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Fanfiction

Horcruxe, Abenteuer und Gefühle... - Aufbruch zur Insel

von Dracodormiens

Oh, Merlin, ihr seid ja klasse! 5 Kommentare fürs letzte Kapitel, das ist der bisherige Rekord! Danke!

20. Aufbruch zur Insel

Später am Abend lagen sie nebeneinander im Bett, Draco hatte den Arm unter Hermines Nacken geschoben, und ihre Hand ruhte auf seinem Bauch. Draußen war immer noch Gitarrenmusik zu hören, allerdings ziemlich schräg. Entweder hatte Dean Seamus die Gitarre überlassen oder schon zu viel Guinness getrunken, überlegte Hermine schläfrig.

„Es ärgert mich, dass Lucius durch meine Schuld wieder entwischt ist.“ murmelte Draco plötzlich. Er drehte sich zur Seite und strich Hermine durch die Haare. „Hoffentlich glaubt niemand, dass das Absicht war... Er ist zwar mein Vater, aber ich will ihn trotzdem wieder in Azkaban sehen.“ Hermine schmiegte sich an ihn. „Er will dich umbringen! Natürlich glaubt niemand, dass du ihn absichtlich gewarnt hast...“ Draco seufzte. „Na, hoffentlich.“ Eng umschlungen schliefen sie schließlich ein.

Nach einem Frühstück, das für einige haupsächlich aus Dracos Anti-Kopfschmerz-Zauber bestand, teilten sich die Freunde in zwei Gruppen auf. Neville, Dean, Seamus, Harry, Ginny und Fred apparierten nach Godric´s Hollow, wobei Seamus und Fred jeweils zwei Personen beim Seit-an-Seit-Apparieren mitnehmen mussten. George verschwand bedauernd in Richtung Winkelgasse, und Hermine, Draco, Blaise, Sinead, Ron und Luna gingen zu Fuß zum Hafen des nahegelegenen kleinen Ortes, wo sie sich Fahrkarten für die Fähre holten.

„Nausea disapparo!“ sagte Draco und deutete mit dem Zauberstab auf Ron. „Du auch?“ fragte er dann Hermine. „Oder wird dir nur beim Autofahren schlecht?“ Sie schüttelte den Kopf. „An Bord hab ich ja frische Luft, das sollte kein Problem sein.“ Ron starrte sie an. „Dir wird beim Autofahren schlecht? Aber sich über mich lustig machen, sehr nett von dir...“ Er schien tatsächlich ein wenig beleidigt zu sein. Hermine grinste verlegen. „Luna hat das so lustig beschrieben...“ Sinead sah auf die Uhr. „Kommt ihr? Gleich fährt das Schiff ab.“ Die anderen folgten ihr zum Anleger. Zögernd setzte Ron seinen Fuß auf die Fähre. „Der Zauber funktioniert.“ beruhigte Hermine ihn leise, während die sechs ans Heck des Schiffes wanderten und sich Plätze suchten. Trotzdem sah Ron skeptisch drein, bis die Fähre abgelegt hatte und sein Magen immer noch nicht revoltierte. Dann breitete sich ein erleichtertes Grinsen auf seinem Gesicht aus.

Hermine dagegen hatte ein leicht flaues Gefühl im Bauch, was sie aber nicht zugeben wollte. Sie stand auf. „Ich seh mich mal um...“ murmelte sie und wanderte davon. Als sie am Bug angekommen war, setzte sie sich auf eine freie Bank, schloss die Augen und atmete tief durch. Sie würde nicht seekrank werden! Doch das Augenschließen war ein Fehler gewesen, ihr wurde ein bisschen schwindelig. Sie riss die Augen wieder auf und starrte krampfhaft auf den Horizont, während sie immer wieder schluckte. Es war ein sonniger, aber recht windiger Tag. Sie verwünschte die kurzen Wellen, die die Fähre stark schaukeln ließen. Plötzlich verschwand ihre Übelkeit wie aus heiterem Himmel. Erstaunt und erleichtert stand sie auf und wollte zu den anderen zurückgehen. Doch neben ihr stand auf einmal ein grinsender Draco, der soeben wieder seinen Zauberstab verstaute. Sie wurde knallrot. Er legte lachend den Arm um sie. „Ich werde es Weasley nicht verraten...“

Doch Hermines gryffindorsche Ehrlichkeit siegte, und sie gestand es Ron selbst, als sie zu ihren Plätzen zurückkamen. Netterweise ging er darüber hinweg, obwohl er sich ein leichtes Grinsen nicht verkneifen konnte. „Habt ihr gezeltet auf der Insel?“ fragte Blaise Luna. Sie nickte. „Jeden Tag woanders, wir haben im Zickzack das Wasser abgesucht. Wir durften auch das Zelt behalten, die Gruppe in Godric´s Hollow will im Pub übernachten.“ „Gut, dass uns diese Frage jetzt schon einfällt...“ murmelte Sinead ironisch. Blaise knuffte sie. „Spiel dich mal nicht so auf, du hast auch nicht eher dran gedacht...“, grinste er. „Für wie lange habt ihr euer Boot noch gemietet?“ „Bis Ende der Woche“, antwortete Ron, „aber mit der Option auf Verlängerung.“

Sinead lehnte sich mit dem Rücken an Blaise und hielt das Gesicht in die Sonne. „Das wären so tolle Ferien, wenn wir nicht so eine ernste Aufgabe hätten...“ seufzte sie und blickte aufs Wasser. Sie waren schon fast an der Insel angekommen. Die Fähre ratterte und drehte sich, bis sie mit einem kleinen Rums am Steg anlegte. Die sechs griffen nach ihren Rucksäcken und gingen von Bord. Ron und Luna führten sie zu ihrem Zeltplatz, der zu Sineads Freude direkt am Wasser lag. Das Ruderboot hatten sie neben dem Zelt auf den Strand gezogen. Blaise baute schnell das zweite Zelt auf. Dann zerrten sie das Boot zum Wasser hinunter. Draco zog einen Kompass aus der Tasche. „Hab ich von meinem Besen abgebaut. Bisher haben wir ihn ja nicht gebraucht, aber hier ist er bestimmt nützlich.“ Leider kannte niemand von ihnen den Zauberspruch, mit dem die Boote in Hogwarts die Erstklässler ohne Ruder über den See beförderten. Also mussten sie sich mit Muskelkraft behelfen. „Wer rudert?“ fragte Hermine. „Ich hab das noch nie gemacht.“ „Ich auch nicht.“ gab Draco zu. „Aber das kann ja nicht so schwer sein...“ Sinead rollte mit den Augen. „Oh, ihr Landratten... Das sollten wir zuallererst mal üben, damit wir uns abwechseln können.“ Energisch schob sie das Boot an und watete ins Wasser. „Na los, kommt ihr?“

Draco und Hermine trugen sowieso Shorts und Luna einen kurzen Rock, und Blaise krempelte schnell seine Hosenbeine hoch. Dann kletterten sie zu Sinead ins Boot, was nicht ohne Spritzer abging. Luna, Sinead und Blaise konnten bereits rudern. Ron war durch seine Seekrankheit in den vergangenen Tagen verhindert gewesen, es zu lernen, aber jetzt war er eifrig bei der Sache. Draco stellte sich recht geschickt an, aber Hermine und Ron hatten Probleme. Bei Hermine hatte das Boot einen Rechtsdrall und bei Ron wollte es immer zu weit nach links. „Am besten rudert ihr zwei zusammen, dann gleicht ihr das aus...“ seufzte Sinead schließlich. „Sonst kommen wir hier heute überhaupt nicht mehr weg.“

Sie ergriff die Ruder und manövrierte das Boot vom Strand weg. Am Horizont war noch das Festland zu erkennen. „Und jetzt?“ fragte sie. Luna und Ron seufzten. „Gute Frage. Wir sind hier schon etliche Male herumgepaddelt und haben Detektionszaubersprüche ausprobiert. Vermutlich ist die Insel irgendwo, wo mit Sicherheit niemals Schiffe entlangfahren würden.“ „Gibt es hier irgendwo Unterwasserklippen oder Untiefen?“ fragte Hermine. „Ja, da drüben.“ Luna zeigte auf ein Gebiet mit weißen Schaumkronen, ein Stück von ihnen entfernt. „Aber da haben wir uns noch nicht hingetraut. Wir haben nur aus ungefähr dieser Entfernung versucht, herauszufinden, ob da etwas ist, weil Ron so gejammert hat, dass die Wellen schlimmer wurden, als wir uns der Stelle genähert haben.“ Ron wurde rot.

Sinead wendete das Boot und ruderte energisch in Richtung der Schaumkronen. „Setz dich mal in den Bug und schau ins Wasser, ob da Felsen unter der Oberfläche sind.“ bat sie Blaise. Gehorsam krabbelte er über die Bänke nach vorn. „Achtung, mehr nach links.“ wies er sie an. Als sie inmitten der Unterwasserfelsen angekommen waren, versuchte Sinead das Boot mit den Rudern auf der Stelle zu halten, und Blaise unterstützte sie mit Hilfe von Zaubersprüchen. „Ok, probiert eure Detektionszauber. Aber beeilt euch, ich weiß nicht, wie lange wir das Boot davon abhalten können, auf die Felsen zu treiben. Wir sollten hier bald wieder verschwinden.“ „Ich kann dich gleich mal ablösen“, bot Draco an, während Hermine und Ron mit ihren Beschwörungen begannen. Sinead schüttelte den Kopf und kämpfte mit den Rudern. „Hier die Plätze zu wechseln ist eher ungünstig“, keuchte sie. Draco und Luna richteten ihre Zauberstäbe nach rechts und links, während Hermine und Ron vorne und hinten suchten. „Ok, ich kann nicht mehr.“ Sinead manövrierte das Boot vorsichtig aus der Gefahrenzone heraus. Dann überließ sie erschöpft Draco die Ruder, der versuchte, das Boot wieder zwischen die Untiefen zu lenken. Doch als er nur um Haaresbreite an einem Felsen vorbeigeschrammt war, woran auch Blaises magische Unterstützung nichts ändern konnte, gab er den Versuch sicherheitshalber auf. Blaise löste ihn ab, aber so lange wie Sinead konnte auch er das Boot nicht zwischen den Felsen halten. Hermine und Ron probierten es gar nicht erst.

„Na gut, dann suchen wir heute nachmittag hier weiter. Jetzt können wir ja erstmal woanders schauen.“ meinte Blaise. Er rutschte von der Ruderbank und legte den Arm um Sinead, und Hermine und Ron lenkten das Boot von den Felsen weg. Sie kreuzten noch eine Weile umher, doch ohne Erfolg. Dann ruderte Draco das Boot zum Strand zurück.

„Puh, das wird eine anstrengende Suche...“ seufzte Sinead und ließ sich in den Sand fallen. „Draco, kennst du nicht auch Zauber gegen Muskelkater?“ So etwas hätte Draco sich jetzt selbst gewünscht, doch er schüttelte bedauernd den Kopf. Hermine war zum Zelt gegangen und suchte jetzt nach ihren Büchern. Ron berichtete zum wiederholten Male, was sie alles von Kreacher erfahren hatten, doch er erzählte nichts Neues.

Blaise legte sich in den Sand und verschränkte nachdenklich die Arme hinter dem Kopf. „Warum seid ihr eigentlich so überzeugt davon, der Kessel sei hier?“ fragte er. „Na gut, das Ravenclaw-Horcrux war auch im Heimatort von Rowena, aber das Medaillon zum Beispiel - die Höhle hatte ja nichts mit Slytherin zu tun.“ „Wir sind nicht überzeugt davon, aber es ist der einzige Anhaltspunkt, den wir haben.“ sagte Ron ein wenig ärgerlich. „Helga Hufflepuff hat hier nicht nur als Kind gelebt, sie ist auch als alte Frau wieder zurückgekommen und hier gestorben. Wahrscheinlich hatte sie da ihren Kessel dabei. Und warum sollte Voldemort ihn von hier entfernen, nachdem er ihn zum Horcrux gemacht hatte? Eine unsichtbare Insel ist doch das beste Versteck, das man sich vorstellen kann.“ „Schon gut“, grinste Blaise. „Ich wollte ja nur, dass wir die anderen Möglichkeiten nicht völlig vernachlässigen, aber wie ich sehe, haben wir im Moment keine anderen.“

Sinead stand auf und verschwand im Zelt. Wenig später erschien sie im Bikini wieder. Luna strahlte auf. „Warte, ich komm mit!“ Sie rannte zum Zelt, um sich ebenfalls umzuziehen. In ihrem von Hermine geliehenen Badeanzug tauchte sie wieder auf, und die beiden Mädchen liefen zum Wasser hinunter. Draco war zu seiner Freundin gegangen und half ihr recherchieren. Blaise und Ron beobachteten die Mädchen, die sich kreischend mit Wasser bespritzten. „Was ich noch sagen wollte...“ begann Ron zögernd. „Also, Hermine hat ja gesagt, dass bei der Zerstörung des Horcruxes... naja, dass wir an uns glauben und uns gegenseitig vertrauen müssen. Ich meine nur... inzwischen vertraue ich euch auch. Dir und Mal... Draco.“ Blaise sah ihn an. „Das freut mich. Es ist wichtig, dass wir zusammenarbeiten.“ Ron warf einen Blick auf das Zelt, vor dem Hermine und Draco mit ihren Büchern auf einer Decke lagen. Gerade lachte Hermine über etwas, das Draco gesagt hatte, und strich ihm eine Haarsträhne aus dem Gesicht. Ron seufzte. „Sie ist glücklich mit Draco, damit solltest du dich abfinden.“ sagte Blaise. Ron nickte. „Ich weiß.“ Er stand auf. „Wollen wir auch schwimmen gehen?“ Blaise folgte ihm zum Zelt, um sich umzuziehen. Mit der Frisbee in der Hand liefen die beiden dann ins Wasser.

Als sie endlich wieder an den Strand kamen, waren Hermine und Draco verschwunden. Vor dem Zelt steckte ein Zweig im Sand, auf den ein Pergament gespießt war.
„Sind etwas zu essen holen. D. und H.“ „Prima Idee!“ schnaufte Sinead. „Ich hab einen Wolfshunger.“ Die vier trockneten sich ab und setzten sich vor dem Zelt in den Sand. Wenig später tauchten Hermine und Draco wieder auf. Sie trugen sechs Warmhaltetüten mit gebratenen Hähnchen und drei Flaschen Wasser. Hungrig stürzten die sechs sich darauf, bis nur noch die Knochen übrig waren.

Dann scheuchte Hermine ihre Freunde wieder zum Boot. „Ich hab im Dorf eine Seekarte gekauft von der Gegend hier. Wir fahren jetzt Seemeile für Seemeile systematisch ab.“ Doch mit den Magiedetektionssprüchen, die sie anwendeten, hatten sie keinen Erfolg. „Vielleicht funktionieren die nur bei festen Gegenständen“, seufzte Hermine nach etlichen Stunden. „Wir sollten uns auf die Sprüche konzentrieren, die Verborgenes sichtbar machen können.“ Sie ruderten zurück ans Ufer. Der Strand hatte sich langsam geleert, es war schon früher Abend. Blaise entzündete ein Feuer vor dem Zelt. Als es zu dunkel wurde zum Lesen und Kartenspielen, stimmte Sinead leise ein irisches Lied an. Die anderen summten den Refrain mit. Hermine bekam von Sineads schöner dunkler Stimme eine Gänsehaut und griff nach Dracos Hand. Die ersten Sterne tauchten auf, und der Mond glitzerte auf dem Wasser, das jetzt ganz glatt dalag. „Schön...“ murmelte Luna verträumt, die sich auf den Rücken gelegt hatte und in den Himmel schaute. Schließlich raffte sich Ron als erster auf. „Ich denke, ich gehe schlafen.“ sagte er leise, und stand auf. Luna rappelte sich hoch. „Dann komme ich mit, damit ich dich nicht wecke, wenn ich später ins Zelt komme...“ Die beiden wünschten den anderen eine gute Nacht und verschwanden leise.

Sinead und Blaise standen ebenfalls auf. „Wir gehen auch ins Bett. Gute Nacht...“ Sie krochen ins Zelt, und Draco und Hermine hörten sie leise lachend darüber streiten, wer zuerst ins Bad durfte. Hermine streckte ihre schmerzenden Arme. „Lass uns das Feuer löschen... dann bin ich auch bettreif, glaube ich.“ Draco sah sich um, doch es waren keine Muggel mehr in der Nähe. „Aguamenti!“ sagte er. Ein Wasserstrahl schoss aus seinem Zauberstab und verdampfte zischend in den Flammen. Als die Feuerstelle nur noch leicht qualmte, verschwanden auch die beiden im Zelt.

„Puh, mir tut alles weh...“, jammerte Hermine, als sie versuchte, sich auszuziehen. Draco half ihr, das T-Shirt loszuwerden. Auch er spürte seine Armmuskeln, wenn auch nicht so sehr wie die unsportlichere Hermine. Ächzend ließ Hermine sich neben ihm ins Bett fallen. „Wären wir bloß nach Godric´s Hollow gegangen...“ seufzte sie und rieb ihre Arme und Schultern. Draco setzte sich auf und drehte sie sanft auf den Bauch. Dann begann er zärtlich, ihre verkrampften Muskeln zu kneten. Hermine stöhnte vor Schmerzen, aber auch genießerisch unter seiner Berührung. Doch nach kurzer Zeit hörte er auf. „Sorry, mir tun auch die Arme weh, das ist mir zu anstrengend...“ grinste er. Knurrend rollte Hermine sich mit dem Kopf auf seiner Brust zusammen. „Na, dann gute Nacht...“ „Schlaf gut, Süße.“ murmelte Draco müde. Kurz darauf waren beide erschöpft eingeschlafen.


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