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Fanfiction

Where will you go, Hermione? - Kapitel 17

von eule20

Zur gleichen Zeit hatte der Zaubertränkeprofessor Besuch, den er an der Tür abfertigte.

„Was gibt´s?“ fragte er unwirsch. Wenn Dumbledore hier runter kam, kam er eigentlich nur mit etwas Wichtigem oder um ihn auf die Nerven zu gehen.

„Ich wollte dir nur mitteilen, dass ich dich am nächsten Mittwoch um Acht Uhr abends in meinem Büro erwarte.“

„Weshalb?“

„Das erfährst du, wenn es soweit ist und bis dahin erwarte ich von dir, dass Du dich bei Hermione entschuldigt hast.“

Je nee is klar, dachte Snape sarkastisch und schlug Dumbledore die Tür vor der Nase zu.

Das Abendessen verlief sehr schweigsam, jedenfalls zwischen Hermione und Severus. Als sie eingetreten war, hatte er sie verstohlen gemustert, kam zu dem Schluss, dass sie wie immer sei und er sich gar nicht zu entschuldigen bräuchte.
Eine Zeit lang hatte er tatsächlich mit dem Gedanken gespielt. Zudem hatte Snape sich gewundert dass sie nicht zu den andern Mahlzeiten erschienen war, aber da sie ja jetzt hier war, war es auch egal und er widmete sich wieder seinen Grübeleien über Dumbledore und was der Kerl schon wieder von ihm wollte.

Hermione kam der Gedanke, dass ihr Tischnachbar ein hirnloser, unhöflicher und gemeiner Bastard war.
Der einzige Vorteil, den der Kerl hatte, war, dass er irgendwo doch sehr anziehend und gut aussehend wirkte.
Diesen Gedanken schob sie schnell beiseite, bloß nicht auf dumme Gedanken kommen und widmete ihre Überlegungen jetzt dem Termin am Mittwoch.

Die nächsten Tage waren ebenfalls harmlos, schweigsam. Begegneten sich die Heilerin und der Lehrer, so straften sie sich gegenseitig mit Ignoranz.
Sollte es doch nötig sein, miteinander zu reden, zum Beispiel im Krankenflügel, so wurde nur das nötigste auf einer sehr frostigen Ebene ausgetauscht.

Der Schulleiter beobachtete die Zwei sehr genau, noch immer lag eine große Spannung zwischen ihnen, aber er freute sich auf ihre Gesichter, wenn sie bei ihm eintrudelten, auch wenn der Grund keineswegs so erfreulich war.

Der Mittwochabend war gekommen, Snape und Hermione trafen vor dem Wasserspeier aufeinander.
Severus, ganz der Gentlemen, ließ sie vor und meinte, er würde warten. In Gedanken fügte er noch hinzu, dass diese Frau wohl nicht allzu lange brauchen würde, was sollte sie schon Wichtiges mit Albus zu besprechen haben?
Doch kaum war Hermione oben durch die Bürotür getreten, öffnete sich unten das Maul des Wasserspeiers und Dumbledores Stimme ertönte: „Severus was machst Du noch da unten? Dir die Haare kämmen? Komm gefälligst rauf, das betrifft euch beide.“

Als er den Raum betrat, blickte er noch finsterer drein, als üblich und setzte sich, Hermione ignorierend, in den nächstbesten Sessel.

Albus ergriff das Wort.

„Bevor ich jetzt zum eigentlichen Thema komme, Severus, hast du dich bei Hermione entschuldigt?“

„Nein.“

„Du weißt, dass ich dir das aufgetragen hatte und es keine Bitte war?“ fragte Dumbledore ihn eindringlich.

Doch noch ehe Snape den Mund zu einer Antwort geöffnet hatte, richtete Hermione das Wort an Dumbledore.

„Ist schon gut, Albus. Ich brauche keine Entschuldigung und schon gar keine erzwungene. Außerdem weiß ich, dass Professor Snape in dieser Hinsicht wie ein kleines Kind mit großen Dickschädel ist. Er würde sich eher noch schreiend auf den Boden werfen und darauf mit Händen und Füssen eintrommeln.“

Mit einem spöttischen Lächeln sah sie zu Snape herüber, als sie ihren Satz beendet hatte.

„Lieber schreiend auf dem Boden liegen, als sich nach einer Konfrontation verstecken wie ein Feigling.“ Seine Stimme hatte wieder einen bedrohlichen Unterton angenommen

„Aber, aber“, schaltete Dumbledore sich ein „das führt doch zu nichts. Benehmt euch mal wie zwei erwachsene und zivilisierte Menschen und hört auf euch gegenseitig Beleidigungen an den Kopf zu schmeißen. Außerdem weiß ich, tief im Grunde eurer Herzen mögt ihr euch.“ endete er mit einem kleinen unergründlichen Lächeln.

Zwei Gesichter, die sich eben noch gegenseitig taxiert hatten, schnellten jetzt in seine Richtung.

„Da ich jetzt eure volle Aufmerksamkeit habe, kommen wir jetzt zum eigentlichen Grund dieses Treffens.“


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