Briefe an Niemanden - Flightless Bird
von *Amira*
Alohà :3
Ich weiß, es hat urlang gedauert,
aber ich musste in letzter Zeit für
die Schule lernen, musste heute
Mathe schreiben und ich bin
überhaupt nicht zufrieden mit dem
Kapitel.
Ich habs bisschen umgeschrieben
aber irgendwie ist es nicht viel
besser geworden.
Lest doch einfach und sagt mir
dann, was ihr davon haltet, ja?
Und bevor es losgeht, noch schnell
eure Re.Kommis.
²GinnyNic.
Das wird später gelöst (: Heute vertiefen wir das Thema "Ihre schlimmste Erinnerung"... Ja, da schlägt wieder stark Sirius Art durch xD Obwohl er ja manchmal auch ganz lieb sein kann ;D Liebe Grüße
²Mrs.Black.
Ich glaube wir wissen so einiges von Lily nicht.. xD Was sie nachts immer so treibt zB :P Dankeschön <3
²lily-luna.
Wenn ich deinen Namen lese, muss ich immer an mein Playmobilpferd denken xD Das hieß so ähnlich, und ich fand das immer total genial, also freue ich mich immer dreimal so viel, wenn ich deinen Namen lese *lol*
Erstmal vielen lieben Dank für dein Kompliment <3
Ich glaube, ich würde James nehmen *lach* Oder Remus *-* Sirius wäre auch okay, aber bloß nicht Peter. Obwohl... dann kann ich bei den Rumtreibertreffen immer mitgehen und dann hab ich hinter seinem Rücken eine Affäre mit James *grins* Liebe Grüße und Vielen Dank!
²Dr.Butterbier
Aww vielen vielen Dank (:
Ich glaube, wir haben so vieles von Lily nicht erwartet, was sie dann doch gemacht hat... oder noch machen wird :P Danke für dein Review und liebe Grüße
²Enim-Reh
Haha und ich hab schon immer überlegt, warum der mir so bekannt vorkommt (;
Vielen Dank für dein Lob :3 LG
²loopingfly
Aww auch an dich ein dickes dickes Dankeschön <3 Ich freue mich immer total über deine/ eure Reviews (:
Dankeschöön :)
²Ginny1990
Erstmal schön das du wieder da bist und Willkommen zurück (:
Dann find ich es superschön, dass du dir die Zeit zum Lesen genommen hast und ich freu mich wahnsinnig über dein Lob, vielen vielen Dank! <3 Liebe Grüße
²LasVegas
Dankeschön und kein Problem (; Da bin ich ja noch nicht, aber manchmal habe ich das Gefühl, die interessieren sich auch nicht für die armen 10er xD Wir müssen jetzt unsere Kurse anwählen und die Lehrer sehen das alle total locker und wir sitzen da und haben keine Ahnung :D
Und du liegst goooldrichtig, es hat etwas mit Snape zu tun :) Auch wenn er nur indirekt damit zu tun hatte, aber immerhin :P Vielen Dank und liebe Grüße!
²all
An alle nochmal vielen vielen Dank für die Kommis & ich hoffe, euch gefällt das Kapitel irgendwie ein bisschen...^^
Ganz liebe Grüße,
Amii
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Flightless Bird
Have I found you?
Flightless bird, jealous, weeping
or lost you?
American mouth
Big bill looming
Ich kam mir vor, wie ein Vogel, der nicht fliegen konnte.
Immer und immer wieder kam ich zurück zur Erde.
--
Es war furchtbar kalt.
Mein Atem hing schwer vor mir in der Luft, meine Schritte hallten in den leeren Korridoren.
„Immer schön weiter.“
Er stieß mich nach vorne und ich stolperte eine weitere Treppe nach unten.
„Schneller da vorne“; knurrte eine Stimme von hinten und ich wusste, dass es Mulcibar persönlich war.
„Das Schlammblut kann nicht so schnell“, sagte die Stimme in meinem Rücken leise lachend und auch die anderen fielen in sein leises Lachen ein.
„Ruhig! Wollt ihr, dass sie gefunden wird?“
Alle drei verstummten.
Mulcibar schob sich an ihnen vorbei und öffnete die Tür, die links an meiner Seite erschienen war.
„Du gehst da rein. Wenn du schreist, lassen wir dich nur noch länger drin. Du bleibst absolut ruhig, haben wir uns verstanden?“
Ich nickte schwach und er schubste mich durch die Tür.
Ich hatte vieles erwartet, aber nicht DAS.
Der Raum war vollkommen leer.
Er war sehr schmal, die Decke allerdings ging weit nach oben, als würde sich der Raum über mehrere Stockwerke ausbreiten.
An der Wand war eine kleine Steinbank eingelassen und in der Ecke stand ein kleiner Schrank.
„Mach es dir gemütlich“, hörte ich eine Stimme gedämpft durch die Tür.
Dann hörte ich ihn etwas wispern und der Schrank hinter mir flog auf.
Es war wie mein persönlicher Alptraum.
Als erstes sah ich Petunias aschblondes Haar.
Sie trug einen ihrer hellgelben Haarreifen und ihr gelbes Sommerkleid mit den vielen bunten Tupfen.
Sie blickte mich mit einem leeren Blick an, bevor sie mir direkt vor die Füße fiel.
Ich schrie auf, sprang zurück und schloss entsetzt die Augen, als ein dünnes Rinnsal Blut über den Boden floss.
„Petunia?“
Meine Stimme zitterte und brach.
Ich berührte sie vorsichtig an der Schulter.
Nichts passierte.
Der Schrank krachte erneut.
Ich sah auf und blickte in die braunen Augen meiner Mutter.
Ihr Kopf flog zurück, dann sank sie direkt neben Petunia auf den Boden.
„MUM!“ Kreischend sprang ich zurück, und griff dann nach ihrer Hand.
Sie war eiskalt.
„Nicht schreien“, sagte eine Stimme höhnisch an der Tür und ich hörte, wie ein weiterer Riegel zurückgelegt wurde.
„Was habt ihr getan?“ Meine Fäuste trafen die Holztür.
Ein weiterer Riegel klickte, Schritte entfernten sich.
„STOP! Kommt zurück- Bitte! Kommt zurück!“
Hinter mir krachte es, ich spürte eine Hand an meiner Schulter.
Ich fuhr herum.
Es war mein Dad.
Seine Brille lag am Boden, ganz verbogen und zerbrochen.
Seine hellblauen Augen waren trüb und blickten starr in mein Gesicht.
„Dad?“
Er fiel.
„DAD!“
Ich fiel vor ihm auf die Knie, rüttelte ihn an den Schultern.
„Dad“, schluchzte ich leise.
Er rührte sich nicht.
Meine Mutter lag ebenso ruhig neben ihm.
Petunias linke Gesichtshälfte war voller Blut.
„Was haben sie euch angetan? Mum! Dad!“
Petunias Augen drehten sich nach außen, ich schrie auf und krachte gegen die Tür.
Sie erzitterte.
Ich drückte mich dagegen, krallte mich an die Klinke und trommelte mit den Fäusten gegen das Holz.
„Lasst mich raus! Bitte, lasst mich- Bitte… lasst….- raus.“
Meine Stimme erstarb.
Als ich erwachte, war es kalt.
Ich lag in einer Lache Blut und an meinen Haarspitzen hatten sich Eiskristalle gebildet.
„Hilfe“, sagte ich leise.
„Hilfe!“
Keiner hörte mich.
Ich tastete nach meiner Uhr, löste sie von meinem Handgelenk und hielt sie mir vor das Gesicht.
Kurz nach neun.
Ich schluchzte auf.
Es würde mich keiner mehr hier finden.
Niemand.
Ich weiß nicht, wie lange ich dort gelegen hatte.
Die Kälte kroch durch meinen Körper und haftete an meiner Kleidung, das Blut trocknete und hinterließ rote Spuren an Armen und Beinen.
Nach mehreren Sekunden, Minuten, Stunden hörte ich weit entfernt Schritte.
„Hilfe“, wollte ich schreien, heraus kam nur ein klägliches Krächzen.
Ich richtete mich vorsichtig auf, ignorierte das Stechen überall, zog mich hoch und begann gegen die Tür zu klopfen.
„Hilfe. Hilfe“, krächzte ich leise und drückte mehrmals die Klinke herunter.
Die Schritte entfernten sich.
„Nein, nicht gehen- Nicht… gehen!“
Ich sank zurück auf die Knie.
Bloß keinen Blick zurück werfen.
Keinen Blick zu den leblosen Körpern.
Als ich die Augen öffnete, hörte ich an der Tür Stimmen.
„Lasst mich raus“, krächzte ich und klopfe mit den Fäusten an die Tür.
Die Stimmen verstummten.
Ich klopfte fester.
„Hilfe“, jammerte ich leise.
Jemand näherte sich der Tür und rüttelte an der Klinke.
„Hallo? Lasst mich raus- Bitte!“
Draußen vor der Tür entstand ein Tumult.
Jemand rief, Schritte entfernten sich.
Dann schloss jemand die Tür auf.
„Hilfe“, flüsterte ich.
Die Tür flog auf.
Es war das erste Mal, dass ich mich freute, Sirius Black und James Potter zu sehen.
„Evans“, stöhnte Sirius leise und griff nach meiner Hand.
„Alles in Ordnung?“
Ich nickte schwach.
„Mensch, bist du kalt.“ Sirius schauderte und zog seine Hand weg.
„Dumbledore ist unterwegs. Er wird gleich hier sein“, sagte James, der sich jetzt zu mir runter beugte.
„Wer ist denn DAS?“
Sirius blickte auf Petunia.
„Meine Schwester“, wisperte ich.
„Irrwicht“, sagte James und zückte seinen Zauberstab.
„Warum hast du nicht selbst-?“, fragte Sirius an mich gewandt.
„Keinen… Zauberstab“, antwortete ich schwer atmend und zeigte ihm meine leeren Hände.
„Blut“, keuchte James und griff nach meiner Hand.
„Nicht… meins“, sagte ich und hustete.
Schritte ertönten.
„Na endlich“, knurrte Sirius und hob mich mit Leichtigkeit hoch.
„Soll ich?“
Sirius warf James einen kurzen Blick zu, nickte und reichte mich weiter, wie ein kleines leichtes Bündel.
Wie ein Vogel, der aus seinem Nest gefallen war.
__________
LaLa? :3
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Ich bin nicht so blöd, mitten im Winter in Edinburgh eine unbeheizte Wohnung zu mieten.
Joanne K. Rowling