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Fanfiction

Briefe an Niemanden - Break your little heart

von *Amira*

I'm sorry that this wasn't out sooner;
I thought for sure it would be, but then... everything went wrong;

und da für mich Schule wieder anfängt habe ich mich dazu aufgerafft an dem Kapitel weiterzuschreiben, weil es sonst wahrscheinlich noch länger dauert, bis es kommt.
Ich hoffe euch gefällt es vielleicht ein bisschen und ihr lasst euch davon nicht abschrecken, dass es zurzeit so lange dauert. Dankeschön an alle, die mir ein cmt hinterlassen haben! :*


²LasVegas
das mit dem update ist immer so eine sache, wie ihr wahrscheinlich festgestellt habt. oh man; ist ja nicht so, dass ich das herbei fluche, dass mir keine einfälle kommen, man :'( vielen lieben Dank für dein cmt (:

²loopingfly
vielen vielen lieben tausend dank! (:

²Mrs. Jojo Lupins
ach so lange wie das mit dem updaten gedauert hat; da hast du uns wahrscheinlich schon eingeholt :'D
schön, dass du hier her gefunden hast! (:

²anna molly
wie geht's dir? lange nichts mehr von dir gehört! hach ja, das neue chap ist so eine sache; aber les selbst.

²Mrs.Black
das mit den fragen macht doch nichts, ich freu mich drüber ;D aber die antwort liest du selbst (;

²Dr.Butterbier
ich weiß ehrlich gesagt nicht, wie ich auf die idee gekommen bin, die beiden da mit james rummachen zu lassen. wahrscheinlich wieder ein bekloppter gedanke, der so durch meinen kopf düste :'D dankesehr (:

²GinnyNic
vielen lieben Dank; wirklich ein ganz großes Dankeschön für das lob! ich hoffe, dass es bei diesem auch wieder so ist- schreibblockade aber anständig zu lesen...
ich danke dir! :*

²Enim-Reh
nein, mir tuen beide total leid, aber lies selbst :b

²Lily014
oh man, das hat mich total gefreut, dass du da bist so als neue/alte leserin =) willkommen hier und ich hoffe, dir gefällt es weiterhin, auch wenn du nicht gerade die rosigsten updatezeiten erwischst... danke danke danke! (:


________________________

Break your little heart

I'm gonna break your little heart
Watch you take the fall
Laughing all the way to the hospital
'Cause there's nothing surgery can do
When I break your little heart in two


Break your little heart- All time low ~



Zur Erinnerung...

„LILY!“
Eine gewaltige Stimme dröhnte über das Gelächter in den Drei Besen hinweg; Hagrid stand weit hinten an der Bar und winkte, sodass die Teller und Tassen in seiner Nähe erzitterten.
„Hallo Hagrid!“ Atemlos erkämpfte ich mir einen Weg hinüber zu ihm, sank auf einen Barhocker und griff nach dem Butterbier.
„Tut mir Leid, Filch hat uns alle gelyncht.“
„Der alte Sack hat auch nichts Besseres zu tun“, murrte Hagrid leise, strich seinen Bart glatt und begann ein Gespräch über die Hippogreife und Thestrale, die er in unserem Wald angesiedelt hatte.
Erst als er erneut die Hand hob und laut einen Namen rief, schreckte ich auf.
James und Holly kamen auf uns zu; Holly hatte die Hand fest um James Arm geschlungen und er winkte Hagrid erfreut zu, bis sein Blick auf mich fiel.
„Hallo Holly, hallo James“, sagte ich, nicht gerade erfreut und gab beiden höflich die Hand.
Holly strahlte mich an und ich hätte am liebsten die ganze Geschichte aus mir herausgeschrien.
James wirkte unsicher, fummelte ständig an seinem Reißverschluss und warf mir warnende Blicke zu.
Hagrid stand grinsend zwischen uns, einen Arm auf James Schulter, den anderen um meine Taille gelegt.
Holly stand ihm gegenüber, lachend und tratschend und mit einem Butterbier in der Hand.
„Setzen wir uns doch, ja?“ Sie deutete auf den leeren Tisch am Fenster und wir drängelten uns hindurch.
„Ich hole uns etwas zu trinken“; sagte Holly, stand auf und drängelte sich zur Theke durch.
Seine Hand lag auf der glatten Oberfläche der Kaffeetasse.
Obwohl er nach außen hin ruhig erschien, sah ich wie er innerlich jedes Mal nervös zusammenzuckte.
Er hatte schöne Hände. Klavierspielerhände.
Wir redeten kein Wort.
Ich hörte sie hinter mir leise lachen, dann das Klirren von Gläsern und sie kam zurück an unseren Tisch.
„Hier.“
Sie drückte mir mein Glas mit Butterbier in die Hand.
Ich nahm ein paar Schlucke.
Sie selbst rutschte neben ihn und ich sah wie er nervös auf seinem Platz hin- und herrutschte, als sie seine Hand nahm.
„Ist alles okay?“
Sie sah mich kurz an, warf dann ihm einen skeptischen Blick zu.
Wir nickten beide und vermieden es, sie anzuschauen.
„Wirklich?“
Ich blickte auf, sah, dass auch er den Kopf hob.
„Natürlich“, sagte ich mit einem gezwungenen Lächeln und nahm schnell einen Schluck Butterbier.
Er drückte ihr einen Kuss auf die Wange.
„Warum nicht?“
Sie lächelte und wirkte beruhigt.
„Ihr habt gar nicht miteinander gesprochen. Habt ihr euch nichts zu sagen?“
Ich unterdrückte ein trockenes Lachen.
Natürlich hatten wir uns viel zu sagen; wir hatte ihr viel zu sagen.
Wir waren Lügner.
Verdammte Lügner.

Wir schwiegen.
Natürlich.
Keiner wagte es, die Wahrheit zu erzählen.
Wir schwiegen und erzählten es ihr nicht. Unsere Geschichte. Unsere zweite Welt.



______


„Wirst du am Samstag auch zum Spiel kommen, Lily?“, fragte Holly gerade und ich schreckte auf.
Sie war mit ihrem Stuhl bis zu James gerückt, vergrub gerade ihre Hand in seinem Haar und fuhr ihm durch die schwarzen Locken, die sich unten in seinem Nacken kräuselten.
Ich schluckte.
„Ich weiß nicht“, sagte ich dann und wich James Blick aus.

„Wie viel habt ihr letztens noch gewonnen?“, fragte sie James und zupfte eine Fluse von ihrer Bluse.
„230: 80“, sagte James, „aber ich denke nicht, dass Lily kommen wird; sie war die letzten Spiele auch nicht da.“
Wegen dir, fügte ich in Gedanken hinzu und knibbelte das Papier vom Keks.
„Lily, du wirst doch kommen?!“, sagte Holly tadelnd, nahm einen Schluck von ihrem Tee und warf mir einen prüfenden Blick zu.
„Bestimmt“, sagte ich deshalb, brach ein Stück vom Plätzchen ab und schob es mir in den Mund.
Hagrid, der sich zum Nachbartisch gedreht hatte, drehte sich zu mir und klopfte mir auf den Rücken.
„Unsere Lily wird sicher auch bald ihren Traumprinzen finden“, sagte er dann lachend zu einem kleinen Zauberer mit Hornbrille und einem dicken Leberfleck auf der Wange.
„Hast du gehört, Lily?“ Er grinste und ließ meinen Arm los, drehte sich zurück zum Tisch der Nachbarn und ließ ein betretenes Schweigen zurück.
Holly räusperte sich, lächelte mir zu und nahm einen Schluck Tee.

„James, wollen wir?“
James sah erschrocken auf, nickte und rutschte vom Hocker.
„Wir wollen noch zu Schreiberlings, wir sehen uns sicher später, Lily, mach’s gut!“ Sie drückte meinen Arm, James nickte mir nur kurz zu und hielt den Augenkontakt stand.
„Bis später“, sagte er dann, lächelte vorsichtig und hob die Hand, berührte meine Finger und wandte sich um.
Ich sah ihnen nach, bis die Tür hinter ihnen zuschlug.

Sie saßen im Gemeinschaftsraum.
Einzig und allein zwei Erstklässler saßen am Kamin, die Köpfe zusammengesteckt und eine Partie Zauberschach am spielen.
„Ich muss mit dir reden“, sagte ich zu James. Meine Stimme klang erschöpft.
Er zuckte zusammen, legte das Buch beiseite und warf mir einen schnellen Blick zu.
„Okay“, sagte er dann vorsichtig, löste sich von Holly, die seine Hand gehalten hatte und folgte mir raus auf den Korridor.

Unser Gespräch dauerte nicht lange.
Die Wut, die sich die ganze Woche über angesammelt hatte, lud sich nun auf James aus.

„Das geht so nicht. Ich kann das nicht und ich will es auch nicht. Ich möchte, dass du mich in Ruhe lässt, verstanden?
Mit Holly Händchen halten und hinter ihren Rücken mit mir rummachen!“
Die letzten Worte hatte ich laut hinausgeschrien und eine Traube Zweitklässler aus Hufflepuff stob erschrocken auseinander, als ich mit dem Fuß aufstampfte.
James zuckte erschrocken zusammen und schubste mich in ein leeres Klassenzimmer zu unserer Rechten.
„Ich will nicht, ich kann das nicht, bitte lass mich in Ruhe“, sagte ich erschöpft, strich mir das Haar aus der Stirn und lehnte mich an den Schreibtisch.
James sah aus, wie ein getretener Hund.
Doch in diesem Moment fühlte ich kein Mitleid ihm gegenüber.
Sondern blanke Wut.

Er machte einen Schritt zur Tür, hielt einen Augenblick lang meinem Blick stand und schlug die Tür hinter sich zu.
Er hatte sich für Holly entschieden.


Als ich zum Gemeinschaftsraum zurückkehrte, trug ich einen Bücherstapel aus der Bücherei mit mir.
Das Portraitloch schwang auf, ich stieg durch das Loch, bedacht darauf, meine Bücher nicht fallen zu lassen und machte einen großen Bogen um die drei Rumtreiber am Feuer.
Remus stand auf und kam auf mich zu.
„Alles in Ordnung, Lily?“, fragte er und warf einen Blick auf die Bücher.

„Klar“, murmelte ich und ließ den Bücherstapel auf den Tisch krachen.
Remus zog sich ein Stuhl ran und setzte sich, den Blick unablässig auf mir.
„Remus, du musst dir echt keine Sorgen machen“, sagte ich energisch und zog eines der Bücher zu mir.
Als ich es aufschlagen wollte, drückte Remus den Deckel nach unten und sah mich streng an.
„James war gerade hier, er sah ziemlich fertig aus.“
„Ja und?“
„Naja, willst du nicht doch mal mit ihm reden?“
„Remus“, sagte ich streng und beugte mich vor, ganz nah, bis ich fast an seine Nase stieß.
„Ich habe mit ihm geredet und ich habe ihm klar gemacht, dass er sich für Holly oder für mich entscheiden soll und das hat er getan; und zwar für Holly. Und wenn er jetzt unglücklich ist, dann kann ich daran nichts ändern, es war schließlich seine Entscheidung.“
Ich sammelte die Bücher zusammen und rauschte an Remus vorbei hoch zum Schlafsaal.


_____________

uff. ich verspreche nichts, was ich eh nicht halten kann, darum sage ich einfach nur hoffentlich bis bald und strenge mich wirklich, WIRKLICH an.
x3 amira


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