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Fanfiction

Horcruxe, Abenteuer und Gefühle... - Connaught Place

von Dracodormiens

30. Connaught Place

Draco verbeugte sich ironisch vor seiner Tante. „Hallo, Tante Bella. Ich hoffe, ihr wisst mein Gastgeschenk zu würdigen.“ Bellatrix nahm den Protego von der Tür und kam auf Draco und Harry zu. Sie bückte sich und hob Harrys Kinn mit zwei Fingern. „Der große Harry Potter!“ lächelte sie böse. Harry, der nichts als seine Augen bewegen konnte, versuchte, sie mit Blicken zu töten, aber dann fiel sein Blick auf Draco, und unermessliche Enttäuschung spiegelte sich in seinen Augen. Draco wandte sich ab. „Diese Gryffindors sind ja so gutgläubig... Hast du wirklich gedacht, das Haus wäre so schlecht geschützt? Natürlich wusste ich, wie man hier reinkommt!“, lachte er, während er mit seinem Onkel zusammen hinauf in die Küche ging, ohne Harry weiter zu beachten.

Dolohov ließ Harry die Treppe hinaufschweben, wobei er ihn absichtlich ständig mit dem Kopf an die Wände prallen ließ. In der Küche ließ er ihn unsanft auf den Boden plumpsen. Draco saß am Tisch und stieß soeben mit seinem Onkel mit einem Glas Feuerwhiskey an. „Der Dunkle Lord ist nicht hier“, berichtete Rodolphus gerade, und Harry atmete in Gedanken kurz auf. Doch Bellatrix hielt einen Finger über ihr Dunkles Mal. „Dann wollen wir das doch mal schnell ändern...“ grinste sie. „Oder gönnen wir uns vorher noch ein bisschen Spaß mit der Potter-Brut?“ Sie richtete ihren Zauberstab auf Harry. „Der Dunkle Lord will dich lebend... aber von ´unversehrt` hat er nichts gesagt... Crucio!“ Doch gleich darauf nahm sie den Fluch wieder von ihm. „Nein, so macht das keinen Spaß, du kannst dich ja gar nicht vor Schmerzen krümmen! Incarcerous!“ Dann löste sie die Ganzkörperklammer und richtete erneut den Zauberstab auf Harry. „Crucio!“ Harry bemühte sich verzweifelt, nicht zu schreien. Die Schmerzen waren unerträglich. Als er meinte, er würde es keine Sekunde länger aushalten, löste Bellatrix den Fluch und gönnte ihm eine kurze Verschnaufspause. Er hatte es mit einer Meisterin der Folter zu tun, musste er gleich darauf feststellen, denn kaum hatte er erleichtert durchgeatmet, begannen die Schmerzen erneut.

„Genug, Bella!“ meinte Rodolphus irgendwann, als Harry schon längst aufgegeben und begonnen hatte, unkontrolliert zu schreien. „Sonst verliert er noch den Verstand wie die Longbottoms... Das würde dem Dunklen Lord sicher nicht gefallen, er will sich schließlich noch mit ihm unterhalten...“ Widerwillig beendete Bellatrix ihr Spielchen und presste den Zeigefinger auf ihr Dunkles Mal.

„Soso, Harry Potter...“ ertönte die hohe kalte Stimme, nachdem Lord Voldemort aus dem Nichts in der Küche erschienen war. Die roten Augen glühten, als er sich zu Harry hinabbeugte und den Finger auf Harry Narbe legte, die sofort zu brennen begann. „Wie kommen wir zu dieser Ehre?“ Er richtete sich wieder auf und blickte zu Draco hinüber. „Der junge Malfoy... Du hast deine Aufgabe nicht erfüllt.“ Draco senkte demütig den Kopf. „Das tut mir sehr leid, mein Lord. Aber dafür habe ich euch Harry Potter gebracht...“ Plötzlich krümmte er sich vor Schmerzen. „Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun, Draco.“ Die Stimme des Dunklen Lords war leise und freundlich. „Aber in meiner unendlichen Güte verzeihe ich dir ein letztes Mal. Oh ja, der Dunkle Lord ist nicht nachtragend...“ Er lachte leise und nahm den Crucio von Draco, der es geschafft hatte, nicht zu schreien.

Dann wandte er sich wieder zu Harry um. „In fünf Tagen wirst du volljährig und verlierst den Schutz deiner Mutter. Ich könnte dich jetzt schon töten, du bist mir hilflos ausgeliefert, da hilft dir auch Lilys Schutz nicht...“ „Nimm ihren Namen nicht in deinen dreckigen Mund, Tom!“ keuchte Harry. Wider Willen bewunderte Draco ihn. Er war nun wirklich nicht in einer Position, um Forderungen zu stellen. Doch Lord Voldemort lachte nur kalt. „Aber, aber, Harry... Du solltest dankbar sein! In fünf Tagen bekommst du deine faire Chance...“ Er gab Dolohov einen Wink, und der ließ Harry durch die Küchentür schweben und transportierte ihn in den ersten Stock, wo er ihn in ein Zimmer sperrte.


„Und nun zu dir, Draco... Wir sollen dir also glauben, dass du erneut die Seiten gwechselt hast?“ Draco schüttelte den Kopf. „Nein.“ Erstaunt sahen ihn alle an. „Nein?“
„Nein, nicht erneut. Ich habe nie die Seiten gewechselt. Auf dem Astronomieturm damals hatte ich nur plötzlich eine Eingebung, dass es uns nützlich sein könnte, wenn Dumbledore mir vertraut. Und wie man sieht, hatte ich recht. Schließlich liegt Harry Potter jetzt hilflos da oben.“ Er nahm gelassen noch einen Schluck Feuerwhiskey.

Seine Tante richtete misstrauisch den Zauberstab auf ihn. „Darf ich ihn foltern, mein Lord, um die Wahrheit aus ihm herauszuholen?“ Doch Voldemort schüttelte den Kopf. „Nein, Bella...“ Er musterte Draco mit seinen roten Augen. Jetzt glitt auch seine Schlange in die Küche. Sie rieb sich an Dracos Knöchel, dann schlang sie sich um seine Beine und glitt langsam an seinem Körper in die Höhe, bis ihr Kopf auf Dracos Schulter lag. Sie öffnete das Maul, die spitzen Zähne nur Millimeter von seinem Hals entfernt. Ihr Körper presste ihm den Brustkorb zusammen, doch Draco rührte sich nicht. Er sah Lord Voldemort nur offen in die Augen. Endlose Sekunden vergingen und wurden zu Minuten. Endlich stieß Voldemort ein kurzes Zischen aus, und Nagini glitt wieder auf den Boden. „Ich glaube ihm.“ sagte Voldemort. „Was möchtest du als Belohnung haben, Draco? Der Dunkle Lord wird sich großzügig erweisen für die Auslieferung seines größten Feindes...“

Draco lächelte und verbeugte sich. „Vielen Dank, mein Lord. Aber es war doch selbstverständlich, zu tun, was in meiner Macht stand...“ Voldemort lachte leise. „Wie bescheiden... Hast du zu viel Kontakt mit Gryffindors gehabt, Draco?“ Er stand auf. „Du solltest dir eine Belohnung überlegen.“ Dann verließ er zusammen mit Nagini die Küche.

Bellatrix musterte ihren Neffen mit kalten Augen. „Ich traue dir nicht über den Weg, Draco“, murmelte sie. Draco grinste sie an. „Willst du die Entscheidungen des Dunklen Lords anzweifeln, Tante Bella?“ sagte er absichtlich laut, mit einem Blick auf die Küchentür. Bellatrix zuckte zusammen. „Natürlich nicht“, beeilte sie sich zu sagen. „Komm mit, ich zeige dir dein Zimmer.“


Die DA-Mitglieder hatten sich im Hyde Park im Gras ausgestreckt und warteten unruhig auf die Rückkehr der beiden Jungen. „Wir hätten sie nicht alleine gehen lassen sollen“, murmelten Hermine und Ginny abwechselnd. Hermine sah immer wieder auf die Uhr. „Sie wollten doch nur nachschauen, wie sehr das Haus gesichert ist... Das kann doch nicht so lange dauern...“ Luna starrte vor sich hin und schien mit ihren Gedanken weit weg zu sein. Neville musterte sie besorgt, dann versuchte er sie abzulenken, indem er nach Schrumpfhörnigen Schnarchkacklern fragte.

Ron legte beruhigend je einen Arm um seine Schwester und Hermine. „Macht euch nicht so viele Sorgen... Die beiden schaffen das schon!“ „Und wenn das ganze Haus voller Todesser ist?!“ Hermine sprang auf und begann nervös hin- und herzumarschieren. Dann griff sie nach Ginnys Hand und zog sie hoch. „Ich halte das hier nicht aus. Komm, wir werfen mal einen Blick auf den Connaught Place.“ „Draco hat dir die Hausnummer aber nicht gesagt, oder?“ Hermine schüttelte den Kopf. „Nein, aber alles ist besser, als hier herumzusitzen. Ron und Blaise erhoben sich ebenfalls. „Ich komme mit“, sagten sie im Chor. Sinead stand ebenfalls auf, doch Blaise schüttelte den Kopf. „Nein, bleib lieber hier... Vier sind schon auffällig genug.“ Sinead schmollte kurz, dann legte sie ihm die Arme um den Hals. „Willst du mich wirklich mit Seamus allein lassen?“ neckte sie ihn flüsternd. Blaise drückte sie an sich und gab ihr einen Kuss. „Ja, armer Seamus... das sollte ich mir noch mal überlegen.“ erwiderte er schlagfertig. Dann grinste er und machte sich mit Ron und den beiden Mädchen auf den Weg zum Connaught Place.

Der Dunkle Lord war nicht wieder aufgetaucht, Draco vermutete aber, dass er sich noch im Haus aufhielt. Er lag mit hinter dem Kopf verschränkten Armen auf dem Bett und dachte nach. Seine Tante misstraute ihm. Die Schlange war im Haus. Dazu noch etliche Todesser und Lord Voldemort selbst. Es war reiner Selbstmord, heute nacht zu versuchen, mit Harry zu fliehen. Es wäre... gryffindor-like, dachte er humorlos grinsend. Dann stand er leise auf. Den Tarnumhang hatte er in die Tasche gesteckt, aber bevor sie fliehen konnten, musste er Harrys Zauberstab holen, den Bellatrix ihm abgenommen hatte. So weit er es mitbekommen hatte, hatten die Todesser ihn mit in die Bibliothek genommen. Mittlerweile war es spät in der Nacht, und er hoffte, niemanden mehr anzutreffen. Leise schlich er die Treppe hinunter.

„Was schleichst du hier heimlich herum?“ ertönte die schrille Stimme seiner Tante plötzlich hinter ihm. Draco zuckte zusammen. „Hast du mich erschreckt, Tante Bella! Ich schleiche, um euch nicht zu wecken, ist das nicht irgendwie logisch nachts?“ Er schlenderte in die Küche und acciote sich ein Glas Wasser. „Hatte Durst nach dem Feuerwhiskey.“ Gelassen lehnte er am Tisch und trank Bellatrix spöttisch zu. Seine Tante sagte nichts, aber ihr Blick sprach Bände. Sie ließ ihn nicht aus den Augen, bis er wieder in seinem Zimmer verschwunden war. Draco fluchte lautlos. Okay, den nächsten Versuch würde er mit dem Tarnumhang starten. Er setzte sich aufs Bett und wartete, bis er meinte, jetzt könne er es ein zweites Mal riskieren.

Ungesehen kam er bis in die Bibliothek, doch dort saß Lord Voldemort persönlich in einem Sessel und betrachtete nachdenklich Harrys Zauberstab, der neben seinem eigenen auf dem Tisch lag. Nagini war nicht zu sehen, er vermutete, dass sie irgendwo im Haus umherkroch. Kurz überlegte Draco, auf die Unauffälligkeit zu pfeifen, beide Zauberstäbe mit dem Accio herbeizuholen und sich den Weg mit Harry freizukämpfen. Aber er wusste, dass Voldemort auch ohne Zauberstab über zu viel magische Fähigkeiten verfügte. Ganz zu schweigen von Bellatrix, Rodolphus und Dolohov.

Lautlos stand Draco neben der Tür und wartete, hoffend, dass seine Füße nicht einschlafen würden. Irgendwann erhob sich Lord Voldemort und griff nach seinem Zauberstab. Den von Harry versteckte er, doch Draco grinste. Gut, dass er schon hier war, sonst hätte er lange suchen können... Dann verschwand der Dunkle Lord in den Tiefen des Hauses. Draco wartete, bis seine Schritte verklungen waren. Dann schlich er mit Harrys Zauberstab wieder die Treppe hinauf. „Alohomora!“

Harry schlief nicht. Sein ganzer Körper schmerzte von den Folterflüchen, und er hatte sich verzweifelt das Hirn nach einem Ausweg zermartert. Als sich plötzlich die Tür öffnete, fuhr er erstaunt hoch, doch Draco belegte ihn schnell mit einem Silencio und schloss die Tür wieder. Er ließ den Tarnumhang von den Schultern gleiten. Dann löste er Harrys Fesseln und reichte ihm seinen Zauberstab. Harry richtete diesen sofort auf die Tür. „Muffliato! Was tust du hier?!“ „Deinen Hintern retten, Potter, wonach sieht es denn sonst aus?! Dachtest du wirklich, ich hätte euch verraten? Tut mir leid wegen des Cruciatus, ich hätte nicht gedacht, dass Bella es so übertreiben würde...“ Harry stand mühsam auf und rieb sich die schmerzenden Gliedmaßen. „Übertreiben ist noch harmlos ausgedrückt... Und wie kommen wir jetzt hier raus?“ Draco zuckte die Schultern. „Tarnumhang?“ Die beiden Jungen schlichen zur Tür. „Warte. Wir könnten gleich die Schlange erledigen, wenn wir schon mal hier sind...“ meinte Harry. Doch Draco zog ihn weiter. „Spinnst du? Das geht mit Sicherheit nicht lautlos ab, und dann haben wir die Todesser auf dem Hals und können uns unsere unauffällige Flucht abschminken.“

Er warf den Umhang über sie beide. „Los, bloß raus hier. Im Garten kann man apparieren.“ Wie durch ein Wunder gelangten sie ungesehen in die Küche, doch dann hörten sie über ihren Köpfen Nagini über den Boden gleiten. „Scheiße! Die entdeckt gleich, dass ich weg bin!“ flüsterte Harry panisch, als oben auch schon Schreie und Türenknallen zu hören waren. Sie schlugen die Kellertür hinter sich zu, gerade als Lord Voldemort mit glühenden Augen in der Küche erschien. Schneller als seine Schlange glitt er hinter ihnen her die Treppe hinab, doch da er sie nicht sehen konnte, trafen seine Flüche nicht. Harry und Draco stießen die Tür zum Garten auf und drehten sich auf der Stelle. Draco schrie auf. Dann verschwanden sie.

Mitten zwischen ihren Freunden im Hyde Park tauchten sie wieder auf. Draco stolperte und hielt sich das Bein, als er über Neville fiel und unsanft auf Seamus landete. Erschrocken schrien alle auf, bis sie erkannten, wer da zwischen ihnen gelandet war. Erfreut wurden sie umringt und mit Fragen bestürmt. Draco hielt nach Hermine Ausschau und Harry nach Ginny, doch beide entdeckten ihre Freundinnen nicht. Dann bemerkte Harry, dass Dracos Bein blutete. „Du bist verletzt!“ rief er erschrocken. „Sectumsempra“, presste Draco mit schmerzverzerrtem Gesicht hervor, während sein Blick weiter nach Hermine suchte. Er presste eine Hand auf den Schnitt an seinem Unterschenkel, doch die Fluchwunde hörte nicht auf zu bluten. „Wo ist Hermine?“

„Hört mal, ich muss mit Draco zu Snape! Könnt ihr einfach hier verschwinden und euch in Sicherheit bringen? Wahrscheinlich suchen die Todesser gleich die Umgebung ab! Schickt mir dann einfach eine Nachricht mit der Münze, wo ihr seid!“ Harry packte Dracos Arm. Für weitere Erklärungen reichte die Zeit nicht, sonst würde Draco verbluten. Die beiden disapparierten zum Grimmauld Place, und die Zurückgebliebenen sahen sich erschrocken und verwirrt an. „Todesser? Und Hermine, Ginny, Ron und Blaise sind direkt am Connaught Place...“ murmelte Fred erschrocken.

Die vier hatten sich möglichst unauffällig umgesehen. Schnell hatten sie herausgefunden, welche Hausnummer fehlte, aber das Haus weigerte sich, für sie sichtbar zu werden. Sie hatten sich gegenüber in einem der handtuchschmalen Vorgärten versteckt, und besonders Hermine und Ginny hatten in den letzten Stunden kaum einen Blick von den Häusern Nr. 65 und 67 gelassen. Ron und Blaise gähnten schon seit einer Weile, aber die Mädchen schienen in ihrer Sorge um ihre Freunde keine Müdigkeit zu kennen. Gerade versuchte Blaise, die beiden zum wiederholten Mal davon zu überzeugen, in den Park zurückzukehren, da hielt er plötzlich inne und starrte verblüfft auf die nicht vorhandene Lücke zwischen den Häusern. Alle vier zogen ihre Zauberstäbe. Sie hatten einen langgezogenen wütenden Schrei gehört, und für einen winzigen Moment, der auch eine optische Täuschung hätte sein können, waren die beiden Häuser ein Stück auseinandergerückt.
„Das war er...“ flüsterte Ginny. Ihr lief ein Schauer über den Rücken. „Oh, wir müssen da rein!“ Verzweifelt stampfte sie mit dem Fuß auf. Ron legte ihr den Arm um die Schultern und wollte gerade etwas sagen, da erschienen wie aus dem Nichts mehrere Gestalten in schwarzen Umhängen und Kapuzen auf der Straße.


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