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Fanfiction

Where will you go, Hermione? - Kapitel 12

von eule20

Etwa eine Woche spÀter war Severus Snape an der Reihe, fasziniert zu sein.
Nachdem er Hermione nicht in ihrem BĂŒro angetroffen hatte, war er auf dem Weg zu ihren PrivatrĂ€umen. Er wollte wissen, ob sie eine Ahnung hatte, woher dieser Christoph Smethwikkle (Slytherin) seine Verletzungen hatte. Die Geschichte, die der Junge ihm aufgetischt hatte, erschien ihm nicht stimmig.

Was er aber zu sehen bekam, brachte ihn völlig aus dem Konzept.
Das kleine MÀdchen aus dem Portrait hatte, nachdem er angeklopft hatte, munter getrÀllert, dass Hermione ihn eh nicht hören könne und er einfach reingehen solle.

Er hatte sich so etwas in der Art schon gedacht, der gedÀmpften Musik nach zu urteilen, die an sein Ohr drang. Zudem war es nicht die Art von Musik, die man sonst hatte hören können wenn man in der NÀhe ihrer RÀume war, wie zum Beispiel Klassik oder Àhnliches. Das hier war wesentlich `schriller`? Etwas vorsichtiger als geplant trat er ein und hielt nach drei Schritten abrupt inne.
Ich trĂ€ume, das kann nicht wahr sein, verwirrt schĂŒttelte er den Kopf und sah genauer hin.


Vor ihm tanzte eine recht spÀrlich bekleidete Hermione, mit ziemlich feuchten Haaren und wedelndem Zauberstab durchs Wohnzimmer, sie schien am AufrÀumen zu sein.
Aus dem verzauberten Radio drangen Töne, die eindeutig der Muggelwelt zuzuordnen waren. Aber das war nur nebensÀchlich, denn was Hermione trug, fesselte ihn wesentlich mehr.

Severus hatte sie ja schon in fast allen möglichen AufzĂŒgen gesehen, aber das hier ĂŒbertraf bei weitem alles.
Sie trug eine hellblaue Jeans-Hotpants und ein Oberteil, das mehr zeigte als verhĂŒllte. Um genau zu sein war es langĂ€rmlig, cremefarben, mit feinen glitzernden FĂ€den durchzogen und durchsichtig.

Der werte Professor war Ă€ußerst dankbar ĂŒber den Umstand, dass sie einen BH trug, obwohl dieser auch nicht gerade von schlechten Eltern war. DunkelgrĂŒn mit silbernen BlĂŒtenstickereien.

Hermione hatte ihn noch nicht bemerkt und als sie sich bĂŒckte, um etwas vom Boden aufzulesen, gab sie den Blick auf einen, zum BH passenden, Tanga frei.

Jetzt wurde es ihm zuviel, er rĂ€usperte sich laut und vernehmlich, erstens um auf sich aufmerksam zu machen und zweitens um den Kloß in seinem Hals loszuwerden.

Sie fuhr wie von der Tarantel gestochen hoch und verlor durch den Schwung ihr Gleichgewicht, sodass sie unsanft auf ihrem Hintern landete. Sie schaute irritiert in die Richtung des RÀusperns und das einzige, was sie dachte war, Sehr schön, womit hab ich das nur verdient?, stand auf und ging auf Snape zu.

„Professor Snape, welch eine Ehre. Was kann ich fĂŒr Sie tun?“ fragte sie ihn mit einem sarkastischem Unterton.

Bevor er antwortete, versuchte er seine Gedanken wieder zu sammeln, aus der NĂ€he war dieses Oberteil noch beeindruckender.

„Ich wollte nur nachfragen, ob Sie eine Ahnung haben, woher die Verletzung von Smethwikkle wirklich stammt.“ sagte er in seinem ĂŒblichen Tonfall, innerlich jedoch sehr um seine Haltung bemĂŒht.

„Ja hab ich. Er muss mit einem ziemlich aggressiven Tier auf Kuschelkurs gegangen sein. Von einem Treppensturz stammte das garantiert nicht.“ erwiderte Hermione gutgelaunt.

Auf Kuschelkurs wĂŒrd ich jetzt auch gern gehen. Bei Merlin, Severus, du musst wirklich mal wieder Druck ablassen.

Etwas steif erwiderte er: „Danke, Miss Granger.“ Sie hatte seine Vermutung bestĂ€tigt und jetzt nichts wie weg hier und ein ordentliches Glas Sherry trinken.

Kaum war er mit wehenden Roben und fast fluchtartig aus ihren RĂ€umen verschwunden, seufzte Hermione: „Versteh einer Severus Snape. Der schreibe bitte ein Buch oder einen Brief an mich.“

Sie blickte in Gedanken an sich herunter und sofort zog sich eine flammende Röte ĂŒber ihre Wangen.
Sie wĂ€re am liebsten im Erdboden versunken, in der Hoffnung ihm nie wieder unter die Augen treten zu mĂŒssen.
„Das kann doch nicht wahr sein, bei allen guten Geistern, in dem Aufzug stehst du vor deinem ehemaligen ZaubertrĂ€nkeprofessor und das ohne mit der Wimper zu zucken! Er muss dich fĂŒr völlig kaltblĂŒtig halten. Oder fĂŒr total dreist und bescheuert.“
Hermione tippte auf Letzteres.


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