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Fanfiction

Mütter und Töchter und ihre dazugehörigen Ehemänner - Eine Stunde

von Looney&Soey


Eine Stunde


Dies ist nun das sechste Kapitel meiner Story, indem es, naja, etwas heikler werden könnte, ich hoffe, dass es euch trotzdem gefällt!
Seid lieb, und lasst mir doch ein paar Kommentare da, wie es euch gefallen hat…

Viel Spaß beim Lesen
Soey

P.S.: Während des Schreibens dieses Kapitels hab ich die ganze Zeit über das Lied
‘Lady in Black’ von Uriah Heep gehört, weil es, wie ich finde sehr gut dazu passt!



Küssend, und eng ineinander verschlungen, torkelten die beiden in Richtung Heuhaufen.
Snape hatte seine Hände überall auf ihrem Körper, und auch Luca genoss seine Nähe und Wärme. Als er mit der Hand unter ihr Top fuhr, hielt er plötzlich inne, als Luca mit ihrer Hand die seine festhielt. Sie hob ihren Kopf, und schaute ihm tief in die Augen.
“Bist du dir ganz sicher, dass du das tun willst…?”, fragte sie ihn, schwer atmend.
Statt ihr darauf zu antworten, fing Snape erneut an, sie zu küssen, diesmal allerdings um einiges sanfter als beim Betreten des Stalls. Er strich mit seiner Zunge über ihre zarten Lippen, welche sie sofort öffnete, und ihm Einlass gebot. Snape wusste, dass es falsch war, was er hier tat, und doch genoss er es mehr denje.
Gerade als er ihr das Oberteil über den Kopf ziehen wollte, wurde er erneut von Luca unterbrochen.
“Was ist, wenn sie nach Hause kommen, und uns sehen?”, fragte sie leicht durcheinander.
Snape nahm ihren Kopf in seine Hand, und drückte ihn an seine Brust, während er sich etwas nach vorne beugte. Sein Blick ging durch das geöffnete Stalltor, zu dem kleinen Kirchturm, welcher auf der anderen Seite des Hauses stand. Die Uhr zeigte kurz vor fünf.
“Um sechs Uhr ist Abendessenszeit, wir haben also noch eine gute Stunde, um…”, die letzten Worte seiner Antwort verschwanden in Lucas Mundhöhle, als sie ihren Kopf hob, um ihn zu küssen. Diesmal werte sie sich nicht als er ihr das bunte Top auszog, und auch den leichten, weißen Sommerrock war sie schnell losgeworden.
Während er dabei war, ihr den BH zu öffnen, nestelte sie am Reisverschluss seiner Hose herum. Erfolglos. Snape konnte sich ein Schmunzeln nicht verkneifen, als er sah, wie sich ihre Haarfarbe veränderte.
‘Unser kleiner Metamorphmagus ist also leicht aus der Ruhe zu bringen…’, stellte er in Gedanken amüsiert fest. Als er ihr den BH abgestreift hatte, erhob er sich um seine Hose selbst zu öffnen. Gerade als er sie ausgezogen hatte, stand Luca auf, ging langsam zur Türe, und schaute hinaus. Snape räusperte sich vernehmlich, und Luca drehte sich mit einem Grinsen im Gesicht um.
“Ich wollte nur sicher gehen”, gurrte sie, während sie ganz langsam, und elfengleich, so dachte Snape, auf ihn zuschritt.
“Du bist wunderschön”, entfuhr es ihm, als er die Frau vor sich beobachtete.

Lediglich noch mit ihrem dunkelrot - bege farbenen Höschen bekleidet, ihrer leicht gebräunten Haut, und den, sich in ein tiefes Schwarz verfärbten Locken, die, wie ein Heiligenschein, ihr Gesicht umrundeten, schwebte sie zu ihm. Sie ließ sich vor ihm nieder, und setzte sich rittlings auf seinen Schoß. Er beugte sich nach vorne um sie zu küssen, doch jetzt war sein Kuss wesentlich fordernder und er drückte sie von sich herunter, während er sie so drehte, dass sie auf dem Rücken zu liegen kam, und er über ihr.
Als Luca dann auch noch ihr Höschen loswurde, gab es für die beiden kein Halten mehr.
Sie liebten sich, dass die Luft und der Geruch des Heus, sich mit dem Duft von Lust vermischte. Der Regen, welcher draußen auf das Dach prasselte, störte sie nicht im Geringsten, im Gegenteil. Die Stimmung zwischen den beiden wurde dadurch noch inniger und romantischer.
Als Snape sich von Luca herunterrollte, und sich neben sie ins Heu legte, kuschelte sie sich an ihn und küsste ihn in die Halsbeuge.
Diese Vertrautheit, die in diesem Moment zwischen ihnen herrschte tat Snape gut, doch auf der anderen Seite hatte er Angst. Angst davor, was in der Zukunft passiert. Er würde Morgen die Mutter der Frau heiraten, welche er noch vor wenigen Minuten hier im Heu geliebt hatte. Während er spürte, dass Luca leise atmend in seiner Halsbeuge schlief, dachte er darüber nach, ob diese Hochzeit wirklich das Richtige ist. Er war sich nicht mehr sicher, und als er den Kopf leicht zur Seite neigte, um auf die Kirchturmuhr zu sehen, fiel sein Blick auf das Augenpaar, welches mitsamt dazugehörigem Körper im Torrahmen stand und die ganze Szene beobachtete.


tbc


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