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Fanfiction

Briefe an Niemanden - Dunkler Mord

von *Amira*

Hey!
Ich hab ein neues Chap fertig und ich muss eure Vorahnung hinsichtlich des Namens dieses Kapitels leider bestätigen.... Doch zuerst etwas erfreuliches- eure Kommis.

@*lily-flower*: Dankeschön :) Sicher doch ;-)

@anna molly: hey duuu :) Deine arme Freundin, ich hatte es zum Glück noch nicht... nur in der Schule und das war praktisch, weil wir alle nach Hause gehen durften^^
Dankeschön :) Viel Spaß beim Lesen :-**

@GinnyNic: Bitteschön ;-) Ja, bestimmt :D Die arme xD
Oh, na dann, hab ich dich ja genau richtig getroffen ;)
Dankeschön! :-) Ich freu mich immer wieder, wenn ich eins deiner Kommis lesen darf! Und nicht böse sein, wegen diesem Chap... Der Orden ist nun mal groß... *schnief* *ganz fest drück*

@Enim-Reh: Dankeschön! :-) Hoffe du hast hierzu auch einigermaßen etwas positives zu sagen... Hier das neue... Viel Spaß!

@Mrs.Black: Bitte ;-) Ja, bei James muss auch immer alles perfet sein- arme Lily.
Nun mal sehen, wie es ihnen jetzt ergeht...
Dankeschön :-)

@LasVegas: Dankeschön :-) Das freut mich!! Hier das neue, und ich muss dich leider enttäuschen... *schnief und Taschentuchpackung rauskram*

@Ginny1990: Dankeschöön :-) hier kommt schon das nächste ;-)

@Dr.Butterbier: Ja, hätte ich ja zu gerne gesehen in einer engen Malerlatzhose... grrrr xD Ja, sozusagen schon eine kleine Vorbereitung auf dieses hier...
Lg zurück :-) Dankeschön!!

@all: Bitte nicht mit Popcorn krümeln ;-) Viel Spaß euch allen und greift ruhig beherzt zu den Taschentüchern. ;-)


..................................................................


Dunkler Mord



Als ich aufschaute, sah ich James noch immer an dem Schreibtisch seiner Eltern sitzen, in den Fächern suchend und manchmal leise fluchend.
„James?“
Er sah auf.
„Ja?“
„Wir müssen los“, sagte ich und deutete auf die imaginäre Uhr an meinem Handgelenk.
„Rachel und Remus haben uns zum Essen eingeladen… Erinnerst du dich?“ Ich grinste.
„Natürlich“, sagte er, ich sah ihm allerdings an, dass er noch immer am Überlegen war.
„Du wirst alt“, sagte ich und grinste, als er mich noch immer mit einem ratlosen Blick ansah.
„Ist wahrscheinlich schon paar Wochen her, dass du mir das gesagt hast“, maulte er und verstaute die Kiste hinter den anderen Möbeln.
„Gestern Mittag“, sagte ich lachend und öffnete die Dachbodenluke.
Zusammen stiegen wir nach unten.

Harry sah auf, als ich auf die Klingel drückte.
In der kleinen Wohnung hörte man die Klingel.
Kurz darauf ging die Tür auf.

„Lily, James, Harry, kommt doch rein!“
Rachel strahlte uns an, öffnete die Tür und führte uns durch die Küche ins Wohnzimmer, wo Remus, Sirius, und Josie schon am Tisch saßen und plauderten.
„Die kleine Familie wie immer zu spät“, posaunte Sirius, als wir eintraten.
„Wir waren noch auf dem Dachboden“, sagte ich entschuldigend doch Sirius lachte laut auf.
„Wer’s glaubt“, sagte er zwinkernd und nahm mir Harry ab.
„Hallo, du kleiner Floh“, sagte er grinsend und tippte Harry in die Seite.
Er quiekte und brüllte los.
„Sirius“, schimpfte James gleich los, nahm ihm Harry ab und wiegte ihn hin und her.
Harry schrie nur noch lauter.
„Harry, was hast du denn?“
Rachel hatte ihn James abgeknöpft und betrachtete ihn sorgenvoll.
Harry schrie weiter.
„Gebt ihn mir mal“, sagte ich, nahm Harry vorsichtig entgegen und drückte ihn an mich.
Sofort wurde er um einiges leiser.
„Mütter“, murrte Sirius und setzte sich an den Tisch.

Gegen zehn standen wir auf und die anderen brachten uns zur Tür.
Harry war auf James Arm eingeschlafen und säuselte leise vor sich hin.
„Bis morgen!“, rief Sirius uns hinterher und schloss die Tür.

Es war um einiges kälter geworden.
Unser Atem war deutlich zu erkennen und der aufkommende Nebel ließ die Straßenlaternen gespenstig glimmen.
„Vielleicht sollten wir lieber apparieren“, sagte James leise.
„Unsinn, es sind nur noch zwei Straßen!“
Schweigend schritten wir die kleine Straße entlang.
„James, da hinten ist jemand“, wisperte ich nach einer Weile und zog ihn zurück.
Ein Schatten löste sich und ein Mann, nicht älter als wir, lief über die dunkle Straße.
Das Licht der Laterne lag hinter seinem Rücken, das Gesicht konnten wir nicht erkennen.
„Es könnte jemand aus dem Orden sein…“, begann James.
„Oder auch nicht“, beendete ich seinen Satz.
Der Mann sah sich um, lief dann ein Stück weiter.
„Da ist noch jemand“, sagte James. „Siehst du, da ganz links!“
Ein zweiter Schatten löste sich und ein giftgrüner Zauber flog durch die Nacht.
Der erste kippte nach vorne…blieb reglos liegen.


„James…“
Ich keuchte auf.
James legte eine Hand auf meinen Mund und zog mich zurück.
„Pssst, sonst entdeckt er uns…“
„James, der Mann, der wurde umgebracht, wir können doch nicht einfach-.“
„Lily, wir können nichts mehr tun“, sagte James sanft und löste seine Hand von meinem Mund.
„Was ist, wenn das Remus war… oder Sirius, oder…?“
Ich brach ab und sah zu James.
Er schluckte.
„Nein… nein, das hätte ich an der Statur erkannt. Dieser Mann war kleiner.“
„Peter?“
„Wohnt in der ganz anderen Richtung, der würde sich nicht hierhin verirren….“
Doch ich wusste, dass er genau das gleiche dachte wie ich.
‚Lass es keinen von uns gewesen sein…‘
Die Gestalt, die den Zauber losgelassen hatte, war in die nächste Seitenstraße eingebogen.
„Lily, du apparierst mit Harry nach Hause, ich benachrichtige die anderen. Keine Widerrede, hier nimm Harry.“
Er gab mir unseren schlafenden Sohn, ich klammerte mich an ihn und disapparierte.

In unserem Haus war es ganz still.
Ich legte Harry in sein Bett, setzte mich daneben und ließ die Lichter alle brennen.
Wenn es doch Remus oder Sirius waren… Peter, Frank, irgendeiner aus dem Orden?
Ich versuchte mich abzulenken und begann mir einen Tee zu kochen.
Natürlich half es nichts.
Ich verbrannte mir nur die Zunge an dem heißen Tee.
Dann endlich kam er.
Die Haare nass vom Schnee, der eingesetzt hatte und ganz blass um die Nase.
Ich sprang auf, als ich ihn am Gartentor saß und öffnete die Tür.
Ich sah es ihm schon an, als er vor mir stand.
„Wer…?“
„Edgar. Edgar Bones.“

„Vielleicht sollten wir unseren eigenen Friedhof eröffnen, so viele, wie hier schon von uns liegen“, sagte Sirius unter seinem Regenschirm hervor.
Ich kniff die Lippen zusammen und versuchte nicht auf den schwarzangemalten Sarg zu schauen.
Ich warf einen Blick nach rechts und sah Amelia.
Sie hatte einen langen schwarzen Mantel und die Kapuze tief ins Gesicht gezogen.
„Sie war ihr Bruder“, sagte eine Stimme hinter mir tonlos.
Es war Fabian.
„Ihre Cousine haben wir vor zwei Wochen gefunden, sah nicht gut aus…“
Fabian wandte entsetzt den Blick von Amelia ab.
„Wenn das so weiter geht, löscht Voldemort die ganze Bones-Familie aus…“, sagte Gideon, der hinter Fabian hervorgetreten war und schauderte.
„Schrecklich“, sagte ich mit zitternder Stimme.
Fabian legte den Arm um meine Schultern und drückte mich.
„Hey, wir schaffen das schon.“
Ich nickte schwach mit dem Kopf.
Wenn das so weiter ging…
Ich dachte den Satz erst gar nicht zu Ende, wandte mich von Amelia ab und vergrub das Gesicht bei James in der Jacke.

................................................................

*Kopf in meiner Jacke vergrab*

Lasst ihr mir trotzdem ein Kommi da?

Und, LasVegas hat mich auf eine tolle Idee gebracht ;-)
Mich würde es interessieren, ob es ein Chap gibt, das ihr besonders toll fandet... ;-)

Dankeschön & bis zum nächsten Mal!

PS. Edgar Bones gab es wirklich. Im fünften Teil sagt Moody zu Harry:
"Das ist Edgar Bones... Bruder von Amelia Bones, ihn und seine Familie haben sie auch erwischt, war ein großartiger Zauberer... Sturgis Podmore, verdammt, sieht der jung aus, Caradoc Dearborn, sechs Monate später verschwunden, wir haben seine Leiche nie gefunden..."

- Wir befinden uns jetzt ungefähr im Februar... Sechs Monate weiter... *schnief*


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