Forum | Chat | Galerie
 
Startseite | Favoriten
Harry Potter Xperts
Harry Potter Xperts
Startseite
Newsarchiv
Link us
Sitemap
Specials
Shop
Buch 7
Buch 6
Buch 5
Buch 4
Buch 3
Buch 2
Buch 1
Lexikon
Lustige Zitate
Gurkensalat
Hörbücher
Harry, A History
Steckbrief
Biographie
Werke
Erfolgsgeschichte
Interviews
Bilder
Harry Potter & Ich
JKRowling.com
Film 7, Teil 1 & 2
Film 6
Film 5
Film 4
Film 3
Film 2
Film 1
Schauspieler
Autogramme
Galerie
Musik
Videospiele
Downloads
Lesetipps
eBay-Auktionen
Webmaster
RSS-Feed
Geburtstage
Gewinnspiele
Twitter
Fanart
Fanfiction
User-CP
Quiz
Währungsrechner
Forum
F.A.Q.
Über uns
Geschichte
Impressum
Anzeige

Fanfiction

Rückkehr - Kapitel 7

von lia

Nach dem Frühstück gingen Ron und Hermine an den Strand.
„Ron?“
„Mhm.“
„Was ist los? Du bist auf einmal so still.“
„Du hast ihr die Eule geschickt und sie gebeten zurück zu kommen, oder?“
Hermine nickte.
„Warum, soll sie dir helfen mich los zu werden?“ Ron wirkte verletzt.
In den letzten Tagen hatten sich die Ereignisse überschlagen. Er hatte nach 2 Jahren Hermine gefunden, sie hatten sich ausgesprochen und hatten letzte Nacht das erste Mal miteinander geschlafen.
Wollte Hermine ihn jetzt los werden? Warum sonst hatte sie Grace gebeten so schnell herzukommen?
Er konnte er es sich nicht erklären.
„Ron, ich habe Grace nicht gebeten mir zu helfen dich los zu werden, wie kannst du das nur denken?“
Er wollte ihr darauf antworten, doch eine Erklärung dafür fiel ihm nicht ein. Also antwortete er nicht und Hermine fuhr fort, nachdem sie keine Antwort bekam.
„Ja, ich habe Grace eine Eule geschickt und sie geben zurück zu kommen. Damit sie sich wieder um ihr Haus kümmert, weil ich das in Zukunft nicht mehr tun werde.“
Ron sah erschrocken auf, wollte sie wieder verschwinden?
„Bitte sieh mich nicht so an. Ich gehe weg von hier.“ sie konnte in seinen Augen förmlich sehen das er daran dachte wie sie von 2 Jahren einfach abgehauen war, ohne ein Wort.
Ron sah zu Boden, unfähig sie zu fragen was sie vor hat.
„Willst du nicht wissen warum ich mich nicht mehr um das Haus hier kümmern kann?“
„Hermine, bitte jetzt rede nicht lange um den Brei herum. Ich ertrag es nicht wenn du mich jetzt weg schickst, also...“
Jetzt war es Hermine genug.
„Ron, ich will das du zurück gehst. Nach Hause, zu deiner Familie.“
Hermine war gespannt auf seine Reaktion. Er führte sich gerade wie ein 3 jähriger auf, dem man etwas verboten hatte. Sie hatte ihm doch gesagt das sie ihn liebt, wie konnte er nur denken das sie das aufgeben wollte?
„Nein, ich geh nicht zurück. Nicht ohne dich. Und wenn du wo anders hin willst, okay aber dann gehe ich mit dir.“ sagte Ron mit einer Ernsthaftigkeit die Hermine von ihm nicht kannte.
Hermine sah ihn an und konnte nicht anders als los zu lachen.
„Warum lachst du?“ fragte er sie verwirrt, komisch war es für ihn nicht im geringsten.
Hermine konnte nicht glauben das Ron so einfach mit ihr gehen wollte ohne irgendwem etwas zu sagen. Er war doch immer so ein Familienmensch gewesen.
„Tschuldigung, es ist nur. Du würdest alles für mich aufgeben? Dein altes Leben, deine Familie?“ fragte sie nochmals nach.
Ron nickte. Er meinte es völlig ernst, das konnte sie in seinen Augen sehen.
„Aber das will ich nicht.“ Hermine sah aufs Meer hinaus und sprach weiter.
„Ron, ich will das du zu deiner Familie zurück gehst und das du mir beistehst. Ich hab nämlich Angst das sie mich umbringen werden, wenn ich nach all der Zeit plötzlich vor ihnen stehen.“
Ron hatte Hermine die ganze Zeit über angesehen. Zuerst glaubte er sich verhört zu haben?
„Du willst zurück nach Hause. Nach England?“ fragte er nochmals nach.
„Ja, aber nur wenn du das willst. Denn wenn nicht dann...“ Hermine konnte den Satz nicht zu Ende sprechen, da Ron sich urplötzlich auf den Mund küsste und sie so fest umarmte das sie glaubte er würde sie erdrücken.
Als sie sich nach etlichen Minuten voneinander lösen, rangen beide nach Atem.
„Du weißt gar nicht wie glücklich du mich machst Hermine.“ brachte Ron hervor, nachdem sich sein Atem etwas beruhigt hatte.
„Dito.“ zu mehr war Hermine nicht fähig.
Sie setzten sich in den warmen Sand, Hermine lehnte sich gegen Rons Brust und er schlang seine Arme um sie.
„Ron, denkst du meine Eltern nehmen mich wieder zu Hause auf? Ich meine, nach allem was war.“ Hermine war immer noch verängstigt das ihr Vater ihr wieder Vorwürfe machen würde.
„Ich denke schon, die Frage ist ob du wieder bei ihnen einziehen willst?“
„Wo soll ich den sonst hin?“ fragte sie verwirrt.
Ron überlegt kurz, wie konnte er Hermine seinen Wunsch mitteilen. Er hatte gehofft das sie wieder mit nach Hause kam, das dies aber nun so schnell ging, kam ihm wie ein Traum vor.
„Zu mir?“ sagte er leise.
Hermine drehte sich und blickte in Rons Gesicht.
„Ron, du möchtest das ich bei dir wohne?“
So weit hatte sie noch nicht gedacht. Ja sie wollte zurück, ja sie wollte mit Ron zusammen sein, aber sollte sie jetzt schon zu ihm ziehen?
„Warum nicht, Hermine? Wir kennen uns schon ewig, wir sind ein Jahr durch England gereist und haben uns ein Zelt geteilt, also quasi zusammen gewohnt. Und wir haben die letzten Nächte auch zusammen verbracht.“ er lächelte verlegen, als er an die letzte Nacht dachte.
„Hermine, ich will mit dir zusammen sein. Und ich möchte das es jeder sehen kann.“ Sie sah ihn an.
„Ron, ich will auch mit dir zusammen sein. Und mit dir leben wäre toll, aber...“
„Warum, aber? Wenn du es willst und ich es will? Dann tun wir es doch. Lass uns nicht noch mehr Zeit vergeuden.“
Hermine war sich nicht sicher. Ron sah sie mit flehenden Augen an. Hermines Gedanken reichten von Wie kann ich ihm diese bitte ausschlagen? bis Und wenn es nicht funktioniert?
„Ron, was wenn es nicht funktioniert? Woher weißt du denn das ich dich nicht nach zwei Tagen zur Weißglut bringen? Oder du mich? Ich will mich nicht jedesmal mit dir streiten wer zuerst ins Bad geht, oder wer aufräumen muss, oder...“ Hermine wurde unterbrochen, als Ron sie küsste.
„Hermine, lass das doch alles auf uns zukommen. Ich will mich auch nicht mit dir streiten, aber irgendwann wird es doch dazu kommen. Weil wir das brauchen und dann vertragen wir uns wieder. Und du kannst das Bad von mir aus zuerst benutzten, oder wir gehen gemeinsam duschen, das spart Wasser, au.“
Hermine hatte Ron für diese kleine „Stachelei“ leicht auf die Brust geschlagen, aber er sprach weiter. „Und aufräumen tun wir gemeinsam. Bitte lass es uns tun.“
Hermine war erstaunt wie Ernst es Ron war.
Sie schwieg und Ron wusste nicht wie er Hermine noch überzeugen sollte, letztendlich war es ihre Entscheidung. Er wollte nicht, das sie nicht zurückgeht, nur weil er sie zwingen wollte bei ihm einzuziehen. Egal wie sie sich entscheiden würde, er würde es akzeptieren und sie unterstützen.
Sie beobachteten nun wieder das Meer und die Seemöwen, die sich auf der Futtersuche in die Fluten stürzten.
„Ron wir sollten reingehen und packen.“
„Warum hast du es den jetzt so eilig?“
„Weil ich nach Hause will, Ron du hast mir mit deinem Auftauchen gezeigt, wie sehr ich dich, meine Familie und Freunde vermisst habe. Jetzt will ich ehrlich gesagt so schnell wie möglich heim. Auch wenn ich fürchten muss das mich alle dafür umbringen, weil ich damals einfach weg bin.“
„Keine Angst, bevor sie dir was antun können, müssen sie erst an mir vorbei.“ er lächelte sie aufmunternd an.
„Ich liebe dich Ron.“ war alles was Hermine dazu einfiel. Sie wusste, das er nicht zulassen würde das ihr irgendjemand weh tat.
Sie küsste, ihn und legte all ihre Liebe in diesen Kuss. Als sie sich voneinander gelöst hatten umarmte Ron sie.
„Ich liebe dich auch. Mehr als du dir vorstellen kannst.“
So saßen sie doch noch ein Weile schweigen da und genossen den wundervollen Ausblick.
„Ron?“
„Mhm?“
„Denkst du, du hast genug Platz für mich? Nicht das ich dich irgendwie einenge.“
Ron lächelte. „Heißt das das du bei mir einziehst?“
„Wenn du darauf bestehst?“
„Ja, das tue ich!“
„Dann hab ich wohl keine andere Wahl, oder?“
„Nein.“
„Also dann los Ron, wir sollten jetzt wirklich packen.“
Beide erhoben sich und schlenderten Hand in Hand zurück ins Haus.


Wenn Du Lob, Anmerkungen, Kritik etc. über dieses Kapitel loswerden möchtest, kannst Du einen Kommentar verfassen.

Zurück zur Übersicht - Weiter zum nächsten Kapitel

Twitter
HPXperts-Shop
Top-News
Suche
Updates
Samstag, 01.07.
Neue FF von SarahGranger
Freitag, 02.06.
Neue FF von Laurien87
Mittwoch, 24.05.
Neue FF von Lily Potter
Zitat
Der Unterschied zwischen Evanna und den übrigen Kandidatinnen ist der: Die anderen können Luna spielen; Evanna Lynch ist Luna.
David Heyman über Evanna Lynch