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Fanfiction

Rückkehr - Kapitel 2

von lia

Hermine erschrak aus ihrem Schlaf, sie hatte wieder diesen Traum gehabt in dem sie sich mit ihrem Vater stritt und dann ging. Nur das es jedes Mal schlimmer zu sein schien. Immerhin war das alles tatsächlich geschehen, vor zwei Jahren hatte in einer Nacht ihre Sachen gepackt und war aus England verschwunden.
Nun lebte sie in einem kleinen Haus, direkt am Strand in der Gegend von East Hampton, das Haus hatte ihr eine Hexe überlassen, während diese sich die Welt ansah.
Hermine wunderte sich gerade warum sie so früh erwacht ist, als sie die Türklingelt hörte, die jemand energisch benutzte. Die Person schien sie dringend sprechen zu wollen, aber wer?
Mit ihren Nachbarn hatte sie kaum Kontakt und Freund hatte sie hier keine. Verschlafe zog sie ihren Morgenmantel an und lief die Treppe hinunter zur Haustür. Als sie diese öffnete war sie auf einen Schlag hellwach.

„Ron?“ brachte sie hervor, sie war mehr als überrascht das er hier war.
Er drehte sich um, offensichtlich wollte er gerade gehen, weil niemand geöffnet hatte.
„Hermine!“ Auch er klang erstaunt, scheinbar hatte er nicht gedacht sie zu sehen.
„Du bist es wirklich?“ fragte er nochmals nach.
Hermine nickte.
„Wie kommst du hierher?“ fragte sie anschließend.
Ron sah sich um und bemerkte das die Nachbarn neugierig hinter den Fenstern oder am Tor standen und zu ihnen herüber starrten. Offensichtlich erstaunt das jemand vor dieser Haustürstand.
„Kann ich rein kommen? Ich würde lieber drinnen mit dir reden.“ er nickte um sie auf ihre neugierigen Nachbarn aufmerksam zu machen.
„Oh, ja komm rein.“ Hermine war immer noch nicht ganz gefasst. Sie hatte zwar oft daran gedacht wie es sein würde ihn wieder zu stehen, aber jetzt war es ein ziemlich komisches Gefühl.
Hermine führte ihn in die Küche und machte ihnen einen Tee. Ron beobachtete jeden ihrer Schritte, als ob er prüfen wollte ob es auch wirklich Hermine war.
„Wie hast du mich gefunden?“ fragte sie, ohne ihn anzusehen.
„War nicht leicht, du hast ja keinerlei Anhaltspunkte hinterlassen was du vor hast, wo du hin willst oder warum.“ sagte er, seine Stimme klang verbittert. Hermine entging der vorwurfsvolle Unterton nicht, auch antwortete sie ihm nicht. Also fuhr Ron fort.
„Ich hab einfach jeden Winkel der Welt nach dir abgesucht. Und bin jedem Hinweis nachgegangen den ich bekommen habe.“
„Von wem hast du denn Hinweise bekommen? Und warum?“ Hermine war nicht ganz klar wie Ron an Hinweise zu ihrem Aufenthaltsort gekommen ist.
„Oh, Harry und ich waren bei dir und deine Mutter glaubte du wärst bei uns, war schon eine riesen Überraschung das du weg warst. Dann haben wir eine Suche gestartet, als du ein paar Tage später noch nicht wieder da warst. Viele waren der Meinung, das ein Todesser der noch auf freiem Fuß war, dich gekidnappt hat. Aber das war Unsinn. Wir haben dich in jeder freien Minute gesucht die wir hatten, das war schwerer als wir dann unsere Ausbildung angefangen hatten. Kingsley hat uns unterstützt wo es ging. Und dann, vor zwei Tagen, habe ich einen Hinweis bekommen das du hier bist. Ich bin gleich los und jetzt bin ich hier. Das war die Kurzfassung.“ Ron sah sie an und hoffte das sie etwas sagte, aber nichts.
„Hermine, warum?“ fragte er sie nun.
„Warum was?“
„Hermine, du weißt genau was ich will. Warum bist du abgehauen? Ohne ein Wort zu deinen Eltern, zu Harry oder zu mir?“ das letzte Wort sprach er so leise das sie es kaum verstehen konnte, er war verletzt. Hermine sah ihn an.
„Ron, das geht dich nichts an!“ sagte sie schärfer als sie es eigentlich wollte. „Und jetzt entschuldige mich, ich muss...“ Hermine hatte das Gefühl wieder nur weg zu müssen, sie hatte alles das was passiert war vergessen wollen und jetzt tauchte er hier auf und alles war wieder da.
„Nein Hermine, ich lasse nicht zu das du wieder verschwindest. Du bist mir eine Erklärung schuldig!“
„Ich schulde dir gar nichts!“ fauchte sie íhn an.
Ron blickte sie an.
„Gut, ich dachte wir wären Freunde, aber da habe ich mich wohl getäuscht.“ Ron stand auf und lief in Richtung Haustür.
Er wollte gehen, das wollte sie doch, oder? Sie sah ihm nach, dann:
„Ich wollte einfach nur weg. Das hatte nichts mit dir zu tun, wenn es das ist was du hören willst.“
Ron blieb stehen. „Nur weg?“ jetzt sah er sie wieder mit diesem Blick an, ihr kam es vor als würde er in ihrem Gesicht suchen ob es die Wahrheit war oder nicht.
„Hermine, ich hab mit deinen Eltern gesprochen, deinen Vater interessierte es nicht wo du warst, deine Mutter dachte du wärst im Fuchsbau, ihr schien es auch egal zu sein. Ginny hat sich Vorwürfe gemacht das sie nicht für dich da gewesen ist, Harry ging es genauso und ich...“ er bracht ab und sah sie an.
„Hermine erklär es mir und ich gehe. Ich lass dich hier dein Leben leben und belästige dich nie wieder, aber gib mir bitte eine Erklärung.“ seine Augen flehten sie förmlich an ihm zu antworten. Sie sah ihm in die Augen, oh Gott wie hatte sie diese Augen vermisst, ihn vermisst.
Hermine antwortet nicht, Ron ging weiter in Richtung Tür.
„Ich bin damit nicht klar gekommen.“ antworte sie ihm schließlich.
„Womit?!“ Ron drehte sich zu ihr um.
„Es war so schwer.“ Hermine hatte Tränen in den Augen.
„Ron, bitte bleib. Du hast recht, du hast wenigstens eine Erklärung verdient.“ sie sah in an und er nickte.
„Es ist eine lange Geschichte.“
„Ich habe Zeit, immerhin habe ich zwei Jahre darauf gewartet.“ Ron lächelte leicht als er dies gesagt hatte. Und Hermine wusste das sie das richtige tat.


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Zitat
Mir gefällt an Harry vor allem, dass er kein Held im klassischen Sinne ist, kein unüberwindlicher Superman.
Daniel Radcliffe über seine Rolle