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Fanfiction

Hogwarts im Krieg - Die erste Verteidigungsstunde

von ChantalMoody

Die erste Verteidigungsstunde
Kapitel 8 - Die erste Verteidigungsstunde

Am nächsten Tag waren alle Schüler der sechsten Klasse sehr gespannt auf die erste Unterrichtsstunde in Verteidigung gegen die Dunklen Künste. Allerdings mussten Jessika, Meadow und Fabienne zunächst einmal zu Mr. Filch zum Nachsitzen. Er hatte allerlei unangenehme Aufgaben für die drei Sünderinnen. Aber auch das Nachsitzen ging natürlich irgendwann vorbei.

Fabiennes Pechtrank war ein voller Erfolg gewesen. Sie hatte Harry den Trank in seinen Kürbissaft geschüttet, während Jessika ihn mit einer Unterhaltung ablenkte. Das war ein Spaß gewesen, zu beobachten, wie Harry von einem Malheur ins nächste lief! Zu keiner Unterichtsstunde erschien er pünktlich, überall erhielt er Punktabzüge und von Professor McGonagall sogar eine Strafarbeit, denn diese war bei unpünktlichen Schülern besonders unnachsichtig. Beim Mittagessen bekleckerte er sich mehrmals. Fabienne beobachtete ihn, wie er in der Trickstufe hängen blieb und warten musste, bis ihm ein Mitschüler heraushalf. Hexchen schaute extra beim Quidditch-Training zu, obwohl sie sonst sehr wenig Interesse an Quidditch hatte. Er brachte einfach nichts zustande, und zweimal wäre er fast von seinem Feuerblitz gefallen. Und das Allerschönste war, dass Harrys Pech noch bis zum nächsten Tag anhalten würde.

Fabienne und Meadow waren viel zu früh im Klassenzimmer für Verteidigung gegen die Dunklen Künste. Sie unterhielten sich darüber, was wohl auf sie zukommen würde, Fabienne mit Vorfreude, Meadow mit etwas Angst. Sie meinte: „Oh je, ich krieg jetzt schon Angst, was da auf mich zukommt.“ Fabienne erwiderte: „Na, umbringen wird der Herr Professor uns schon nicht. Aber hart rannehmen garantiert. Und das mit gutem Grund. Schließlich werden wir darauf vorbereitet, uns eines Tages gegen echte Gegner zu wehren. Und da heißt es aufpassen!“ Nach und nach kamen auch die anderen Schüler. Anita kam erst auf die letzte Minute, setzte sich in die letzte Bank und schien darauf aus, sich so klein wie möglich zu machen.

Schließlich erschien Professor Snape und sagte: ,,Guten Abend, meine Schüler. Willkommen im Verteidigungsunterricht. Hier gelten strengere Regeln als im Zaubertrankunterricht....ich werde störendes Verhalten keinesfalls akzeptieren.... wir fangen mit dem Schockzauber an." Hexchen flüsterte zu ihren Frendinnen: „Hu zusammen. Schockzauber, das fängt ja nett an. Habe ja alte Klamotten an.“ Fabienne flüsterte zurück: „Ihr werdet es schon schaffen. Nur immer mit der Ruhe!“ Sie selber war völlig gelassen, denn sie hatte den Schockzauber schon während der letzten Ferien häufig geübt.

Meadow musste natürlich einen Kommentar abgeben: „Da kriege ich ja Angst, Sir.“ Hexchen, die auch immer für lockere Sprüche gut war, antwortete: „Wieso Meadow, laut Schulregel darf hier niemand getötet werden. Ich sehe das ziemlich locker.“ Professor Snape beachtete das Gequatsche diesmal gar nicht, sondern gab weitere Anweisungen: „Bildet Paare und wechselt euch mit dem Zaubern ab....Einer schockt den anderen, dann umgekehrt.“ Allmählich fanden sich die Paare zusammen. Hexchen ging mit Jessika zusammen. Meadow fragte Fabienne: „Wollen wir es mal versuchen?“ Fabienne nickte, und sie stellten sich einander gegenüber auf. Es stellte sich heraus, dass Anita ohne Partner übrig blieb. Als Professor Snape es sah, sagte er: „Falls wer überschüssig ist, der macht dann mit mir. Jetzt anfangen.“ Jessika hatte sich mit Hexchen zusammengetan. Sie meinte: „Hexchen, du hast vor mir nichts zu befürchten... mein Stupor ist nicht besonders gut.“ Hexchen erwiderte: „Jede Wette, Jessika meiner ist noch mieser. Es darf gelacht werden. Viel Spaß, Anita. Sieh es mal so, du darfst den Professor schocken, ist doch cool.“ Anitas Gesicht sah man an, dass ihre Begeisterung sich in Grenzen hielt.

Meadow und Fabienne hatten sich geeinigt, dass Meadow anfangen sollte. Diese richtete ihren Zauberstab auf Fabienne und rief: „Stupor!“ Fabienne sah den für den Schockzauber charakteristischen roten Strahl auf sich zukommen und wich im letzten Augenblick aus. Danach war Fabienne an der Reihe. Sie richtete ihren Zauberstab auf Meadow und feuerte einen Schockzauber auf sie ab. In diesem Moment wurde sie jedoch von einem Kitzelfluch von Meadow getroffen, womit sie nicht gerechnet hatte. Sie fing daraufhin unkontrolliert an zu lachen, und natürlich ging dadurch ihr Schockzauber an Meadow vorbei.

Hexchen und Jessika übten fleißig. Ihre Schockzauber waren jedoch offenbar zu schwach, so dass sie sich gegenseitig nur kitzelten. Anita ging zögerlich auf den Professor zu, nahm mit zittriger Hand den Zauberstab aus dem Umhang und rief: „Stupor!“ Nichts geschah. Der Professor sah seine Tochter mit grimmiger Miene an. Diese wich zurück und ließ dabei ihren Zauberstab fallen. Der Professor sagte zu ihr: „Tochter, wenn du mich nicht gleich schockst, werde ich sauer.“ Fabienne machte sogleich noch einen Versuch, aber wieder musste sie dermaßen lachen, dass sie Meadow wieder verfehlte. Allmählich wurde sie ärgerlich. Sie hörte, wie Meadow zum Herrn Professor sagte: „Ich mag nicht mehr.“ Professor Snape antwortete: ,,Miss Malfoy, in einem echten Duell nimmt darauf niemand Rücksicht." Hierbei blickte er ärgerlich auf die ungeschickten Versuche seiner Tochter. Sie hatte ihren Zauberstab wieder aufgehoben, richtete ihn auf den Professor und rief: „S-S-S-ST-STUP-STUPOR!“ Ihr Zauberstab versprühte jedoch nur ein paar gelbe Funken. Schließlich gab Professor Snape genervt auf. ,,Gut, lassen wir das mit dem Schockzauber. Üben Sie in Ihrer Freizeit. " Anita setzte sich darauf wieder auf ihren Platz in der hintersten Reihe.

Als die Schüler alle wieder auf ihren Plätzen saßen, erklärte Professor Snape: ,,Jetzt lernen wir den Patronus. Lesen Sie die Theorie zuerst." Er wies mit seinem Zauberstab an die Tafel, worauf ein Text darauf erschien. Die Schüler lasen und schrieben sich den Text ab. Hexchen flüsterte zu Jessika: „Hurra ich habe getroffen.. Auch wenn es Jessika nur zum Lachen gebracht hat. Vielleicht kann ich meine Gegner später wenigstens mal richtig zum Lachen kriegen, dass sie sich zu Boden werfen. Ist doch auch was.“ Anita motzte: „Ich hab noch nicht mal den Schockzauber kapiert, und nun will er schon zum Patronus übergehen!“ Bei all dem Geflüster musste Professor Snape wieder einmal einschreiten: „,,NICHT REDEN, LESEN!" Meadow konnte es nicht sein lassen, der eifrig schreibenden Fabienne noch einen Streich zu spiele. Sie richtete ihren Zauberstab auf Fabienne und rief „Serpensortia!“ Eine grüne Schlange flog aus dem Zauberstab und kroch auf Fabienne zu. Diese bekam das jedoch mit, benutzte den Gegenzauber „Vipera Evanesco!“ , warf Meadow einen bösen Blick zu und schrieb weiter.

Schließlich forderte der Professor alle Schüler auf, ihren Patronus zu beschwören. Er erklärte: „Wichtig ist, dass eine Gestalt kommt.... die Gestalt eines Patronus ist von Person zu Person unterschiedlich....“ Im gesamten Klassenraum waren daraufhin die Rufe „Expecto Patronum!“ zu hören. Hexchen rätselte, was für ein Tier ihr Patronus war. „Ich glaube es ist ein Meerschweinchen.... oder doch ein Hamster? Was ist es bei euch?“ Bei Fabienne war es ein großer Hund, der dem Patronus ihrer Mutter ziemlich ähnelte. Jessikas Patronus war ein Drache, Anitas ein geflügeltes Pferd.

Und wieder musste Meadow aus der Reihe tanzen. Sie hob plötzlich ihren Zauberstab, richtete ihn auf den Herrn Professor und rief: Impedimenta!“ Die Klasse war schockiert. Wie konnte Meadow es wagen, einen lehrer anzugreifen, es sei denn, er forderte einen Schüler zu einem Übungsduell auf? Fabienne rief entsetzt: „Das hättest du nicht tun sollen, Meadow!“ Professor Snape blockte jedoch den Fluch von Meadow mühelos ab und meinte: „War das alles? Aber immerhin, sie haben Schneid, mich anzugreifen! Wir duellieren uns mal nach ein paar Monaten.“ Dann verteilte Professor Snape an jeden Schüler zwei Bücher und befahl den Schülern, sie zu lesen und bis zur nächsten Unterrichtsstunde Schockzauber zu üben.

Jessika konnte es immer noch nicht fassen: „Meadow, du greifst unseren Lehrer an?“ Fabienne wunderte sich: „Komisch, dass sie keine Strafe bekommt.“ Meadow hatte offenbar immer noch nicht genug vom Widerwortegeben. „Ich möchte mich nicht duellieren!“ Professor Snape erwiderte: ,,Sie haben mich angegriffen. Das fasse ich als Herausforderung auf. Aber ich werde Sie schon nicht töten." Fabienne ergänzte: „So sehe ich das auch. Das mit dem Serpensortia sehe ich durchaus auch als einen Angriff und nicht als einen Scherz an. Irgendwann hören Scherze auf.“ Sie warf Meadow einen finsteren Blick zu.

Hexchen versuchte, Frieden zu stiften: „Hey, Mädels, keinen Streit jetzt. Wir vertragen uns, und das soll auch so bleiben.“ Jessika warf jedoch immer noch böseBlicke zu Meadow. „Na, man greift doch keinen Lehrer an. Und gegen unseren Professor hast du sowieso keine Chance.“ Meadow konnte es nicht lassen. Sie sah den Professor an und sagte: „Ich habe das aber nicht als Herausforderung gesehen.“ Hexchen antwortete: „Also eine Einladung zu Kaffee und Kuchen war das auch nicht.“ Anita meinte: „Also das hätte ja noch nicht mal ich gewagt, einen Lehrer anzugreifen... zumal ich mit Sicherheit arg unterlegen wäre…“ Jessika ergänzte: „Meadow, du kannst vom Glück reden, dass du für diese Missetat nicht bis Ende deines Lebens beim Filch nachsitzen darfst.“

Wieder versuchte Hexchen, die Wogen zu glätten: „Ok Meadow nehmen wir der einfach mal an es war ein Scherz. Der war nicht lustig und bitte tu es nie wieder.“ - „Der Professor scheint heute aber wirklich gut gelaunt zu sein“, meinte Anita. Jessika motzte noch immer: „Also ich würde es auch niemals wagen, den Zauberstab gegen unseren Professor zu richten...“ Und wieder versuchte Hexchen, die Diskussion zu einem ende zu bringen: „Und jetzt wollen wir einen Strich unter alles ziehen und du versprichst uns das du es nie wieder tun wirst. Ok?“ Allmählich beruhigten sich die Schülerinnen wieder und verließen das Klassenzimmer.


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