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Fanfiction

Horcruxe, Abenteuer und GefĂĽhle... - Erschreckende Entwicklungen

von Dracodormiens

@ Sethereth: ja, du hast leider recht... Aber ich verrate noch nicht genau, wieviele Kapitel noch kommen! Aber viele sind es nicht mehr...

35. Erschreckende Entwicklungen

Gähnend streckte Hermine die Arme aus. Sie rieb sich die Augen und wusste im ersten Moment nicht, wo sie war. Dann sah sie das Black´sche Familienmotto auf dem Kissenbezug eingestickt und musste unwillkürlich grinsen. Was die Blacks wohl sagen würden, wenn sie wüssten, dass ein Schlammblut in ihrer Toujours-pur-Bettwäsche geschlafen hatte? Draco umschlang von hinten ihre Taille. „Guten Morgen, Süße”, murmelte er verschlafen. Seine Hand glitt unter ihr T-Shirt und streichelte ihren Bauch. Als seine Finger langsam weiter nach oben wanderten, seufzte Hermine auf und drehte sich zu ihm um. Doch als sie ihm gerade das T-Shirt ausgezogen hatte, knallte eine Tür. Sekunden später wurde die Tür zu ihrem Zimmer aufgerissen, und Ginny stürmte herein.

„Er ist weg!” Sie ließ sich neben Hermine aufs Bett fallen und hielt ihr ein Pergament hin, während Draco versuchte, die Bettdecke höher über sie beide zu ziehen. „Wer ist weg?” fragte er. „Harry! Und meine Mutter ist schuld! Weil sie einen Alarmzauber über Lunas und mein Zimmer gelegt hat, damit ich heute nacht nicht zu ihm schleiche!”

Draco las ĂĽber Hermines Schulter den Brief mit, den Ginny ihr gegeben hatte.

Liebe Ginny,
ich möchte euch nicht weiter in Gefahr bringen. Es ist nun mal meine Aufgabe. Ich weiß nicht, ob ich sie lösen kann, aber ich muss es versuchen. Sucht nicht nach mir.
Ich liebe dich,
Harry

„So ein Idiot”, stellte Draco fest. Hermine warf die Decke zur Seite und sprang aus dem Bett. Ginny schimpfte wie ein Rohrspatz vor sich hin. „Dieser verdammte Dickkopf, dieser verbohrte Idiot, dieser sture...” Doch dann fiel sie Hermine um den Hals und brach in Tränen aus. „Ich hab solche Angst um ihn...”, schluchzte sie. Draco stieg ebenfalls aus dem Bett und zog sich rasch etwas an. „Ich hol mal die anderen her...”, murmelte er.

Wenig später kehrte er mit Seamus, Dean, Luna, Blaise, George und Ron zurück. „Sinead und Fred sind noch nicht fit genug, um aufzustehen, und Neville ist nicht da”, berichtete er. „Was? Wo ist der denn?!”fragte Ron erstaunt, aber Hermine winkte ab. „Neville hat was Privates zu erledigen. Viel schlimmer ist, dass Harry auch weg ist!” Auf einen Schlag waren alle hellwach. „Weg? Was meinst du mit weg?” fragte Dean. Sein Blick flog zu Ginny, die sich gerade die Tränen abwischte, und er musste gegen das Bedürfnis ankämpfen, sie in den Arm zu nehmen. „Er will es alleine mit V-Voldemort aufnehmen, um uns nicht in Gefahr zu bringen”, erklärte Ginny.

In diesem Moment hörten sie Tumult von unten. Türen schlugen, und mehrere Stimmen riefen durcheinander, dann rannte jemand die Treppen hinauf, eine weitere Tür wurde aufgerissen, und im nächsten Augenblick polterten die Schritte wieder treppab. „Was ist denn da los?!” fragte Hermine besorgt und starrte verdutzt auf die Tür. „Das könnten wir herausfinden, indem wir nach unten gehen”, schlug Seamus trocken vor und stand auf.

Während er neben Blaise die Treppen hinunterging, fragte er: „Wie geht es Sinead?” Blaise sah ihn misstrauisch an. „Ein bisschen besser, aber sie hatte schreckliche Alpträume heute nacht. Tonks hat gesagt, sie soll mindestens noch zwei Tage im Bett bleiben.” Sie hatten den Fuß der Treppe erreicht. Aus dem Wohnzimmer ertönte Stimmengewirr, und Hermine klopfte zögernd an. Molly Weasley riss die Tür auf. „Wir haben jetzt keine Zeit, Kinder!” Sie wollte die Tür wieder zuschlagen, doch Ginny stellte einen Fuß dazwischen. Gerade wollte sie ihre Mutter beschuldigen, dass Harry nur ihretwegen verschwunden war, da sah sie an Mollys Schulter vorbei auf die Szene im Wohnzimmer. Tonks kniete neben dem Sofa und versuchte jemandem einen Trank einzuflößen, der anscheinend bewusstlos war. Ein Arm hing regungslos vom Sofa herunter. Ein Arm in einem schwarzen Ärmel. „Snape?” flüsterte Hermine. „Was ist passiert?”

Seufzend trat Molly zur Seite. Sie wischte sich fahrig mit der Hand über das Gesicht, und Ginny sah, wie übernächtigt ihre Mutter wirkte. Für einen Moment vergaß sie ihren Zorn und ihre Verzweiflung wegen Harry und nahm Molly in den Arm. „Was ist passiert, Mum?” Molly deutete müde auf den Tisch. Dort lag der aktuelle Daily Prophet. „Macnair neuer Minister für Zauberei?!” las Ginny ungläubig die große Schlagzeile.

„Ja, wir haben heute nacht das Ministerium verloren. Wir haben sie unterschätzt”, gab Lupin zu. Er hatte Schnittwunden im Gesicht, und sein linker Arm hing schlaff herunter. „Sie haben nach und nach anscheinend beinahe alle Angestellten unter den Imperius-Fluch gestellt. Da sie sich verhalten haben wie vorher, haben wir natürlich nichts gemerkt, und heute nacht haben sie dann wohl den Befehl zur Übernahme des Ministeriums erhalten. Pettigrew sagte gestern beim Verhör, sie wollten das Ministerium morgen nacht übernehmen, aber anscheinend haben sie es eine Nacht vorgezogen, als sie merkten, dass Pettigrew weg ist. Wir waren noch mitten in der Befragung, als wir die Nachricht aus dem Ministerium bekamen... Wir mussten gegen unsere eigenen Kollegen kämpfen! Snape ist aufgeflogen. Scrimgeour ist tot...”

Schockiert sahen die Freunde sich an. „Und was ist mit Snape?” fragte Draco. Tonks richtete sich auf und zuckte die Schultern. „Ehrlich gesagt habe ich keine Ahnung. Wir sollten Poppy aus Hogwarts kommen lassen, ich weiß hier nicht weiter. Das muss ein unbekannter Fluch gewesen sein. Er hat ja keine sichtbaren Verletzungen...” Draco horchte auf. „Keine sichtbaren Verletzungen? Von wem kam der Fluch, waren auch Todesser da oder nur die Ministeriumsmitarbeiter?”

Während Draco und Tonks die verschiedenen Flüche durchgingen, von denen er bei seinen Eltern oder seiner Tante schon gehört hatte, betrachtete Molly jetzt prüfend ihre Tochter. „Ginny-Maus, hast du geweint? Was ist los?”

„Harry ist weg”, sagte Ginny. Sie sparte sich den Hinweis auf den Alarmzauber. Schuldzuweisungen waren jetzt sowieso sinnlos. Molly schlug eine Hand vor den Mund und ließ sich in einen Sessel sinken. „Will der Junge etwa alleine...” Sie verstummte. Ginny nickte. „Er will uns nicht mehr in Gefahr bringen...”

Snapes Atmen war tiefer geworden, und mit einem erleichterten Seufzer stand Tonks wieder auf. „Ich glaube, er schläft jetzt nur noch.” Sie blickte zu ihrem Freund hinüber. „Remus, lass mich deinen Arm ansehen...” Draco legte Hermine den Arm um die Schultern. „Lass uns in die Küche gehen”, flüsterte er ihr ins Ohr. Hermine nickte und ließ sich von ihm aus dem Raum führen. Die anderen folgten ihnen.

„Also, der Phönixorden hat jetzt andere Dinge zu tun, als Harry zu suchen und vor einer Dummheit zu bewahren”, sagte Ginny und sah in die Runde. „Sie müssen sich darum kümmern, dass das neue Ministerium nicht zuviel Unheil anrichtet, sie müssen Muggelgeborene warnen und retten... Alles andere liegt bei uns. Jemand eine Idee?”

Hermine starrte auf die Tischplatte. „Vielleicht ist es schrecklich egoistisch von mir, aber ich würde gerne kurz zu meinen Eltern fahren. Ich möchte ihnen sagen, dass sie sich in Sicherheit bringen sollen.” Dean nickte. „Das gleiche gilt für mich. Ich möchte meine Mutter gern warnen... Sie hat ja sonst keinen Kontakt zur Zaubererwelt!” Ginny umarmte Hermine schnell. „Das ist nicht egoistisch von dir, sondern völlig verständlich, und ich wäre die letzte, die dich davon abhalten würde! Sonst noch jemand?” Sie schaute sich um. Luna ergriff das Wort. „Wir anderen sind rein- oder zumindest halbblütig. Natürlich machen wir uns auch Sorgen um unsere Familien, aber unsere können sich besser schützen als die Eltern von Hermine und Dean! Also, ich bleibe.” Hermine sah unschlüssig in die Runde. Sollte sie wirklich gehen? Draco zog sie hoch. „Na, komm. Ich begleite dich zur Sicherheit, du bist schließlich auch in Gefahr, das solltest du nicht vergessen!” Hermine sah Ginny noch einmal entschuldigend an. „Wir sind so schnell wie möglich wieder da!” Dean stand ebenfalls auf. „Ich komme auch bald wieder, meine Mutter wohnt gar nicht weit weg.” Ginny hielt ihn zurück. „Du solltest auch nicht alleine gehen, nimm Seamus mit, ja?” „Aber dann seid ihr ja nur noch zu fünft...” „Zum Nachdenken reicht es, wir unternehmen erst etwas, wenn ihr zurück seid. Nun geht schon...” Sie schob Dean und Seamus energisch zur Tür.

Hermine und Draco öffneten soeben die Eingangstür und traten in die Sonne hinaus. „Dann lass uns schnell apparieren”, sagte Hermine und begann schon, sich zu drehen. Doch Draco hielt sie am Arm fest. „Wollen wir nicht vielleicht auf Muggelart fahren? Wer weiß, wie oft wir demnächst noch apparieren müssen...” Hermine hielt einen Moment inne. „Einerseits hast du recht, aber andererseits hab ich wirklich Angst, ich möchte so schnell wie möglich nach Hause... Wir nehmen für den Rückweg die U-Bahn, ok?” Draco nickte. Dann konzentrierte er sich auf die Erinnerung an das Haus der Grangers. Mit einem Plopp verschwanden die beiden, gerade als Dean und Seamus aus dem Haus kamen.

In der kleinen Vorortstraße tauchten sie wieder auf. Alles sah friedlich aus, und Hermine stieß erleichtert die Luft aus. Halb und halb hatte sie schon erwartet, das Dunkle Mal über dem Haus ihrer Eltern schweben zu sehen. Sie lief den Gartenweg hinauf und klingelte Sturm. „Merlin, Hermine, wie wär´s denn mit Alohomora, wenn du es so eilig hast?!” Hermine runzelte die Stirn. „Das ist unhöflich.” Draco verdrehte die Augen. „Erstens wohnst du hier, und zweitens ist das ein Notfall, also...” In diesem Augenblick wurde die Haustür aufgerissen. „Hermine!” rief Mrs Granger erstaunt aus und schloss ihre Tochter in die Arme. „Mum! Wir müssen ganz dringend mit euch reden!” Hermine drängte ihre Mutter sanft ins Haus zurück, nachdem sie einen misstrauischen Blick die Straße entlang geworfen hatte.

Jetzt kam auch ihr Vater aus der Küche. „Was macht ihr denn hier?” Auch er umarmte seine Tochter erfreut. Unwillkürlich warf Draco einen verlangenden Blick auf den noch gedeckten Tisch, und Mrs Granger lächelte. „Habt ihr schon gefrühstückt?” Sie nötigte die beiden zum Zugreifen, doch Hermine winkte ab und blieb stehen. „Lord Voldemort hat das Zaubereiministerium übernommen”, sagte sie. Ihre Eltern sahen sie erschrocken an. „Wie schrecklich...”, flüsterte ihre Mutter, doch Hermine sprach schon weiter. „Ich befürchte, ihr könntet in Gefahr sein, weil ja bekannt ist, dass ich mit Harry befreundet bin. Könnt ihr eure Praxis schließen und am besten ganz weit weg fahren, ins Ausland?”

„Natürlich könnten wir das”, sagte Mr Granger langsam. „Aber was ist mit dir? Kommst du mit uns?” Hermine senkte den Blick und sagte nichts. Dann schüttelte sie den Kopf. „Du willst also hierbleiben? Dich wieder einmal in große Gefahr bringen?” „Mum... ich kann Harry nicht im Stich lassen”, sagte Hermine leise, ohne aufzusehen. Sie wagte nicht, dem Blick ihrer Mutter zu begegnen. Draco legte ihr aufmunternd den Arm um die Schultern. Erstaunt sahen ihre Eltern von einem zum anderen. Dann räusperte Mr Granger sich. „Jane... vielleicht müssen wir unserem kleinen Mädchen vertrauen, sie ist erwachsen geworden...” Hermines Mutter hatte Tränen in den Augen. „Aber wir können doch nicht verschwinden und uns in Sicherheit bringen und unsere Tochter in Lebensgefahr zurücklassen!!”

Draco hatte sich bisher nicht am Gespräch beteiligt. Jetzt flüsterte er Hermine etwas ins Ohr. Auch sie hatte inzwischen Tränen in den Augen. Aber sie nickte. Draco zog unauffällig seinen Zauberstab hervor. „Confundus”, wisperte er. Hermine wandte die Augen ab, als ihre Eltern verzaubert wurden. Fluchtartig verließ sie mit Draco die Küche, während sie noch hörte, wie ihre Eltern diskutierten, ob sie lieber nach Skandinavien oder nach Südeuropa reisen sollten. Vor dem Haus nahm Draco sie in den Arm, und sie drückte das Gesicht an seine Brust. „Meine eigenen Eltern verzaubert... Wie soll ich das wieder gutmachen?!” murmelte sie verzweifelt. Draco drückte sie fest. Einen Moment lang gönnten sie es sich, engumschlungen im Garten stehenzubleiben, dann löste Hermine sich seufzend von ihm und nahm seine Hand. „Dann lass uns mal zur nächsten U-Bahn-Station marschieren...”

Auf dem Weg dorthin versuchte Draco Hermine abzulenken. Er war noch nie U-Bahn gefahren und stellte sich extra dumm, als er sie darüber ausfragte, um sie aufzuheitern. Tatsächlich schaffte er es, ihr ab und zu ein Lächeln zu entlocken, aber sie blickte sich trotzdem die ganze Zeit nervös um. Beruhigend drückte er ihre Hand. „Hoffentlich fahren sie bald los”, murmelte sie bedrückt. Dann versuchte sie jedoch, die Gedanken an ihre Familie abzuschütteln. „Hast du schon eine Idee, wie wir Harry finden können?” fragte sie, während sie ihm seine Fahrkarte gab und vor ihm durch die Sperre ging. Draco schüttelte den Kopf. „Wir sind ja auch etwas dezimiert im Augenblick, sag mal, hatte die DA nicht eigentlich noch mehr Mitglieder?” Hermine nickte. „Ja, noch etliche. Wir haben nur diejenigen gefragt, die wir am geeignetsten fanden. Und ich muss zugeben, einige haben wir auch aus... Sympathiegründen, oder besser gesagt, Antipathie, nicht mitgenommen.”

Draco grinste und nahm im U-Bahn-Abteil Platz. „Wen denn zum Beispiel?” Hermine wurde ein bisschen rot. „Also, ich wollte Lavender und Parvati nicht unbedingt dabeihaben, und Ginny kann Cho nicht leiden...” Draco runzelte die Stirn. „War Weasley nicht eine Zeitlang mit Lavender zusammen?” „Ja, aber das ist bestimmt nicht der Grund, warum ich sie nicht besonders mag...” verteidigte sich Hermine. „Lavender und Parvati sind einfach so...” „...anstrengend?” vollendete Draco ihren Satz. „So könnte man es ausdrücken, ja.” Hermine seufzte. „Aber vielleicht sollten wir wirklich darüber nachdenken, uns Verstärkung zu holen. Dann könnten wir an mehreren Orten gleichzeitig suchen.” Draco nickte, legte ihr den Arm um die Schultern und beobachtete neugierig, wie die Bahn langsamer wurde. Eine Durchsage ertönte, dann setzte der Wagen sich wieder in Bewegung. „Wie lange brauchen wir mit dieser Art der Fortbewegung?” fragte er interessiert. „Wir müssen nochmal umsteigen, ich schätze, wir sind in etwa einer Viertelstunde da.” Hermine musterte den Plan, der über der Tür hing. Unwillkürlich musste sie lächeln, als sie an etwas dachte, was Harry einmal erzählt hatte. „Dumbledore hat mal behauptet, er hätte eine Narbe über dem Knie, die aussieht wie der Londoner U-Bahn-Plan.” „Also, ich wäre nicht besonders scharf darauf, dass er mitten in einem U-Bahn-Abteil seinen Umhang hochhebt”, bemerkte Draco trocken, und Hermine kicherte ein bisschen.

Dann stand sie auf und stellte sich an die Tür. „Wir müssen gleich raus.” Draco folgte ihr. Hermine zog ihn mit sich auf den Bahnsteig, sah sich suchend um und wählte dann eine Rolltreppe nach unten. „Das ist ein bisschen wie bei Gringotts hier, nur langsamer”, stellte Draco fest. „Gehen diese U-Bahn-Tunnel auch so tief nach unten?” Hermine schüttelte den Kopf. „Nein, so tief nicht.” Sie setzte sich diesmal nicht hin, sondern blieb an der Tür stehen. „Wir müssen gleich wieder raus, hinsetzen lohnt sich nicht”, erklärte sie. Draco trat neben sie. Mit einer Hand griff er nach einer Haltestange, die andere schlang er um ihre Hüften. Für einen Moment ließ sie mutlos ihren Kopf an seine Schulter sinken, und er streichelte ihre Haare. „Wir schaffen das schon”, flüsterte er.


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