
von Dracodormiens
Hallihallo! Da ich das ganze Wochenende weg bin, gibt es heute schon mal ein Update... Viel Spaß!
22. Vollmond
Hermine hockte sich aufs Bett, machte aber keine Anstalten, schlafenzugehen. Nachdenklich starrte sie vor sich hin. „Was ist los?“ fragte Draco und setzte sich zu ihr. Sie lehnte den Kopf an seine Schulter. „Ich hab Angst um dich. Es ist ja nicht nur Lucius, der dich sucht, sondern bestimmt auch die anderen Todesser. Und wir sind hier nicht gerade unauffällig.“ Er legte den Arm um sie. „Ich kann mir zwar immer noch nicht vorstellen, wieso sie uns gerade hier vermuten sollten, aber du hast recht, es kann sicher nicht schaden, ein bisschen vorsichtiger zu sein. Ich bin ja nicht der einzige, der in Gefahr ist, ich hab auch Angst um dich. Haben wir überhaupt noch Schutzzauber auf dem Zelt?“ Sie nickte. „Den Desillusions- und den Muggelabwehrzauber hab ich weggenommen, aber der Schutzzauber ist noch drauf. Ich hab ihn sogar verstärkt. Mit Alarm und allem. Aber irgendwie hab ich ein schlechtes Gefühl hier. Am liebsten würde ich das Zelt woanders aufschlagen...“ Er drückte sie an sich. „Das können wir ja morgen mal ansprechen. Ist vielleicht keine schlechte Idee. Irgendwo, wo es einsamer ist, und dann auch wieder mit Desillusionszauber.“ Hermine seufzte. Dann befreite sie sich aus Dracos Armen und begann sich langsam auszuziehen. Immer noch nachdenklich legte sie sich ins Bett. Draco schob einen Arm unter ihren Nacken.
„Morgen ist ja noch kein Vollmond, da haben wir den ganzen Tag Zeit, uns einen besseren Lagerplatz zu suchen. Ich weiß auch nicht, warum wir so unvorsichtig geworden sind. Es ist eben schon so lange alles gutgegangen...“ Auch er starrte nachdenklich an die Decke. Eine Zeitlang hatte er tatsächlich die Gefahr vergessen können, der sie alle schwebten. Sein Glück mit Hermine hatte die dunklen Gedanken zur Seite geschoben. Die Zerstörung des Horcruxes und die Beinahe-Begegnung mit Lucius hatten das jedoch alles wieder aufgewühlt, auch wenn er versucht hatte, es zu verdrängen. Beide konnten an diesem Abend lange nicht einschlafen und schliefen unruhig.
Übernächtigt erschienen sie am nächsten Morgen zum Frühstück. Sinead hatte nach ihrem obligatorischen morgendlichen Bad das Lagerfeuer wieder entfacht und kochte eben Kaffee, als Draco und Hermine aus dem Zelt kamen. „Nanu? Von Draco ist man diesen Anblick morgens ja gewohnt, aber du siehst heute auch nicht gerade fit aus...“ begrüßte Sinead die beiden. Hinter ihnen kroch Blaise aus dem Eingang. „Was ist denn mit euch los?!“
„Wir haben gestern noch darüber nachgedacht, dass wir eigentlich viel zu unvorsichtig sind. Hermine hat hier außerdem ein schlechtes Gefühl. Lasst uns heute das Zelt woanders aufbauen und wieder tarnen, ja?“ Draco sah von einem zum anderen. Auch Ron und Luna kamen jetzt aus ihrem Zelt und hatten die letzten Worte gehört. Sie stimmten Draco sofort zu.
Nach dem Frühstück löschte Sinead das Feuer wieder, und die sechs packten ihre Sachen zusammen. Als Blaise das Zelt abbauen wollte, hielt Hermine ihn plötzlich zurück. „Warte mal.“ Sie richtete ihren Zauberstab auf die Zelte und sagte zweimal: „Duplicare!“, und zwei weitere Zelte erschienen neben den ersten. Sie warf einen Blick durch den Eingang und grinste zufrieden. Es sah von innen wie ein normales Muggelzelt aus. „Prima. Das ist zur Ablenkung.“
Die Freunde wanderten ein bisschen landeinwärts, weg vom Dorf. An einer ziemlich einsamen Stelle zwischen den letzten Ausläufern der Dünen und einem kleinen Waldstück bauten sie die Zelte wieder auf. „Und was machen wir jetzt, heute und morgen? Vollmond ist ja erst morgen nacht...“, fragte Ron, nachdem sie etliche Schutz- und Abwehrzauber vollführt hatten. Draco grinste verschlagen. „Ich fordere dich zu einer Partie Schach heraus.“ Ron starrte ihn verdutzt an, dann breitete sich ein siegessicheres Grinsen auf seinem Gesicht aus, und er stürzte zu seinem Rucksack, um sein Zauberschachbrett und die Figuren hervorzuholen.
Doch nach vier Partien hatte sein Grinsen etwas gelitten. Er hatte zwar zwei davon gewonnen, aber Draco war ihm eindeutig ebenbürtig. Hermine hatte die beiden erstaunt beobachtet. Es war das erste Mal, dass sie jemanden sah, der Ron im Schach besiegen konnte. Ron schluckte. Dann sagte er: „Ein letztes Spiel zur Entscheidung?“ Draco nickte nur und ließ die Figuren sich wieder aufstellen. Konzentriert starrten die beiden auf das Brett. Schließlich sagte Draco: „Dame nach F8. Schach.“ Ron blickte ungläubig auf das Brett und suchte nach einem Ausweg. Dann sah er auf. „Schätze, du hast gewonnen...“ Ein bisschen besorgt blickte Hermine auf die beiden Jungen. Doch Ron war nicht umsonst ein Gryffindor. Grinsend streckte er Draco die Hand hin. „Gutes Spiel.“ Draco schlug ein.
Blaise saß unter einem Baum und drehte in Gedanken seinen Zauberstab zwischen den Fingern. „Was machen wir eigentlich, wenn wir die Insel tatsächlich finden?“ fragte er plötzlich. Verständnislos sahen die anderen ihn an. „An Land gehen, was sonst?“ meinte Ron. „Ich meine, wegen der Muggel“, erklärte Blaise. „Wird die Insel dann nicht auch für die Muggel sichtbar? Wir müssen unbedingt die Muggelabwehrzauber umgehen und nur die anderen Versteckzauber aufheben! Und wir verschwinden, wenn wir an Land gehen, ebenfalls unter dem Muggelabwehrzauber, und der Bootsverleiher wird eine Suchaktion nach uns starten...“
Eine Weile dachten alle über dieses Problem nach. Die erste Frage war eigentlich nicht so schwierig zu lösen, aber sie hatten sich in den letzten Tagen wirklich zu auffällig benommen. Es würde auffallen, wenn sie plötzlich verschwanden. Ganz zu schweigen von dem Boot...
„Wir können eben nicht auf die Insel umziehen, sondern müssen jeden Tag oder besser jede Nacht rüberfahren...“ seufzte Hermine schließlich.
Sobald am nächsten Abend der Mond aufgegangen war, schoben sie das Boot ins Wasser und ruderten aufs Meer hinaus. „Lasst uns mal im Kreis um die Felsen rudern“, schlug Ron vor. „Kreise sind bei magischen Problemen immer gut...“ Sinead gehorchte. Blaise, Draco und Hermine suchten ihre gesamten magischen Kenntnisse zusammen, aber nichts passierte. Ron sah gespannt zu und steuerte ab und zu einen Zauberspruch bei. Luna starrte hingegen fasziniert auf den Vollmond und beteiligte sich nicht. Als Hermine schon ein wenig ärgerlich darüber wurde, drehte Luna sich plötzlich um und sagte: „Rückwärts.“ Die anderen schauten sie verwirrt an. „Was meinst du mit rückwärts?“ fragte Sinead. „Sagt die Zaubersprüche doch mal rückwärts. Nachts statt tagsüber, von allem das Gegenteil. Am besten ruderst du auch noch rückwärts.“ Sie sahen sich an. „Klingt irgendwie logisch.“, meinte Sinead und stoppte das Boot, um gleich darauf in die andere Richtung zu rudern. Sorgsam darauf achtend, dass sie keine Muggelabwehrzauber aufhoben, probierten die Freunde es weiter.
Auf einmal zuckte Sinead zusammen. „Ich dachte gerade... aus dem Augenwinkel...“ Verwirrt sah sie sich um. „Nein, du spinnst nicht, ich hab es auch gesehen.“ unterstützte Ron sie. Wie elektrisiert verdoppelten sie ihre Anstrengungen. Plötzlich schrien sie alle gleichzeitig auf. „Da!!“ Sinead zog die Ruder ein und fiel Blaise um den Hals, und Draco umarmte Hermine stürmisch. Doch als sie versuchen wollten, an Land zu gehen, flog Ron, der als erster einen Fuß auf die Insel gesetzt hatte, in hohem Bogen ins Wasser. Alle lachten, auch Ron. Er schüttelte sich wie ein nasser Pudel, nachdem er wieder ins Boot geklettert war. „Ok, anscheinend haben wir nur einen Teil der Schutzzauber aufgehoben...“
„Die Frage ist, ob die Insel jetzt sichtbar bleibt...“ grübelte Hermine. „Hoffentlich müssen wir nicht bis zum nächsten Vollmond warten, um weiterzumachen!“ Draco schüttelte den Kopf. „Das glaube ich nicht. Wir haben die Zauber aufgehoben, und dabei bleibt es, die Insel versteckt sich ja nicht von allein wieder...“
Sie probierten noch eine Weile, die Insel zu betreten, hatten aber keinen Erfolg mehr. Irgendwann fing Luna an zu gähnen. „Wollen wir für heute Schluss machen?“ Die anderen stimmten ihr zu, und gut gelaunt ruderten sie zurück.
Als sie wieder am Ufer ankamen, sprang Draco als erster aus dem Boot und zog es schwungvoll auf den Strand. Sinead kippte quietschend rückwärts in Blaises Arme. Draco reichte Hermine die Hand, um ihr aus dem Boot zu helfen. Sie stolperte trotzdem, und beide rollten lachend über den Sand.
Nachdem sie sich wieder aufgerappelt hatten, machten sie sich auf den Weg zu den Zelten. Hermines ungutes Gefühl hatte sich verflüchtigt, seit sie ihren Lagerplatz verlegt hatten, und die sechs lachten und schmiedeten Pläne für die weiteren Nächte. Als sie sich gerade die letzte Düne hinaufquälten, blieb Draco plötzlich wie angewurzelt stehen und zog seinen Zauberstab. Die anderen taten es ihm blitzschnell nach. Langsam trat Lucius Malfoy ins Mondlicht, das auf seinen weißblonden Haaren leuchtete.
Die sechs Jugendlichen standen wie eine Mauer vor ihm und richteten ihre Zauberstäbe auf ihn, doch das schien ihn nicht zu beeindrucken. „Draco... mein blutsverräterischer Sohn!“ begrüßte Lucius ihn spöttisch. Draco antwortete nicht und ballte die Faust, dass die Knöchel weiß wurden. Hermine, die rechts neben ihm stand, legte ihm beruhigend die Hand auf die Schulter. Lucius lachte leise. „Oh, mein Sohn und ein Schlammblut? Ist sie wenigstens gut im Bett? Das ist doch das einzige, wozu man Schlammblüter gebrauchen kann...“ Hermines Hand auf Dracos Schulter verkrampfte sich. Dracos Zärtlichkeiten bedeuteten ihr so viel. Warum zog Lucius Malfoy das mit wenigen Worten in den Schmutz?! In diesem Moment hasste sie ihn mehr als je zuvor.
„Was tust du hier, Vater?“ fragte Draco mit ruhiger Stimme. Nur Hermine bemerkte das ganz leichte Zittern. „Die Familienehre wiederherstellen...“ Lucius Malfoy lächelte überheblich.
„Glaubst du wirklich, du kannst es allein mit uns sechsen aufnehmen?“ fragte Draco gelassen. Sein Vater lachte höhnisch. „Mit Blutsverrätern, Schlammblütern und Versagern? Du bist in der Schule ein Versager, Draco, immer war dieses Schlammblut erfolgreicher, und auch bei deiner Aufgabe hast du versagt.“ Draco antwortete nicht, und Blaise und Draco hoben ihre Zauberstäbe.
Doch bevor sie auch nur einen einzigen Zauberspruch auf Lucius abfeuern konnten, zog dieser in einer blitzschnellen Bewegung seinen Zauberstab und rief: „Crucio!“ Draco krümmte sich und ließ seinen Zauberstab fallen. Ron und Blaise schrien gleichzeitig: „Incarcerous!“ und „Impedimenta!“, doch Lucius wehrte sie mühelos mit Protego ab und lachte sie höhnisch aus. Wenigstens musste er dazu seinen Zauberstab von Draco nehmen, der keuchend auf die Knie fiel. Hermine kniete neben ihm und stützte ihn. Blaise warf besorgt einen schnellen Blick zu Sinead. Sie hatte ja überhaupt keine Erfahrung mit Todessern und Duellen, er hatte Angst um sie. Doch Sinead stand aufrecht hinter Draco und murmelte etwas vor sich hin, während ihr Zauberstab einen weiten Bogen um die Düne beschrieb. Plötzlich geriet der gesamte Abhang ins Rutschen. Erschrocken sah Lucius hoch. In dem Moment sprang Draco auf die Füße und schrie: „Expelliarmus!“. Lucius, der einen winzigen Moment unaufmerksam gewesen war, starrte entsetzt auf seinen Zauberstab, der in hohem Bogen zur Seite flog. Mit einem Hechtsprung versuchte er noch vergeblich, ihn zu erreichen, doch
Blaise, Ron und Luna, die auf sicherem Boden standen, richteten ihre Zauberstäbe auf ihn und schrien im Chor: „Petrificus totalus!“. Bewegungslos fiel Lucius zu Boden und rutschte langsam den Abhang hinab. Sinead stoppte schnell den Erdrutsch, und die sechs rannten zu dem Todesser hinüber, der ihnen einen hasserfüllten Blick zuwarf. „Und jetzt?“ fragte Hermine. „Wir müssen sofort den Orden benach...“
Doch plötzlich flog sie durch die Luft und schlug so hart auf dem Boden auf, dass sie ihren Zauberstab verlor und ihr beinahe die Luft wegblieb. Entsetzt sah sie, wie Draco sein Zauberstab aus der Hand gerissen wurde und Blaise ebenfalls zauberstablos mit Wabbelbeinen durch die Gegend torkelte. Sinead warf sich hinter einen Baumstamm. Eine Stimme lachte spöttisch. „Gebt ihr auf? Lucius, ich bin enttäuscht, du wirst nicht einmal mit ein paar Teenagern fertig...“ Hinter einem Baum kam eine Gestalt mit schwarzem Umhang hervor, die jetzt langsam die Kapuze abstreifte. Unter der Kapuze kam Avery zum Vorschein. Er hatte den Zauberstab dabei unentwegt auf den Baumstamm gerichtet, hinter dem Sinead sich versteckt hatte. „Gib auf!“ wiederholte er. Sinead kam langsam hinter dem Baum hervor und warf ihm mit grimmigem Gesicht einen Zauberstab vor die Füße. Entsetzt sahen ihre fünf Freunde sie an. Doch Avery grinste und bückte sich nach dem Zauberstab. „Na also, es...“
„Stupor!“ schrie Sinead da und ließ ihren Zauberstab aus dem Ärmel gleiten. Avery flog meterweit durch die Luft und krachte gegen einen Baum. Besinnungslos blieb er darunter liegen. Sinead hatte Avery Malfoys Zauberstab zugeworfen, nicht ihren eigenen. Nach einem Moment der Fassungslosigkeit griff Draco nach seinem Zauberstab und fesselte die beiden Todesser schnell mit Incarcerous. Dann rannte er zu Hermine, die sich langsam und nach Luft ringend aufgerichtet hatte. Sinead löste Blaises Wabbelbeinfluch, und alle fünf knieten sich neben Hermine. Sie hatte vor Schmerzen das Gesicht verzogen. „Anscheinend... bin ich ... mit dem Rücken... auf einen Ast oder sowas... gefallen.“ brachte Hermine mühsam hervor. Sinead und Ron stützten sie, während Draco behutsam ihren Rücken abtastete. Er sprach schnell den Schmerzlinderungszauber, und Hermines Gesicht entspannte sich etwas. Draco hob sie hoch und sah, dass unter ihr, halb im Sand versunken, ein alter Baumstumpf im Boden steckte. Vorsichtig trug er sie zusammen mit Ron in ihr Bett.
Blaise und Luna levitierten die beiden Todesser in Rons und Lunas Zelt, verstärkten die Fesseln und lösten den Petrificus totalus. Dann liefen sie hinüber ins andere Zelt. Dort schloss Blaise Sinead endlich fest in die Arme. „Du warst großartig!“ sagte er leise. Sinead wurde ein bisschen rot. „Ach, das war doch nur Zufall, dass ich da gerade über den Zauberstab von Dracos Vater gestolpert bin, als ich mich hinter den Baum geworfen habe, ich dachte, probieren kann ich es ja mal...“ Blaise wiederholte lächelnd: „Du warst großartig...“ und küsste sie. Dann gingen sie leise in Hermines Zimmer. „Können wir etwas helfen?“ fragte Sinead. Hermine hatte die Augen geschlossen und war sehr blass. Draco schüttelte nur den Kopf und betrachtete sie besorgt. „Ich habe ihren angeknacksten Wirbel geheilt, so gut es ging, und den eingeklemmten Nerv befreit. Eigentlich müsste es ihr bald besser gehen... Aber ich wünschte, wir hätten Skele-Gro hier.“ Blaise legte seinem Freund die Hand auf die Schulter. „Komm, lass sie schlafen. Das ist wahrscheinlich das beste für sie.“ Widerstrebend ließ Draco sich von ihm ins Wohnzimmer führen. Ron und Luna folgten ihnen.
Stumm sahen sie sich dann an. „Heute nacht können wir sowieso nicht mehr viel tun. Lasst uns schlafengehen... Das ist sicher nicht nur für Hermine das beste.“ meinte Blaise schließlich. Nachdem die anderen ins Bett verschwunden waren, ging Draco leise wieder in Hermines Zimmer, Doch er legte sich nicht hin. Er zog sich einen Sessel neben das Bett, nahm Hermines Hand und betrachtete besorgt ihr blasses Gesicht. Irgendwann fielen auch ihm jedoch vor Erschöpfung die Augen zu, und sein Kopf sank auf die Bettdecke.
Ich hoffe, Sinead wird nicht langsam zu Mary-Sue-mäßig... :-(
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