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Fanfiction

Briefe an Niemanden - Happy New Year

von *Amira*

So, es ist mal wieder Zeit für mich euch mit einem neuen chap zu beglücken *gg*
Also mach ich's kurz, wünsche euch viel Spaß und kritzel noch schnell ein paar Antworten hin.
WICHTIG: Dieses Chap sollte erst mit 14 Jahren gelesen werden, Danke!

@anna molly: danke ;D hab mir echt mühe gegeben! bei dem hier euch ein bisschen, ich denke aber es passt einigermaßen von der länge ;) hihi du wirst es ja gelich erfahren.. ich weiß es schon *fg* achja wegen dem schock... bitte mich nicht köpfen ;D hdagdl *knutsch*

@Laurie: huhu :) das wird dann wohl heute sein, oder morgen; je nachdem wann es hochgestellt wird *lach* schön das es dir gefällt, freut mich immer besonders :) viel spaß dir! und danke für dein kommi *ganz fest umarm*

@GinnyNic: hey vielen vielen dank! ich hab mir echt mühe gegeben *grins* eben ;D wer weiß, wer es sich sonst markiert ne *lach* danke für dein kommi!! *ganz fest drück*

@Ginny1990: Ja echt mal *grins* Das sind so typische fließbandmädels, die da stehen und warten das einer vorbeikommt *lach* wunsch erfüllt, hier ist das nächste ;) danke für dein kommi! *ganz fest drück*

@Dr.Butterbier: Mal sehen ob du recht hast *gg* Harry ist ja keine zwei Monate mehr, es ist ja schon Dezember, also ist der ungefähr 4einhalb Monate alt- ob der da Brei ist oder nciht, weiß ich nicht ;D ist ja auch egal^^ so gut kenn ich mich da eh nciht aus- ich hab noch keins ;) aber danke für dein kommi und mit der länge hab ich mich extra angestrengt- hier auch ;D danke nochmal und viel spaß! *ganz fest umarm*

@Mr.Black: Ein neuer Lerse *tatataratataratatataaaa*
Das freut mich :) Lass dich überraschen, hier kommt die auflösung ;)


@all: Lasst euch durch den Anfang nicht verwirren, wir spirngen erst ein paar Stunden voraus und dann wieder zurück^^ Viel Spaß!


........................................................................

Happy New Year


Lautlos zog die Nacht ihr stählernes Blau über die Dächer der kleinen Stadt. Die einzelnen Laternen am Ende der Straße flammten auf und spendeten gedämpftes milchig-weißes Licht.
Schritte hallten die Straße entlang, hastig und schnell.
Es war ein junger Mann, den Kragen des schwarzen Mantels hochgeklappt und tief ins Gesicht gezogen, sodass nur sein schwarzes Haar und die haselnussbraunen Augen heraus blitzten.
Er kam gut voran, hatte fast das Ende der Straße erreicht.
Kälte kroch durch seinen Mantel und er fröstelte.
Das gusseiserne Tor quietschte leise, als er es einen winzigen Spalt breit aufschob und hindurch schlüpfte.
Er hob vorsichtig den Kopf.
Angst überfiel ihn, sprang aus der Dunkelheit und riss ihn zu Boden.
Er lief los, schwer atmend auf das Haus zu, das meilenweit entfernt schien.
Seine Lungen schrien nach Luft, alles war zum Zerreißen gespannt.
Seine Füße spürte er schon längst nicht mehr, als er die Eingangstür erreichte.
Schob sie auf und lehnte sich einen Moment gegen das kalte Holz.
Doch er durfte nicht nachlassen.
Nicht jetzt.
Energisch schob er sich in die Dunkelheit, um wenige Minuten später auf dem knarrenden Holzboden zu sinken.


Bathilda schob sich an Hagrid vorbei, breitete die Arme aus und ergriff meine Hand. Feine, kühle Hände, die schlank und mit mehreren Ringen besetzt sind.
„Betty“, antwortete ich erfreut und lächelte sie an.
Ihre grauen Locken wippten um ihr Gesicht. Sie trägt ein dunkelbraunes Muggelkleid und Gesundheitsschlappen.
„Wie geht es dir?“, fragte sie mit ihrer rauchigen Stimme und durchleuchtete mich mit ihren eisblauen Augen.
„Gut“, antwortete ich ehrlich. Sie zog kurz die Stirn kraus, rümpfte dann die Nase und warf einen Blick über meine Schulter.
„Ich muss James noch begrüßen, wo steckt er denn?“ Sie wand sich ab und schlurfte zum Buffet hinüber.
Ich sah ihr nach, eine ganze Weile stand ich still da.
Bis Rachels Ruf mich aus meiner Starre löste.
„Lily, es geht los!“
Sie stand auf dem engen Balkon, neben ihr Sirius und Bathilda und winkte.
Sie zeigten zum Himmel und ich stürzte zu ihnen hinüber.
Gerade rechtzeitig.
Hellgelbe Sterne überzogen den Himmel, gefolgt von grünen Blitzen und kleinen rosa Funken.
Dann schossen Gesichter über den Himmel. Hagrid neben mir grölte auf, als sein Kopf über den Himmel düste.
„Leons Feuerwerke machen das neue Jahr immer zu einem riesigen Ereignis“; sagte Bathilda nickend und lachte, als ein Hauself mit einem Kinderfahrrad über die Dächer der Stadt fuhr.
Einen Moment standen wir alle gebannt da und sahen uns das Feuerwerk an, dann ging ein Gemurmel durch die Gruppe und Rachel fingan, die ersten in ihrer Nähe zu drücken und mit Glückwünschen zu überschütten.
„Wo ist James eigentlich?“, fragte sie, als sie sich zu mir durchgekämpft hatte.
„Ich weiß nicht“, murmelte ich und warf einen Blick über die Menge.
„James?“
Keine Antwort.

Die ersten in meiner Nähe schüttelten den Kopf.
Dann hörte ich einen gedämpften Schrei aus der Menge.
Ich drängte mich an Josie und Remus vorbei, zu Sirius, der halb auf dem Boden kniete.

Vor ihm saß Aberforth, ganz bleich im Gesicht.
Sirius schüttelte ihn an den Schultern und seine Stimme war ernst und gedämpft.
Aus Aberforth Mund drang Gemurmel, Sirius beugte sich hinab und ich schrak zusammen, als er aufsprang.
„Es gab einen neuen Angriff auf eine Zaubererfamilie im Westen. Zwei Tote“, kommentierte er trocken, sah mir dann direkt in die Augen und ich spürte, wie meine Knie weich wurden.

Ich schüttelte Bathilda ab, die mich stützen wollte, griff nach dem Korb von Harry und klammerte mich an Sirius, der in diesem Moment disapparierte.

Die Nacht war lautlos und schwarz.
Wir apparierten direkt an einem der Wohnhäuser, die im Schatten dreier großen Eichen standen.
In der Ferne sahen wir dunstiges Licht.
„Du hättest nicht mitkommen sollen“, sagte Sirius leise zu mir, als wir die Straße entlangliefen.
„Ich wollte aber“, sagte ich nur, klammerte mich an den Griff von Harrys Korb und lauschte.
Als wir in die nächste Seitenstraße einbogen, sah ich zwei Zauberer aus dem Orden.
Sie liefen auf uns zu, deuteten auf das große Haus das in der Dunkelheit lag und sahen sich nervös um.
Ich warf einen Blick die Straße entlang.
Hier war ich schon einmal gewesen. Und es war gar nicht lange her.
Sirius Stimme war heiser und ich sah, wie geschockt er aussah. Dann rannte er los.
Er wurde schneller und ich hörte seinen Atem in der Dunkelheit wie laute Trommelschläge.
Seine Schritte hallten die Straße entlang, bis er schließlich vor dem Haus stehenblieb, auf das der Zauberer gezeigt hatte.
Ich war ihm gefolgt und kam nun in die Nähe des Tores, durch das er geschlüpft war.
Groß und schwarz reckten sich die Tore in die Nacht und vorne neben der Klinke erkannte ich ein großes verschlungenes ‚P‘.
‚P‘ wie Potter.


Und jetzt erst wusste ich, woher ich dieses Haus kannte.
Ich stürmte durch das Tor, hastete die Auffahrt entlang.
Der Kies knirschte unter meinen Schritten.
Angst hielt mich gefesselt, wie enge Seile, die mich zum Fallen bringen wollten.
Ich stolperte den Weg entlang, mit schnellem Atem.
Dann stieß ich die Eingangstür auf.
In der Halle brannte gedämpft Licht.
Der alte Kronleuchter hing schief und einige Gemälde an der Seite waren zerbrochen, zerfetzt oder total zerstört.
Ich hörte leise Stimmen, wandte mich nach rechts und lief den breiten Flur entlang zum Wohnzimmer.
Es war hell.
Ich warf einen Blick auf Dumbledore und James, die am Boden knieten.
Das Holz vor ihnen glänzte von Blut.

Meine Knie sackten ein, der Korb mit Harry glitt mir aus den Fingern, doch er fiel nicht.
Ich saß bereits auf dem Boden, zusammengekrampft und starrte auf die bleiche Hand, die James hielt.
Die mit bunten Ringen übersäte Hand.
Henri.

Erst ein paar Minuten später entdeckte mich James.
Sein Gesicht war bleich, die Augen verschleiert und das Haar nass vor Schweiß.
Er ließ sich neben mir sinken und ich schlang meine Arme um ihn.
Leise tropften seine Tränen auf meine Bluse.
Er hatte den Blick auf die beiden Menschen frei gegeben.
Henri, in ihrer sonnengelben Bluse, die befleckt war mit Blut.
Daneben William, das schwarze Haar stumpf und zerzaust und die Brille, die zerbrochen am Boden lag.
Seine grauen Augen starrten an mir vorbei ins Leere.
Keine Wunde, nur etwas Blut an seinen Händen, als wolle er Henri schützen.

Sirius war hinter mir durch die Tür getreten. Er kniete neben William, hatte seine Hand fest umklammert und auch sein Gesicht glänzte von Tränen.
Dumbledore war aus dem Zimmer gegangen.
Sirius saß immer noch vor den beiden Leichen, James hatte immer noch den Kopf an meine Schulter gelegt.
Harry schlief, die Augen fest verschlossen, als wolle er von alle dem nichts mitbekommen.

James löste sich von meiner Schulter. Sein Haar war ganz zerzaust, sein Gesicht bleich und die Augen wirkten verlassen.
„Ich hab es gewusst“, sagte er mit heiserer Stimme und klammerte sich an meine Hand.
„Zwei Stunden vorher hat Dumbledore mir eine Eule geschickt. Ich stand mit Sirius draußen und hab ein Butterbier getrunken, als die Eule kam. Er schrieb, dass er den Verdacht hatte, ein neuer Angriff sei geschehen und ich solle kommen. Sirius sollte euch nichts sagen. Wir sind selbst erst vor einer halben Stunde aufgetaucht. Waren erst weiter im Süden und hatten dort einige Probleme mit den Muggeln.“
Seine Stimme erstarb.
„Darum warst du plötzlich weg“, sagte ich leise. Er nickte. „Dumbledore wollte nur mich dabei haben“, sagte er dann und warf einen Blick zu Sirius, der ein paar Meter weiter vor uns kniete.
Hinter uns ging die Tür auf und ein paar schwarz gekleidete Zauberer traten ein. Sie bedeckten Henri und William mit großen Leinentüchern und sofort fraß sich das Blut in das reine weiße Laken von Henri.
Sirius war aufgestanden, er schlang beide Arme um James und murmelte ihm etwas zu.
James brachte ein kleines Lächeln zustande.
Dann griff er nach meiner Hand, zog mich hoch, griff nach Harrys Korb und disapparierte.

In unserem Haus war es still.
Der Mond schien durch das kleine Fenster in unser Wohnzimmer, in dem wir Gestalt annahmen.
James drückte meine Hand, warf mir einen kurzen Blick zu und sah hinaus zum Himmel, dort wo die Raketen zischten und die Funken sprühten.
Grellrote Worte zischten an unserem Fenster vorbei. James reckte den Hals und las.
„Frohes Neues Jahr.“


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