Forum | Chat | Galerie
 
Startseite | Favoriten
Harry Potter Xperts
Harry Potter Xperts
Startseite
Newsarchiv
Link us
Sitemap
Specials
Shop
Buch 7
Buch 6
Buch 5
Buch 4
Buch 3
Buch 2
Buch 1
Lexikon
Lustige Zitate
Gurkensalat
Hörbücher
Harry, A History
Steckbrief
Biographie
Werke
Erfolgsgeschichte
Interviews
Bilder
Harry Potter & Ich
JKRowling.com
Film 7, Teil 1 & 2
Film 6
Film 5
Film 4
Film 3
Film 2
Film 1
Schauspieler
Autogramme
Galerie
Musik
Videospiele
Downloads
Lesetipps
eBay-Auktionen
Webmaster
RSS-Feed
Geburtstage
Gewinnspiele
Twitter
Fanart
Fanfiction
User-CP
Quiz
Währungsrechner
Forum
F.A.Q.
Über uns
Geschichte
Impressum
Anzeige

Fanfiction

Briefe an Niemanden - Ein Baum pflanzen, ein Haus bauen & ein Kind zeugen

von *Amira*

hallo ihr *wink*
etwas später dieses mal und auch nächste woche wird schwer, aber dann sind erstmal ferien und wenn ich nicht weg bin, dann gehts wieder etwas schneller ;)
lasst euch durch den anfang gleich nicht erschrecken^^ wir sind in einer von lily's erinnerungen gelandet, der rest wird dann im zweiten chap geklärt. Viel Spaß!

@Mr.Black: bitteschön, gern geschehen :-)
Ja, der gute alte James ;D

@Ginny1990: Dankeschöön :-) hihi, ich auch nicht, besonders bei geburtstagskuchen von meiner omi :P

@Mrs.Black: ooh, kirschkuchen oder schoko denn? *dir etwas anbiet* :P
Ja, der gute alte James :-) Danke, für dein Kommi!!

@Enim-Reh: Dankeschööön :-) *doppelgrins und dir um den hals fall* Danke, danke, danke :)

@GinnyNic: klaaar *dir ein Stück Käsekuchen reich* Lass es dir schmecken ;-)
Dieses Mal keine Kiste, eine Erinnerung, die so gaaanz plötzlich angeschlichen kommt ;-) der rest wird dann im nächsten chap geklärt :P
Dankeschön! *ganz fest drück*

@LasVegas: Zu deinem Chap, hab ich dir ja (hoffentlich) ein Kommi dagelassen ;-) Dankeschön :) dieses ist auch nicht unhappy, bis auf eine klitzekleine Stelle... kannst du ja überlesen ;D
Dankeschön! *ganz fest umarm*

@anna molly: huhu mein pinselchen :) dankeschööön, für den superschönen tag (hatte ich) und dein Kommi :) hier das näcste, reichlich verspätete chap *unschuldig pfeif* ;-) :-**

@Dr.Butterbier: Ja, hätte ich zu gerne gesehen ;D
Manchmal wünscht man sich, so als godlike darunter zu spähen^^
schade, das es nicht funktioniert...
Dankeschön :) und Danke für das Kommi *dich ganf fest drück*


@all: Viel Spaß und nachträglich einen schönen Nikolaus^^


----------------------------------------


Ein Baum pflanzen, ein Haus bauen & ein Kind zeugen

In der ersten Nacht zusammen dachte ich, ich sterbe.
Auch wenn wir schon viele Nächste zusammen verbracht hatten, diese Nacht war anders.
Ich konnte nicht schlafe, lag still da und lauschte seinem Atem.
Er schlief ganz ruhig, wie ein kleines Kind und ich lag lange wach und beobachtete ihn.
Er hatte die Decke um sich geschlungen, die Augen fest geschlossen und manchmal zuckte er leicht, als wenn er im Traum vor etwas zurückschrecken würde.
Gegen halb drei fiel dann auch ich in einen unruhigen Schlaf.

Als ich wach wurde, summte in der Küche schon die Kaffeemaschine und ein feiner Duft nach Brötchen schlich durch das Haus.
Im Bad rauschte das Wasser, draußen zwitscherten ein paar Vögel und das kleine schwarze Kätzchen saß auf der Fensterbank, mit wippendem Schwanz und aufmerksam zu den singenden Geschöpfen hochschauend.
Ich sah auf, als die Tür aufging.
James kam herein, unter dem linken Arm ein Farbtopf, in der rechten ein altes Hemd.
Er selbst trug fleckige Jeans und ein zerrissenes Shirt.
„Auf auf, du willst doch heute Abend in einem richtigen Bett schlafen, oder?“
Er zwinkerte und stieß mit dem Fuß gegen die Luftmatratze auf der ich lag.
Das Ventil ging auf und innerhalb weniger Minuten lag ich nur noch auf einem dünnen Gummistreifen.
Stöhnend rappelte ich mich auf, zog automatisch das Hemd ein Stückchen tiefer, als ich Stimmen aus dem Wohnzimmer hörte.
„Sie bringen die Möbel“, sagte James, zog seinen Zauberstab hervor und machte eine kurze Bewegung mit dem Stab.
Mein provisorisches Bett verschwand und Plastikfolien breiteten sich auf dem alten Holzboden auf.
Ich sah seufzend zu den kahlen Wänden, die James und ich gestern noch von der alten Blümchentapete befreit hatten.
„Wir hätten in meine Wohnung ziehen sollen“, schimpfte ich einige Minuten später; selbst in dreckigen Sachen und mit einem Pinsel in der Hand.
„Das wäre viel zu eng geworden.“
„Wir sind doch nur zwei“, sagte ich naserümpfend und wischte die farbbesprenkelten Händen an der Hose ab.
„Wir, die Katze, die Möbel…“
„Als würden die soviel Platz wegnehmen.“
„Mensch Lily“, lachte er und tippte mir auf die Nasenspitze.
„In zehn Jahren wirst du mir für dieses Haus danken.“
„Wenn wir bis dahin noch leben“, sagte ich sarkastisch.
„Der Orden tut was er kann, und wir tun, was wir können. Das Risiko ist nun mal da.“
James sah mich ernst an.
„Jaaaa“, seufzte ich, strich mit dem Pinsel zum hundertsten Mal über die gleiche Stelle.
„Willst du bis heute Abend fertig sein, mit dem Haus?“, fragte James lachend und rollte mit der Farbrolle zweimal über die Wand vor mir und tauchte sie in ein warmes Beige.
„Das ist gemein, deine Rolle ist viel größer. Außerdem hatten wir gesagt, ohne Zauberei.“
Beleidigt verschränkte ich die Arme vor der Brust.
„Och.“
James umarmte mich stürmisch und drückte mir einen Kuss auf die Lippen.
„Du schummelst“, sagte ich missmutig.
James seufzte und fuhr fort, die Wand zu „rollen“.
„Ich will bis heute Abend fertig sein“, sagte er zu seiner Verteidigung.
„Wir könnten uns es ganz einfach machen“, murrte ich.
„Ich dachte, wir arbeiten an dem alten Muggelsprichwort?“
„Ein Haus bauen, ein Baum pflanzen und ein Kind kriegen?“
„Das Haus haben aber nicht wir gebaut.“
„Ja, und um den Satz einigermaßen wahrheitsgemäß zu befolgen, renovieren wir es selbst.“
Ich stöhnte und ließ mich an der Wand hinunterrutschen.
„LILY!“
„Was?“
„Da hab ich gerade gestrichen.“
„Ups.“

Wir wurden trotzdem fertig.
Es stank nur unglaublich nach Farbe.
Ich überhörte James „Das muss so sein, damit das Streichen auch einen Sinn hatte“, und öffnete alle Fenster und sprach einen kurzen Spruch, der den größten Gestank vertrieb.
Um kurz nach acht saßen wir auf unserem neuen Esstisch, vor uns auf der Fensterbank drei weiße kleine Teelichter und Jazzmusik aus der Musikanlage, die unten auf dem Fußboden stand.
Es war schrecklich kalt.
„James, machst du bitte die Heizung an?“, sagte ich und fröstelte.
„Die ist kaputt.“
„James“, sagte ich streng.
Seufzend zog er seinen Zauberstab und kurz darauf blubberte die kleine Heizung in der Küche auf Hochtouren.
Trotzdem blieb es kalt.

Um kurz vor neun, war es stockdunkel.
Die Teelichter waren alle, die Heizung kaputt.
James und ich saßen in unseren Winterjacken, zwei Schals, Mütze und Handschuhe um das kleine blaue Feuer, das ich beschworen hatte und tranken Wein.
Richtig heimisch, in einem gestrichenen stinkenden Haus, mit offenen Fenstern, keinem Licht und keiner Heizung, keinem Wasser und in Winterkleidung auf dem Boden sitzend.
Langsam wurde mein Po eckig.
Mein Bein war eingeschlafen,
mein Kiefer tat vom Zähne klappern schon ganz weh, die Finger waren eiskalt,
und langsam wurde ich heiser.
Allen in allem ein gelungener erster Abend in unserem Haus.


Wenn Du Lob, Anmerkungen, Kritik etc. über dieses Kapitel loswerden möchtest, kannst Du einen Kommentar verfassen.

Zurück zur Übersicht - Weiter zum nächsten Kapitel

Twitter
HPXperts-Shop
Top-News
Suche
Updates
Samstag, 01.07.
Neue FF von SarahGranger
Freitag, 02.06.
Neue FF von Laurien87
Mittwoch, 24.05.
Neue FF von Lily Potter
Zitat
Man muss einfach in Slytherin sein. Dort hast du das Privileg manchmal was anzustellen. In Gryffindor darf man keine Fehler machen, du musst gut sein.
Tom Felton