschicht begraben sollte.
Sechs glühende Gesichter strahlten mich an. Auf ihren Mänteln lag frisch gefallener Schnee, unter den Armen hatten sie ihre Päckchen geklemmt und ein frischer Duft nach Plätzchen lag in der Luft.
„Frohe Weihnachten“, riefen sie und James und ich begrüßten lachend Remus und Sirius, Josie, Rachel, Henri und ihren Mann William.

Henri erzählte mir begeistert von ihrem selbstgemachten Plumpudding, Josie hatte Zimtgebäck mitgebracht und Sirius und Rachel stritten sich darum, Harry halten zu dürfen. Gemeinsam saßen sie vor der kleinen Wiege und beobachteten Harry, der sie mit schief gelegtem Kopf ansah und seinen Stoffhund an seine Brust drückte.

James hatte im ganzen Haus Mistelzweige und Stechpalmenzweige aufgehängt, eine Leine mit Weihnachtskarten war durch das Wohnzimmer gespannt und ein kleiner Baum stand geschmückt auf der breiten Fensterbank. Vor dem Kamin hatten James und ich den Tisch aufgebaut, der beladen mit Essen war.
Sirius saß schon ganz ungeduldig am Tisch und überlegte welches Gericht, er als erstes probieren sollte, während Josie ganz rot angelaufen war, nachdem Remus sie unter einem Mistelzweig küssen musste.
Rachel und Henri saßen ganz verzückt vor Harrys Wiege und brachen alle zwei Minuten in Begeisterungsstürme aus.
Nach zwei Stunden war der Tisch leer, die Gäste versorgt und das Radio lief leise im Hintergrund während sich Gesprächsgemurmel mit ‚Christmas Carols‘ vermischte.
James und ich saßen zusammen auf der Couch und redeten mit William und Josie, Remus und Sirius unterhielten sich leise über Peter.
„Schade, dass er nicht kommen konnte“, sagte Remus. „Mmh“, machte Sirius nur und ich war mir sicher, dass er nichts dagegen hatte, dass Peter an Weihnachten arbeiten musste.

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gut das Peter nicht da war -.-* der hätte doch die ganze weihnachtsstimmung kaputt gemacht :D
greift beherzt in die tasten und schreibt mir ein kommi ;) danke :-*


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