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Fanfiction

Mütter und Töchter und ihre dazugehörigen Ehemänner - Ein Brief

von Looney&Soey


Ein Brief




Snape blieb bei ihrem Anblick fast die Luft weg. Er starrte sie einfach nur an, ohne, dass er bemerkte, dass auf Lucas Gesicht mittlerer Weile ein amüsierter Ausdruck gewandert war.
“Na, gefällt dir was du siehst?â€, gurrte Luca, und holte ihn damit wieder in die Realität.
“Du…bist…unglaublich schönâ€, flüsterte Snape, und blickte ihr nun direkt in die schimmernden Augen.
Luca trat auf ihn zu. Der Rest des Badeschaums, der noch auf ihrer Haut war, floss langsam an ihren Armen, und an ihrem Bauch, bis zu ihren Hüften hinunter, und hinterließ eine nasse Spur. Ihr Haar hing, wie ein Wasserfall auf ihren Schulterblättern, und die Wassertropfen glitten in gleichmäßigen Abständen nach unten, und verschwanden in der Spalte ihres Pos.
Luca kam noch einen Schritt näher, und stand jetzt nur noch eine handbreit von ihm entfernt. Snape wurde abwechselnd heiß und kalt, als sie begann ihm das Hemd aufzuknöpfen. Erst als sie damit anfing, mit ihren Fingernägeln auf seiner Brust Muster zu malen, wurde ihm klar, dass er es bereuen würde, jetzt mit ihr zu schlafen.
“Wir dürfen das nicht, Jenna…â€, röchelte er, doch weiter kam er nicht, denn Luca hatte ihre samtenen Lippen bereits auf seine gedrückt, und presste sich mit eindeutigem Verlangen an ihn. Ein letztes Mal versuchte Snape Luca von sich weg zudrücken, doch auch dieses Unterfangen erwies sich als ein Schuss in den Ofen. Als Luca dann an ihrem Oberschenkel spürte, dass ein Teil von Snape sie mehr als alles andere im Moment wollte, legte sie gleich noch einmal nach, und schlang ein Bein um seine Hüften.
Die beiden standen nun, eng ineinander verschlungen, im Türrahmen des Badezimmers.
Jeder erforschte auf seine eigene Art und Weise den Mund des anderen, und sie genossen es sehr. Bis Snape Luca, offenbar von der Vernunft gepackt, mit geschickten Handgriffen packte, und auf einen Meter von sich weg schob.
“Tut mir leid, aber ich kann das nicht…â€, sagte er nur, und verschwand dann die Treppe hinunter. Luca blieb mit rachsüchtigem Grinsen im Gesicht zurück, ‘Wir werden ja noch sehen ob du kannst oder nicht’ dachte sie, und verschwand zurück ins Bad.

Snape hatte sich hinter dem Haus auf eine alte Steintreppe gesetzt, die in einen ziemlich maroden Stall führte. Was hatte ihn bloß dazu geritten, es soweit kommen zu lassen?
Er stützte seine Arme auf den Knien ab, und rätselte, was die anderen wohl gerade in Messina machten. Plötzlich bemerkte er, wie nass seine Hose und sein Hemd waren, und die Szene mit der klatschnassen Luca lief wie ein Film vor seinem inneren Auge. Dann schüttelte er heftig den Kopf, das durfte nicht passieren. Er wollte es einfach nur noch vergessen.

Luca hatte sich gerade abgetrocknet und warf vorsichtig einen Blick zu dem kleinen Badfenster hinaus, das in den Hinterhof des Hauses führte. Als sie Snape sah, huschte ein kurzer, mitleidiger Blick über ihr Gesicht, welcher bei dem Gedanken an ihre Mutter aber sofort wieder verschwand.

Sie schnappte sich eines ihrer bunten Tops aus dem Koffer, und einen langen weißen Sommerrock, dann ging sie nach unten.
Als sie in der Küche ankam, sah sie, dass auf dem Tisch ein Brief lag. Sie nahm ihn, und las, dass er an sie gerichtet war. Sie stellte fest, dass er von ihrer Mutter war. Mit zitternden Händen, legte sie den Brief auf den Esstisch zurück, und setzte sich auf einen der Stühle.
“Sie freut sich also schon unendlich, dass ich ihre Trauzeugin werde?â€, flüsterte Luca mit höhnischer Stimme zu sich selbst.
‘Das kannst du nicht mit mir machen, da spiel ich nicht mit’, dachte sie mit einem Gesichtsausdruck, welchen die Schüler normalerweise von Snape gewöhnt waren.

Mit diesem Gedanken, stand sie auf, und ging in den Hinterhof, zu der Steintreppe, auf der noch immer Snape saß. Als er sie bemerkte, schaute er auf, und warf ihr einen wütenden Blick zu.
“Was willst du?!â€, schnauzte er sie mit rauer, schmerzverzerrter Stimme an. Seine Frage ignorierend, setzte sich Luca neben ihn. Sie überlegte noch kurz, ob sie im sagen sollte, wieso sie das alles hier abzog, als er ihr auch schon diese Frage stellte.
“Sag mal, was soll das eigentlich alles? Ich meine, du versuchst mich zu verführen, obwohl du doch weißt, dass ich morgen deine Mutter heiraten werde.†Jetzt schaute Snape ihr mitten ins Gesicht. Und Luca drehte den Kopf zur Seite und auch er blickte wieder in die Ferne. Sie wollte ihn doch gar nicht verletzen, sondern ihre Mutter. Sie bereute es in diesem Moment zutiefst, dass sie Snape da mit hineingezogen hatte, aber nachdem vorhin erhaltenen Brief war ihr das jetzt größtenteils auch schon egal.
“Ich weiß nicht wo ich anfangen soll, Severus, aber ich denke du hast die Wahrheit verdientâ€, flüsterte Luca, das Gesicht jetzt zu Snape gerichtet. Dieser starrte sie nur verblüfft an, sie hatte soeben seinen Vornamen verwendet, um ihn anzusprechen. Und welche Wahrheit hätte er verdient?
“Luca, wovon sprichst du bitte, wenn es etwas mit Jenna zu tun hat, möchte ich es wissenâ€, sagte Snape in ernstem Ton.
“Es geht um die Vergangenheit meiner Mutter, oder besser die Vergangenheit von uns beiden, und was damals geschehen ist, dass sie es verdient hat zu leiden, genau wie ich damals…â€, sagte Luca, und versuchte ihre Stimme in den Griff zu kriegen, was ihr aber gehörig misslang, da ihr mittlerer Weile auch schon die Tränen, unaufhaltsam über die Wangen rollten.
“Wie verdient zu leiden, Luca, was ist damals passiert, dass du Jenna offenbar so sehr hasst?â€, hackte Snape verwirrt nach.
Die nächsten Worte spie Luca nur so heraus, sie waren so voller Trauer und Schmerz, und gleichzeitig konnte man den blanken Hass Lucas auf Jenna spüren:
“Sie hat mich weggegeben.â€


tbc


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