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Fanfiction

Where will you go, Hermione? - Kapitel 50

von eule20

Eure Kommentare haben mich echt umgehauen und müsst ich nicht zum Frühdienst, würd ich euch sogar noch antworten. also an Alle: Ihr seid mir extrem ans Herz gewachsen, ich liebe es euer Lob zu lesen, eure Befürchtungen, Hoffnungen oder Begeisterung.....
Einfach alles von euch.
Ich gebe eine riesen Fete( virtuell, versteht sich) und wünsche euch viel Spaß mit dem neuen Kapitel....

Eure Eule *knuddelz*

P.S. Es wäre super, wenn mir die eine oder andere am Montag mal ein paar liebe Gedanken schickt, denn ich hab theoretische Führerscheinprüfung und wenn ich dort bestehe, dann bin ich meinem Ziel, von meinem Arbeitsplatz wegzukommen, wieder ein Stück näher.....


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Es war die gleiche lockende Dunkelheit, die Hermione aus ihren Albträumen kannte. Die, die nach den häßlichen Fratzen immer aufgetaucht war und die sie immer so voller Versprechen umhüllt hatte. Sie ließ sich tiefer sinken, Severus! Severus? Das war ein Name, von demjeneigen den sie liebte, doch es war egal, es zählte nicht mehr, er zählte nicht mehr. Alles was wichtig war, war hier und zog sie unaufhörlich immer tiefer. Es war gut und das war alles.


Einen Tag zuvor.
Severus saß gedankenverloren auf der Terasse des Cottages und ließ seinen Blick in die Ferne schweifen. Ein Klopfen riss ihn aus seinen Gedanken. Wer konnte das sein? Wer wusste, dass er hier war? Natürlich, dachte er säuerlich, Dumbledore, wer sonst? Dumbledore trug einen pflaumenblauen Umhang, der perfekt in die Umgebung passte.
„Hallo, Severus. Ich war so neugierig wo du deine Ferien verbringst. Es ist wundervoll hier, ich wusste doch das du verborgene Leidenschaften in dir trägst“, plapperte Dumbledore mit einem funkeln in den Augen los, sobald Snape die Tür geöffnet hatte.
Nun ging er hinein, ließ sich auf einem der Korbsessel auf der Terasse nieder, bediente sich vom Tee und fiel ins Schweigen, während er die herrliche Landschaft bestaunte.
Der Tränkemeister fühlte sich unbehaglich, er konnte sich nicht vorstellen, dass der Schulleiter einfach mal so vorbeigekommen war, auch dieses Spielchen hier kannte er. Halte so lange die Klappe, bis Snape fragt was er wolle und dann komme ohne Umschweife zu dem Grund deines Besuches und zu guter Letzt wirf noch ein paar verwirrende Phrasen um dich.
Snape beschloß die Sache zu verkürzen.

„Albus, was willst du hier?“

„Ach, Severus, kann ich nicht einmal einen meiner Lehrer in den Ferien besuchen, ohne das du gleich irgendwelche seltsamen Gründe dahinter vermutest?“

„Nein!“

„Wenn ich schonmal hier bin, sag mal warum bist du denn alleine hier?“

„Warum sollte ich nicht?“

„Nun, ich kenne da eine reizende und bezaubernde junge Dame, die sicherlich gerne ihre Ferien mit dir hier verbringen würde.“

„Albus, misch dich nicht ein, es geht dich nichts an.“ Snape war in seinen Grübeleien bisher noch nicht weitergekommen, sollte er oder sollte er es nicht versuchen?

„Severus warum sträubst du dich so sehr dagegen? Ich weiß es würde dir gut tun und egal welche Beziehung es ist, niemand aber auch wirklich niemand, kann eine Garantie für eine lebenslange Partnerschaft geben. Also warum genießt du nicht einfach die Zeit, siehst was auf dich zukommt und lebe. Ich schätze ich laß dich lieber allein, mit deinen seltsamen Logiken. Aber eines rate ich dir noch. Verschwende deine Energien und Gefühle nicht an sinnlose Grübeleien, handele. Ich wünsche dir noch angenehme Ferien.“ Dumbledore stand auf, verließ die Terrasse in Richtung Getreidefelder und einen Lidschlag später war er verschwunden.

Snape blieb wie vom Donner gerührt sitzen. Dumbledore war gekommen, um mit ihm angebliche Statrschwierigkeiten in einer nicht vorhandenen Beziehung zu erörtern. Was sollte er davon halten? Nichts!, beschloß er und ging an diesem Tag früh zu Bett.
Doch der darauffolgende Morgen zerrte an seinen Nerven, schon als er um neun aufgestanden war, hatte ihn eine Unruhe gepackt und schien ihn nicht mehr loslassen zu wollen. Sie ließ ihn unausgeglichen werden, sinnlos im Haus herumlaufen und keinen klaren Gedanken fassen.
Er kannte dieses Gefühl der Rastlosigkeit, kannte das unheilvolle Prickeln im Nacken, doch es war schon einige Zeit her, als er das das letzte Mal gespürt hatte. Zu der Zeit des dunklen Lords, hatte er dieses Gefühl oft gehabt, besonders dann wenn grausame Anschläge geplant waren. Zu Beginn der Mittagszeit hielt er es nicht mehr aus. Er würde jetzt zu Dumbledore apparieren und ihm davon berichten, auf sein Gefühl hatte er sich in dieser Hinsicht immer verlassen können.
Draussen angekommen, konzentrierte er sich auf sein Ziel, doch kurz vor dem Auflösen verstärkte sich das Prickeln im Nacken und ließ seine Gedanken abschweifen. Als er die Augen öffnete fand er sich in einer völlig fremden Umgebung wieder. Vor ihm ein kleines Haus, umgeben von einem herrlich duftendem Garten, in einer noch schöneren Landschaft. Ein geübter Blick auf das Schild am Gartentor, ließ ihn zusammenzucken. H. Granger. Hermione! Warum war er hier? Ging die Gefahr von hier aus? Wäre es möglich, dass......Nein! Doch er beschloß der Sache auf den Grund zu gehen. Schnellen Schrittes und selbstsicher durchschritt er die Pforte, der Kies knirschte unter seinen Füßen doch die angelehnte Haustür nahm sein ganzes Interesse ein. Vorsichtig trat er ein, er war noch nie bei ihr gewesen und das war er sah, gefiel ihm durchaus, es war so typisch Hermione. Warm, liebevoll.
Ein Geräusch aus dem oberen Stockwerk ließ ihn aufhorchen. Schnell stieg er die Stufen nach oben. Dort am Ende des Flures stand eine Tür halboffen und jemand hantierte angestrengt darin herum. Mit einem Ruck riss er die Tür auf und was er sah, ließ ihn gegen den Türrahmen taumeln. Miss Weasley schleifte einen offensichtlich toten Malfoy beiseite, Winky die Hauselfe, saß bewegungslos in einer Ecke und starrte ihn mit großen, angstvollen Augen an und dort auf dem Bett.....Er holte tief Luft, zwang sich den Blick nicht abzuwenden, doch die Übelkeit, der Hass und das bodenlose Gefühl etwas wichtiges verloren zu haben, schienen ihm dem Boden unter den Füßen wegzuziehen. Die Erkenntnis schnitt sich heiß und unerbittlich durch seine Brust, zerriß ihm das Herz und ließ eine schmerzhafte Trauer zurück. Hermione sah scheußlich aus, unzählige kleine Wunden, eine enorm große am Oberschenkel, aus der das Blut nurch noch träge heraussickerte, ihre Hautfarbe blass, trotz der Bräune.
Ginnys Stimme schleuderte ihn in die Realität zurück.
"Professor Snape, was machen Sie denn hier? Ich habe den Patronus doch an Dumbledore geschickt? Malfoy ist tot, mein Stupor war wohl zu heftig, doch als ich hier angekommen bin und Hermione nicht reagierte, bin ich rein und hab Geräusche von hier oben gehört, bin dann hierher und da stand Malfoy hier über sie gebeugt und hat ihr irgendetwas in den Hals geschüttet, ich habe ihn gleich geschockt und er ist deshalb wohl gestorben, doch ich weiß nicht was mit Hermione ist. Ich krieg sie nicht wach, er hat ihr irgendein Gift gegeben, helfen Sie mir, sie nach Hogwarts zu bringen?“
Ginny hatte das alles in einem rasanden Tempo und dennoch stockend hervorgebracht, während ihr die Tränen unaufhörlich die Wangen herunter liefen. Insgeheim bewunderte Snape sie für ihre Stärke, er spürte das ihr Schock erst kommen würde, wenn Hermione versorgt wäre. Wenn Hermione versorgt wäre? Dieser Satz aktivierte seinen analytischen Verstand.

„Miss Weasley, schnell schicken Sie einen weiteren Patronus zu Dumbledore, teilen Sie ihm mit, dass wir nach Hogwarts kommen. Nehmen Sie das Gesindel hier mit, ich komme mit Hermione nach.“

Ginny nickte efrig, erhob ihren Zauberstab, schickte ihren Patronus und disapparierte dann mit Malfoy. Die Banne die normalerweise auf dem Haus lagen, waren ausgeschaltet, dadurch das Malfoy Hermiones Zauberkraft geblockt hatte.
Behutsam nahm Snape Hermione auf die Arme, sie wirkte so unendlich zerbrechlich, dass er sich kaum traute sie anzufassen, wieder war es an ihm, ihr zu helfen. Geistesgegenwärtig schnappte er sich die Phiole und verschwand ebenfalls.


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