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Fanfiction

Hogwarts im Krieg - Die erste Zaubertrankstunde nach den Ferien

von ChantalMoody

Die erste Zaubertrankstunde nach den Ferien

Inzwischen hatte seit drei Tagen der Hogwarts-Alltag die Schüler wieder. Die Sechstklässler hatten ihre erste Zaubertrank-Stunde und saßen im Klassenzimmer im Kerker. Ihre Stimmung war recht unterschiedlich, denn mit Herrn Professor Snape kam man entweder sehr gut oder gar nicht zurecht. Er war sehr streng und verteilte recht großzügig Punktabzüge, Strafarbeiten und Nachsitzen. Anita, Professor Snapes eigene Tochter, geriet immer wieder mit ihm aneinander. Oft genug machte sie auch abfällige Bemerkungen über ihn, und hier und da war sie sogar offen ungehorsam ihm gegenüber. Bei Jessika war es ein offenes Geheimnis, dass sie für den Professor schwärmte. Im letzten Schuljahr war es sogar einmal soweit gekommen, dass sie als Strafarbeit aufbekam, tausendmal den Satz zu schreiben „Ich darf den Herrn Professor nicht anhimmeln“. Jessika hatte die Strafarbeit ohne Widerrede angenommen, an ihrer Schwärmerei hatte es wenig geändert.

Meadow gehörte zu den wenigen Schülern, die nicht einmal bei Professor Snape davor zurückschreckten, Unfug zu machen und Widerworte zu geben, und dementsprechend oft wurde sie auch bestraft. Hexchen fing sich hier und da eine Strafe ein, weil sie im Unterricht unaufmerksam war und zuviel träumte und weil sie auch zu Unpünktlichkeit neigte. Fabienne hatte großen Respekt vor Herrn Professor Snape und pflegte sich im Großen und Ganzen in seinem Unterricht zu benehmen. Hierbei spielte allerdings auch die Tatsache eine Rolle, dass sie generell eine gute Schülerin war. Hier und da stellte sie jedoch gerne einmal etwas an, und hierdurch hatte auch sie sich schon die eine oder andere Strafe eingefangen. In diesen Fällen pflegte sie nicht lange zu diskutieren, sondern widerspruchslos ihre Strafe anzunehmen.

Professor Snape betrat mit wehendem Umhang das Klassenzimmer. Die Tür warf er lautstark hinter sich zu. Sofort hielt er wieder seine zu Beginn des Schuljahres übliche Rede: „Bevor ich mit dem Unterricht anfange möchte ich Sie an ein paar Sachen erinnern:
1.Ihr werdet mich ausnahmslos mit Professor oder Sir anreden, verstanden?
2.Ich dulde keinerlei Undiszipliniertheiten, wie zu spät kommen, oder Stören des Unterrichts! Verstöße werden sehr hart bestraft! Habt ihr alles verstanden? Ich warne euch nur einmal!"

Nymphadora begann zu kichern. Sie flüsterte zu Fabienne: „Das wird lustig. Hast du schon gesehen: Meadow und Hexchen sind nicht auf ihren Plätzen und kommen wohl wieder zu spät.“ Fabienne sah sich um und bemerkte, dass die Plätze ihrer Freundinnen tatsächlich noch leer waren. Sie flüsterte zu Nymphadora zurück: „Das kann ja heiter werden. Gerade die erste Stunde nach den Ferien, und dann schon zu spät kommen. Sie werden ganz schön Ärger bekommen.“

Professor Snape hatte das Geflüster und Nymphadoras Gekicher gehört und legte sofort los: „Ah, Miss Nymphadora! Danke für diese unqualifizierte Bemerkung! Damit Sie auch was zu lachen haben, ziehe ich Ihnen erst mal 50 Punkte ab!" Sofort war zunächst einmal Ruhe im Klassenzimmer. Professor Snape begann mit seinem Unterricht: ,,Also! Will sonst noch jemand mit derart unqualifizierten Bemerkungen rüberkommen? In der heutigen Unterrichtsstunde behandeln wir den Trank der Unterwürfigkeit. Der Trank der Unterwürfigkeit bewirkt, dass die Person die ihn trinkt, 24 Stunden alles tut, was der Tränkebrauer ihm oder ihr sagt.Wie beim Vielsafttrank muss auch hier ein Stück des potenziellen Opfers reingetan werden. Die Trankrezeptur finden sie an der Tafel.Ich erwarte vollste Konzentration." Er machte eine Zauberstabbewegung, worauf die Rezeptur an der Tafel erschien. Darauf fuhr Professor Snape fort: ,Alle benötigten Zutaten befinden sich im Vorratsschrank.Immer daran denken,das ist ein Vorratsschrank und nicht die Wohlfahrt.
Ich dulde also auf keinem Fall, das Zutaten verschwendet werden. Ich erwarte dass sie der Aufgabe alles unterordnen."

Diesmal konnte sich Fabienne ein Kichern nicht verkneifen, und sie flüsterte zu Nymphadora: „Irgendwoher kenne ich diese Sprüche doch“, denn die Ermahnung, keine Zutaten zu verschwenden, hatte die Klasse schon häufig zu hören bekommen. Prompt kam die Reaktion von Professor Snape, denn er hatte Fabiennes Flüstern gehört. Prompt rief er: ,,Miss Fabienne, die Bemerkung und ihr permanentes Gequatsche während meines Unterrichts sind mir nicht entgangen! 5o Punkte Abzug und Strafarbeit bei Mr Filch! SIe werden ihm ohne Magie helfen die Toiletten zu reinigen, Verstanden? Und wenn ich nochmal so eine Bemerkung von ihnen bekomme wird ihnen das sehr leid tun. Hinsetzen!" Fabienne wurde sofort ruhig.

In diesem Moment schlich sich Meadow in den Klassenraum. Sie versuchte, so unauffällig zu ihrem Platz zu kommen. In diesem Moment rief jedoch bereits Anita: „Miss Malfoy ist zu spät!“ Professor Snape, der dies schon mitbekommen hatte, ließ bereits ein Donnerwetter auf Meadow los: ,,Ah Miss Malfoy! Schön, dass Sie endlich auch einmal kommen! 100 Punkte Abzug für Ihr viel zu spätes Erscheinen!“ Fabienne runzelte die Stirn. Fing Anita schon wieder mit ihrer Petzerei an?

Die Schüler hatten inzwischen die Rezeptur von der Tafel abgeschrieben und holten sich die benötigten Zutaten aus dem Vorratsschrank. Sodann begannen sie alle mit dem Zubereiten des Tranks. Nach einer Weile begann Professor Snape zwischen den Tischen herumzuwandern und schaute in die Kessel hinein. Hier und da machte er sarkastische Bemerkungen, wie beispielsweise: ,,Ich sehe schon,wir haben hier viel Arbeit vor uns, wenn ich mir so dieses Blubberwasser angucke. Ich erwarte von Schülern in Ihrer Jahrgangsstufe, dass Sie auch neue Tränke brauen können.“

Zwischenzeitlich arbeiteten die Schüler weiter an ihren Tränken. Anita trank heimlich an einer mitgebrachten Flasche Butterbier, Nymphadora aß ebenso heimlich Kekse. Plötzlich zauberte Anita jedoch mit dem Accio-Zauber die Kekse zu sich heran und rief: „Herr Professor, haben Sie das gesehen?“ Anita redete nämlich im Klassenzimmer ebenfalls ihren Vater mit „Herr Professor“ an, er duldete auch in ihrem Fall keine Ausnahme.

Und natürlich bekam Nymphadora sofort die Quittung dafür: ,,Ja,das ist mir mir nicht entgangen ! Danke Tochter! 50 Punkte für dein Haus! Miss Nymphadora 100 Punkte Abzug! Und wenn ich sie noch mal beim Stören des Unterrichts erwische, bekommen Sie meinen Ärger richtig zu spüren. Verstanden?" Nymphadora hatte einen aufmüpfigen Tag und murmelte vor sich hin: „Grrr, da hab ich jetzt aber Angst!“ Hierbei hatte sie diesmal aber Glück, dass der Herr Professor es nicht mitbekam, denn er hatte inzwischen mitbekommen, dass seine Tochter heimlich an einer Flasche Butterbier trank. Also war sie die Nächste, die seinen Zorn zu spüren bekam: ,,Ah Tochter auch für dich gelten diesselben Regeln wie für alle anderen! Und in meinem Unterricht ist es streng verboten zu trinken oder zu essen. 70 Punkte Abzug! Und eine Woche jeden Nachmittag nachsitzen! Ich erwarte tadelloses Benehmen! Von allen!“ Fabienne konnte sich ein kleines Grinsen darüber, dass es diesmal die Petze erwischt hatte, nicht verkneifen.

Obwohl sich alle Schüler bemühten, schien an diesem Tag bei den meisten der Trank nicht zu gelingen. Der von Meadow färbte sich sogar schwarz, und er rauchte und stank fürchterlich. Professor Snape, der wieder einmal durch die Reihen ging, sparte nicht mit weiteren sarkastischen Bemerkungen, wie zum Beispiel: „,,Oh das was ich hier so sehe ist jämmerlich. Ich erwarte einiges mehr von Schülern in ihrem Jahrgang.“ Schließlich sagte er: ,,Also ich gebe ihnen jetzt ihre Hausaufgaben. Ich erwarte einen 5 Fuß langen Aufsatz über die korrekte Herstellung dieses Trankes und welche Fehler sie gemacht haben. Bis zur nächsten Zaubertrankstunde, denn wir müssen viel nachholen.“

Fabienne jedoch war immer noch verärgert über Anitas Petzerei. Heimlich zog sie ihren Zauberstab und verpasste Anita einen Levicorpus, so dass diese kopfüber durchs Klassenzimmer schwebte. Professor Snape erlöste sie aus dieser misslichen Lage und fragte sie, wer das gewesen wäre. Schadenfroh antwortete Anita: „Das war Fabienne, sie wird dafür für mich nächste Woche nachsitzen!“ Auf diese weise hoffte sie, ihrem Nachsitzen zu entkommen. Hier hatte sie jedoch die Rechnung ohne ihren Vater gemacht. Er sagte nämlich: „Nein, das glaube ich nicht, Tochter! Ihr kommt einfach beide zum Nachsitzen!"

Schließlich schloss Professor Snape die Stunde mit den Worten: ,So der Unterricht ist hiermit beendet. Bringen sie eine Probe ihres ,,Trankes" nach vorne.Wir haben noch viel Arbeit vor uns. Und ich erwarte nächste Stunde von allen einen Aufsatz der ein bestimmtes Niveaus erreicht. Wenn nicht, werden Sie mein Missbehagen zu spüren bekommen."

Böse sah er hierbei durch das Klassenzimmer. Die Schüler gingen alle nach vorne und gaben ihre Zaubertrankproben ab. Danach verließ Professor Snape das Klassenzimmer. Wieder knallte er, wie es seine angewohnheit war, die Tür hinter sich zu.


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