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Fanfiction

RĂĽckkehr - Kapitel 18

von lia

Einige Zeit später lagen beide aneinander gekuschelt im Bett.
„Ron?“
„Mhm?“
„Wir sollten uns anziehen.“
„Warum, Schatz?“
„Weil ich deine Mum kenne, sie wird uns morgen früh wecken. Willst du das sie uns so sieht?“ fragte Hermine und fügte sarkastisch hinzu „Sie wird begeistert sein.“
„Sie weiß doch das wir zusammen sind. Warum sollte es sie stören, außerdem sind wir erwachsen.“ bemerkte Ron.
„Ron, darum geht es doch nicht. Mir ist es nur unangenehm wenn sie mich nackt sieht und dich dazu.“
„Dir ist es unangenehm mich nackt zu sehen?“ Ron grinste sie frech an und sie starrte nicht minder frech zurück. “Also mir kam es vorhin nicht so vor, als sei es dir unangenehm mich nackt zu sehen.“ stichelte Ron weiter.
Hermines Augen blitzten auf und sie schlug Ron spielerisch auf die Brust.
„Mir macht es nichts aus dich nackt zu sehen, im Gegenteil, aber schön...“ Hermine griff nach dem T-Shirt auf dem Boden und zog es über.
„... dann erkläre du deiner Mutter morgen früh wenn sie hier drin steht, warum du nackt bist und was hier geschehen ist. Auf deine Erklärung freu ich mich schon.“ jetzt grinste Hermine ihn noch breiter an.
Ron beobachtet seine Freundin genau und schlieĂźlich gab er nach.
„Okay, du hast gewonnen. „Ron zog sich seine Shorts über, legte sich wieder ins Bett und zog Hermine an sich. Sie legte den Kopf auf Ron Brust und schloss die Augen.
„Aber denk nicht ich lasse mir von dir Vorschriften machen. Ich habe das nur gemacht weil ich Mum nichts erklären will.“
Hermine musste lachen.
„Warum lachst du denn?“
„Nichts.“ doch sie lachte weiter. Und sah ihn an.
„Wegen –Nichts- lachst du doch nicht. Hab ich irgendwas im Gesicht?“ Ron fasste sich an die Nase.
„Nein, du hast nichts im Gesicht. Es ist nur, ich habe mir gerade vorgestellt was du deiner Mutter gesagt hättest. Und das wäre zu komisch gewesen. Wie du nackt vor ihr stehst und herum stotterst.“
„Das findest du also komisch. Danke, von meiner Freundin hätte ich ein wenig mehr Unterstützung erwartet.“ Ron zog ein beleidigtes Gesicht.
„Tut mir leid, natürlich hätte ich dir geholfen. Es wäre aber trotzdem lustig geworden.“ erklärte Hermine ihm. „Und jetzt sei nicht mehr beleidigt. Denn es wird ja nichts zu erklären geben.“ Sie gab ihm einen sanften Kuss, den Ron auch erwiederte.
„Ich liebe dich, Hermine.“
„Ich dich auch.“
Beide lächelten und schliefen schließlich ein.


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