
von *Amira*
@GinnyNic: Dankeschön! Freut mich immer wieder, wenn es dir gefällt! *ganz rot wird* heute gibt es mal was rein schönes, ohne irgendwelche traurigen hintergedanken… allerdings springen wir auch weit in der zeit zurück^^
@Enim-Reh: Danke! :) Ja, so ein Pferd hätte ich auch gern gehabt *grins*
@LasVegas: Duuuuuu xD Ich muss dir was gaaanz tolles erzählen^^ Dieses chap hier ist sozusagen mein Geburtstagsspecial und es ist rein happy… was du glaubst mir nicht? dann lies :P ich hab mir wirklich mühe gegeben… allerdings springen wir nun auch sehr weit in der zeit zurück. da lebte kenny noch *schnief*
@anna molly: jep, ich geb mir mühe! Dankeschön für dein Kommi! :-* knuddelchen an kleines teufelchen^^
@Dr. Butterbier: ja ich weiß *seufz* aber das hier ist total untraurig. mein geburtstagsspecial, das müsst ihr genießen ;) denn danach geht’s wieder (wahrscheinlich) unhappy weiter. Danke für dein Kommi!
@Mr. Black: Kein Problem! Schön das du wieder zu uns gefunden hast ;) Dankeschön! Hier ist das nächste mit vielen lieben Grüßen.
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JAMES SCHLIMMSTE ERINNERUNG
„James sieh mal!“ Ich zog ein Bild aus der Kiste und zeigte es ihm.
Er verdrehte die Augen und seufzte.
„Du demütigst mich nur damit.“
„Stimmt doch gar nicht.“ Ich grinste.
„Du erinnerst mich aber immer dran“, brummte er zurück.
Immer noch grinsend stellte ich das Bild direkt an die Schublade des Schreibtisches, den James gerade inspizierte.
„Los, mach schon.“
„Was denn?“, fragte ich scheinheilig.
„Erzähl sie“, seufzte er leise.
Ich hob eine Augenbraue.
„Demütige mich erneut und erzähle die Geschichte.“
………………………..
„Hier muss es sein.“
Sie standen vor einem kleinen Backsteinhaus, die Fensterläden waren nur spärlich geöffnet; dort drinnen musste es ziemlich dunkel sein.
„Vielleicht sollten wir lieber nicht-.“
Doch Lily hatte schon auf die Klingel gedrĂĽckt.
Eine Weile war Stille.
Dann öffnete sie sich.
Im TĂĽrrahmen stand ein junger Mann, in einem zerrissenen weiĂźen Hemd und Jeans.
„Hey.“
Er strahlte sie an.
„Kommt rein. Ihr müsst… Potter, richtig?“
„Potter, Evans“, korrigierte Lily ihn.
„Ah also noch nicht verheiratet?!“ Er zwinkerte und zog Lily am Arm durch die Tür.
Missmutig stapfte James hinterher und folgte ihnen in einen groĂźen, fast leeren, Raum.
„Ich denke mal, ein Bild von der hübschen Dame hier?“
Der Fotograf zwinkerte Lily zu und fĂĽhrte sie zu einer Chaiselongue.
„Setzen sie sich bitte direkt hier vorne hin… genau, das Bein nach rechts… Stopp, ja genau. Und jetzt Kopf zurück und….“
Lily hatte sich auf die äußerste Kante gesetzt und folgte den Anweisungen.
Sie drehte den Kopf nach hinten, zog das eine Bein an und grinste James an, der beleidigt an der TĂĽr stehen geblieben war.
„Sie können sich gerne hier vorne hinsetzen. Darren ist mein Name.“
Der Maler fuchtelte mit den Händen in Richtung eines wackeligen Plastikstuhls
und James setzte sich.
Der Stuhl knackte und brach.
Lily lachte; Darren ebenfalls.
Grummelnd rappelte James sich auf und setzte sich etwas abseits neben das Stativ.
Darren zupfte währenddessen an Lily’s Sommerkleid herum.
„Die Falte, die muss weg… Genau, ahja… Mmh, ja…“
Murmelnd trat er ein paar Schritte zurĂĽck.
„Nein, das muss anders.“
Wieder zupfte er ihr am Kleid, Lily kicherte.
James verdrehte die Augen und ballte die Hände in der Hosentasche.
Darren drehte sich zu Lily.
„Nicht das ihr Freund noch eifersüchtig wird“, flüsterte er und zupfte abwesend weiter am Saum ihres Kleides.
Lily zwinkerte James zu, der den Blick abgewandt hatte.
„So. Wir wollen schließlich ein neutrales Bild von ihnen.“
Er grinste und trat zu seinem Fotoapparat.
„Bestens.“
Er strahlte Lily an, hob den Daumen, winkte dann mit der ganzen Hand und nickte.
Lily zog wie auf Knopfdruck beide Mundwinkel nach oben und strahlte in die Kamera.
„Wunderbar!“, flötete Darren und fuchtelte mit der linken Hand weiter in der Luft.
Die ganze Prozedur dauerte eine halbe Stunde.
Dann- endlich- standen sie an seiner HaustĂĽr.
„Hat mich sehr gefreut, wenn sie noch einmal Fotos brauchen,
zögern sie nicht, und-.“
„Nein, danke“, raunzte James und zog Lily mit, die dem Fotograf zuwinkte.
„Was ist denn James?“
Sie ließ die Hand sinken und zog ihn am Ärmel zurück.
„Renn doch nicht so!“
„Bloß weg von diesem Typ.“
„Der war doch total nett.“
„Hat man ja gemerkt“, grummelte James leise.
„Du bist eifersüchtig, wie süß!“
Lily stupste mit dem Zeigefinger auf seine Nasenspitze.
„Stimmt ja gar nicht“, murmelte er.
„Du wirst rot.“
Lily kicherte.
„Ich mochte den Typen einfach nicht.“
„Das muss doch einen Grund haben.“
„Der hat…“
James verstummte.
„WAS hat er?“
„Der hat die ganze Zeit an deinem Kleid gefummelt“, brach es aus James hervor.
Lily lachte laut auf.
„Das ist so üblich für Fotografen. Gut, das du keins von mir für unser Schlafzimmer wolltest.“
„Warum?“
„Wahrscheinlich hätte ich dann halb nackt auf der Chaiselongue liegen müssen.“
„Wir wollten ja auch keins fürs Schlafzimmer, trotzdem hat er ziemlich oft an deinem Kleid gezupft.“
„Ich kann nichts dafür, das ich unwiderstehlich bin, James Potter.“
Sie grinste und schlang beide Arme um seinen Hals.
James verdrehte die Augen.
„James“, flötete sie in sein linkes Ohr.
„Lily?“
„Gehen wir BITTE noch bei Rachel vorbei? Nur ganz kurz?“
„Nein.“
„Warum denn nicht?“
„Dann sitze ich wieder eine Stunde da herum, weil du so viel zu erzählen hast.“
„Oooooch, der arme James hat Laaaangeweile.“
Grinsend hĂĽpfte sie vor ihm her.
„Komm schon. Sonst überleg ich mir das nochmal mit dem Foto für das Schlafzimmer.“
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„Aber das Foto ist schön geworden.“
„Hmpf.“
Ich grinste und zerzauste sein schwarzes Haar.
„Sieh es doch mal so. Jetzt weißt du, wie attraktiv und unwiderstehlich deine Frau sein kann. Männer reißen sich um sie, sogar in DEINER Anwesenheit. Ein Wunder, das du ihm nicht an die Kehle gesprungen bist.“
Ich lachte und selbst James rutschte ein kleines Grinsen ĂĽbers Gesicht.
„Weißt du noch? Carmichael? Der arme Junge.“
James räusperte sich und sah mich unschuldig an.
„Ich musste ihn in den Krankenflügel TRAGEN, mit Rachel, weil Sirius dich davon abhalten musste, noch weiter auf ihn einzuschlagen.“
„Könnte es sein, das du zurzeit ein Fabel hast, mich mit meinen schlimmsten Erinnerungen zu konfrontieren?“
James machte eine unglĂĽckliche Miene.
„Ich doch nicht.“ Ich zwinkerte und wandte mich meiner Kiste zu.
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was sie noch so schönes in ihrer alten Kiste findet?! Das erfährt ihr dann im Laufe der nächsten Woche… Bis bald meine allerliebsten Leser!
gvlg eure Amii
PS: Vergesst das Kommi nicht! *dicken fetten Erdbeerkuchen mit Sahne unter die Nase halt*
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