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Fanfiction

Hogwarts im Krieg - Djaffar Massoud Teil 1 - Massouds Ankunft und eine Prügelei

von ChantalMoody

Djaffar Massoud
Kapitel 9 - Djaffar Massoud Teil 1: Massouds Ankunft und eine Prügelei

Anita erhielt einen Brief von ihrem Bekannten, Djaffar Massoud. Er kündigte seinen Besuch bereits für den nächsten Tag an. Anita las die Nachricht mit sehr gemischten Gefühlen. Einerseits freute sie sich auf den Besuch, andererseits sollte am nächsten Tag der Schrumpftrank fertig gebraut werden, und Anita wusste, dass Djaffar diesen Streich genauso wenig gutheißen würde wie Professor Snape.

Fabienne dagegen war mit sich sehr zufrieden. Harrys Pechserie war noch eine ganze Weile weitergegangen, also war ihr Pechtrank ein voller Erfolg gewesen. Harry hatte Streit mit Hermine bekommen und sich eine kräftige Ohrfeige eingefangen. Er hatte das neue Passwort für den Gryffindor-Gemeinschaftsraum vergessen und musste eine halbe Stunde warten, bis ein anderer Schüler kam und er in den Gemeinschaftsraum konnte. Beim Abendessen hatte er seinen Kürbissaft über den halben Tisch geschüttet. Und obendrein hatte er vergessen, seine Hausaufgabe für Zaubertränke zu machen, so dass er auch noch gewaltigen Ärger mit Professor Snape bekam, der ihn ohnehin auf dem Kieker hatte. Daher machte es Fabienne auch nur halb so viel aus, dass sie noch einmal bei Filch nachsitzen musste. Er hatte ihr zusammen mit Meadow eine besonders unangenehme Arbeit zugeteilt: Der Dachboden musste aufgeräumt und geputzt werden, eine Arbeit, die schon seit ewigen Zeiten nicht mehr gemacht worden war. Im Stillen beneidete Fabienne in diesem Moment ihre Mutter: Eine ihrer Fähigkeiten war, Putzzauber ohne Zauberstab durchführen zu können. Während ihrer eigenen Schulzeit war es Chantal Moody immer gelungen, Filch auszutricksen.

Nach ihrer Putzarbeit gingen sie in den Gemeinschaftsraum. Dort trafen sie auf Jessika. Sie erzählte: „Huhuu Mädels! Komme gerade vom Filch... er hat mich den Klassenraum für Verwandlungen aufräumen lassen...es mußten auch noch einiege Bücher in die Bibliothek zurück gebracht werden. So... nun ist es aber an der Zeit zu lernen... Wegen dem blöden Nachsitzen komme ich gar nicht mehr dazu.“ Mit diesen Worten legte Jessika ihre Zaubertrankbücher auf den Tisch und begann zu lernen. Fabienne und Meadow begannen, in den Verteidigungsbüchern zu lesen, die ihnen Professor Snape gegeben hatte.

Zwischendurch wollten sie Pläne für neue streiche aushecken. Hierzu kam es jedoch nicht mehr, denn plötzlich ging die Tür auf, und niemand anderes als Djaffar Massoud betrat den Raum. Er war sogar noch früher angekommen, als er angekündigt hatte. Als er die drei Mädchen sah, sagte er: „Salam und guten Abend die Damen! Der grosse Djaffar ist mal wieder auf Besuch im kalten Europa und hat viele schöne Sachen im Gepäck! Habe ich Sie gerade beim Brauen von etwas Verbotenem erwischt? Na?Muss ich mal mit Professor Snape darüber sprechen? Ihr kleines billiges Feuerwerk nach meinem letzten Besuch, Miss Jessika, hat mich und mein Pferd nicht im geringsten beeindruckt... Wo ist Snapes Tochter?“ Fabienne antwortete: „Keine Ahnung, wo die ist. Aber wir haben nichts Verbotenes hier getan. Der Herr Professor hat uns das Zaubern im Kerker ausdrücklich erlaubt.“ Jessika stammelte: „Ohh... Guten Abend Meister Djaffar Ben Massoud... wie geht es Ihnen ? Das mit dem Feuerwerk tut mir schrecklich leid... Ich hoffe Sie haben sich wenigstens den Dattelwein schmecken lassen. Ich habe keine Ahnung wo SnapesTochter gerad steckt.“ Dies war eine Anspielung auf ein paar Streiche, die Jessika Massoud gespielt hatte, nachdem dieser die schülerinnen um die mit viel Mühe herbeigeschafften und vorbereiteten Zutaten für einen Zaubertrank betrogen hatte.

Massoud antwortete: „Jaaa... ich glaube... ist es an der Zeit sich gegenseitig zu verzeihen und wieder zu respektieren. Auch Allah vergibt seinen Schuldigen, wenn sie für ihre Schandtaten gebüsst haben.War nicht nett von mir, Ihnen die Zaubertrankzutaten zu stehlen... aber Sie hätten hier mit den "Sud der Sahara" nichts anfangen können. Ich werde nun nach meiner Gastgeberin suchen lassen; habe ich da meine eigenen Methoden dafür. Gleichzeitig werde ich Sie alle beobachten, damit hier keine verbotenen Dinge geschehen! Ich melde mich später wieder, wenn vielleicht euer Professor mal hier ist... bis dann!“ Damit wandte er sich zum Gehen.

„So ein Quatschkopf!“, murmelte Fabienne, die Massoud absolut nicht leiden konnte. Jessika meinte: „Aber wir machen ganz bestimmt nichts Verbotenes, Meister Massoud... wir lernen doch nur.“ Hierauf wandte sich Massoud noch einmal um und sagte zu Jessika: „Ja, Miss Jessika, das ist auch gut so. Sie scheinen eine echte Musterschülerin geworden zu sein. Und Leute die mich Quatschkopf nennen, beachte ich gar nicht. Da mache ich mir noch nicht mal die Mühe meinen Zauberstab zu zücken.“ In diesem Augenblick betrat Anita den Raum. Sie fuhr die Mädchen an: „Seit ihr schon wieder damit beschäftigt, meinen Gast zu beleidigen?!
Herzlich willkommen in meinem Kerker, verehrter Djaffar; ich werde Sie gleich zu Ihrem Gemach begleiten.) Und ärgern Sie sich nicht über meine Mitschüler... um die wird sich Professor Snape dann kümmern!“

Massoud begrüßte Anita sogleich: „Ahhh... Miss Snape; da sind sie ja endlich! Sie haben meine Nachricht schon bekommen?“ Anita antwortete: „Natürlich habe ich ihre Nachricht erhalten. Der arme Vogel der sie überbracht hatte, ist hier vor Kälte fast umgekommen! Aber Djaffar... wenn sie mir nun bitte folgen würden... Sie sind sicher müde von der Reise und möchten sich etwas ausruhen.“ Anita verließ mit Massoud den Raum, begleitete Djaffar zu seinen Gemächern und sah in der Zeit, in der ihr Gast auspackte, nochmals nach dem Schrumpftrank.

Kurz danach kam Anita zurück und berichtete: „So Leute; ich denke nicht, dass es klug wäre, wenn Meister Ben Massoud uns beim Schrumpftrankbrauen entdeckt. Habe nun nochmals die Schutzzauber um das Brauzimmer verstärkt. Außerdem dürfte er sich mit Snape bestens verstehen und wenn wir erst mal diese beiden gegen uns haben, ziehe ich auf den Astronomieturm.“ Auch die anderen waren nicht gerade begeistert von Massouds Besuch, denn die Zeit, in der dieser Professor Snape während einer längeren Abwesenheit vertreten hatte, gehörte fast genauso wie Umbridges Schreckensherrschaft zu den schlimmsten Erinnerungen der Schülerinnen an das vergangene Schuljahr. Massoud schaute noch einmal in den Raum und sagte: „Sowas nennt man bei euch Privatsphäre, nicht wahr?
Ich mache nun einen Spaziergang durch die Schule und besuche den Schulleiter.
Aber merkt euch eines; ein Auge bleibt immer hier! Har-har-har-har-har!!!!“ Damit ging er aus dem Raum.

Anita meinte: „Aha... er besichtigt also die Schule; auch gut, dann haben wir hier unten unsere Ruhe! Ich muss ja auch diese Nacht wieder bei Madame Pomfrey schuften... aber wenigstens ist sie eine angenehme Person. An ihren Arzneischrank lässt sie mich aber nicht.“ Hexchen und Nymphadora kamen hinzu. Die Mädchen begannen, nachdem sie sich vom ersten Schreck über Massouds Ankunft, allerlei Unfug zu machen. Meadow kippte Tinte über Fabiennes Schulbuch. Diese rächte sich damit, dass sie eine Flasche Butterbier über Meadow ausleerte. Anita erklärte gerade den Mädchen, dass am nächsten Tag noch das Ohrenschmalz in den Trank hinein musste, da stand Massoud schon wieder in der Tür. Er konnte sich unwahrscheinlich leise anschleichen. Anscheinend hatte er Anitas Worte noch gehört, denn er fragte sofort: „Ahhh... guten Abend Miss Nymphadora und Miss Hexchen! Schön Sie mal wieder zu sehen. Wozu braucht ihr denn Ohrenschmalz?“ Anita begann, sich herauszureden: „Oh, Djaffar; sind sie schon zurück von Professor Dumbledore... oder beobachten sie uns nur? Das war ein Versprecher meinerseits. Da habe ich wohl was falsch verstanden. Herr Djaffar.“ Diesmal ließ Massoud es noch auf sich beruhen, denn er sagte nur: „So, na schön, dann will ich Ihnen für dieses Mal noch glauben! Ich verabschiede mich nun und wünsche noch einen guten Abend. Grüßen Sie Professor Snape von mir! Gute Nacht! Allah sei mit Ihnen!“ Damit verließ er den Raum.

Meadow begann nun, Fabienne an den Haaren zu ziehen. Fabienne ließ sich das nicht gefallen und zog Meadow ebenfalls an den Haaren. Meadow protestierte: „Aua, Fabienne, das tut doch weh, hör sofort auf damit!“ Dann gab sie Fabienne eine Ohrfeige. Im Nu war eine Prügeleiim Gange. Hexchen versuchte, die beiden Kampfhennen aufzuziehen, und rief: „Ok Ladys ich bin jetzt euer Ringrichter. Jede von euch geht jetzt in ihre eigene Ecke und ist erst mal Break. Alles klar?“ Dabei versuchte sie ein so strenges Gesicht zu machen wie Professor Snape. Anita war inzwischen zu ihrem Strafdienst zu Madame Pomfrey gegangen. Aber Fabienne und Meadow prügelten sich immer noch. Nymphadora wurde es zuviel. Sie meinte: „Fabienne, Meadow: Sollte ich dazwischen gehen...?“

Hexchen wurde es schließlich zu bunt. Sie rief: „jetzt reichts!“ Sie schmiss sich genau zwischen Meadow und Chantal. „Ihr seid jetzt friedlich.“ Dabei guckte sie ganz wild. Nymphadora fragte: „Wer ist jetzt Schiri?“ Hexchen antwortete: „Autsch!!! Wir beide, Nymphadora. Eine von ihnen hat meine Nase erwischt. Ich blute meinen neuen Pulli voll. Ich bin echt sauer, Leute.“ Jessika mischte sich auch ein: „Fabienne, Meadow, wieso prügelt Ihr euch schon wieder?“ Nymphadora brüllte schließlich die beiden an: „Alle Beide! Seid ihr gerade aus einer Krabbelgruppe ausgebrochen oder erwachsene Leute? Habt ihr wirklich nichts besseres zu tun, als euch zu streiten und zu schlagen!?“ Sie versuchte, Meadow von Fabienne wegzuziehen. Hexchen jammerte: „Das war mein neuer Pulli. Das war nicht nett Leute....Ich geh jetzt und bitte haut euch nie wieder.“ Sie verließ den Raum. Fabienne motzte: „Soll ich mir denn alles gefallen lassen???“ Sie trat noch einmal nach Meadow, verfehlte sie aber. Meadow war schließlich zur Versöhnung bereit: „Komm, vertragen wir uns wieder.“ Fabienne erwiderte: „Na, gut.“ Sie war noch ein bisschen brummig, reichte aber Meadow die Hand. Nymphadora war erleichtert, denn sie mochte keine Prügeleien. „Also ist alles wieder gut, ja?“ Fabienne erwiderte: „Ja, ist schon okay. Ich habe die Tinte von meinem Buch ja weghexen können.“ Nach und nach verschwanden die Mädchen dann in ihren Schlafsälen.





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Es ist wunderbar, wie furchtlos und entschlossen Dan sich jeder Aufgabe stellt. Manchmal drehten wir eine Szenenwiederholung nach der anderen, und jedes Mal spürte ich seine Entschlossenheit, es bei der nächsten Wiederholung des Takes noch besser zu machen. Das schätze ich so sehr an ihm: Er setzt wirklich alles daran, um seine beste Leistung zu zeigen.
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