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Fanfiction

Where will you go, Hermione? - Kapitel 9

von eule20

Da noch Ferien waren, waren nur die Lehrer und sie anwesend. Mal abgesehen von Professor Trelawney, deren inneres Auge ihr wieder einmal gesagt haben musste, dass sie in ihrem Turm bleiben solle.

Als Hermione sich gesetzt hatte, stand Dumbledore auf.
„Ich habe Sie alle hergebeten, weil ich ein kleines Willkommensabendessen für Miss Hermione Granger veranstalten wollte, die, wie sie wissen, von nun an die Stelle der Heilerin hier innehat und sicherlich etwas frischen Wind zwischen uns Angestaubte bringen wird.“ Mit einem deutlichen Glitzern in seinen Augen setzte er sich wieder.
Alle applaudierten höflich, allerdings konnte man es einigen Professoren ansehen, das sie die Bemerkung zum alten Eisen anzugehören, nicht so einfach schlucken konnten.

„Na dann will ich diesen angestaubten Paradiesvögeln mal etwas Feuer unterm Hintern machen“, dachte Hermione belustigt und war sich sicher, dass sie mit allem außer einem sehr gut zurechtkommen würde.

Dieser Eine saß ihr direkt gegenüber, da Dumbledore sie alle um einen Tisch versammelt hatte.

„Auf in den Kampf, wenn du mir blöd kommst, tu ich es dir gleich“, dachte sie weiter.

Doch nichts dergleichen geschah, Severus Snape schenkte seinem Essen die größte Aufmerksamkeit, belauschte allerdings die um ihn herum geführten Gespräche.

Flitwick und Sprout unterhielten sich über die Auswirkungen auf Alraunen, wenn man diese schweben ließe.
Professor Vektor und Madam Hooch fachsimpelten darüber, ob man mithilfe der Numerologie Quidditchspiele positiv beeinflussen könne, ohne eine der Mannschaften zu benachteiligen.

Professor McGonagall, Dumbledore und Hermione waren ebenfalls in ein Gespräch vertieft. Hier ging es irgendwie um Alles und Gar nichts.

„Wie ich sehe, haben Sie sich ausführlich mit der Animagus-Magie beschäftigt, Miss Granger. Wollen sie selbst einer werden?“ fragte McGonagall.

Als Spitzmaus, die sich vor allem und jedem versteckt, wäre das sicherlich sehr sinnvoll dachte Hermione sich selbst runter butternd, antwortete jedoch, „Oh nein, ich glaube nicht das ich das zu meinen Ambitionen zählen möchte. Es hat mich eben sehr interessiert und ich habe mich damit intensiv auseinandergesetzt. Ähnlich wie bei den Zaubertränken, obwohl ich da geflissentlich behaupten kann, dass diese meine wahre Leidenschaft sind. Das ist auch der Grund, weshalb ich sie mir selbst brauen möchte, Albus.“

Wohl kaum, dachte der eben Angesprochene.

„Das freut mich zu hören, Hermione. Wie geht es mit deinen Studien zu den Verwendungen von Alabastersamen voran? Und wie geht es deinen Freunden Harry und Ron?“

Die Gespräche plätscherten weiter vor sich hin und selbst, als das Essen schon lange beendet war, saßen alle noch beisammen.
Als Hermione den Entschluss gefasst hatte zu gehen, sprach Snape sie plötzlich an.

„Wieso glauben Sie eigentlich, für diese Stelle geeignet zu sein, Miss Granger? Was macht Sie so sicher in der Annahme, diesem Job gewachsen zu sein?“ fragte er leise, dunkel und mit spöttischem Unterton.

Auf in den Kampf, der Tränkemeister ist zum Leben erwacht, dachte Hermione, bevor sie erwiderte,„Wissen Sie, Professor Snape“ begann sie unschuldig „ da ich es ohne Schwierigkeiten überlebt habe…“ sie machte eine kleine Wirkpause, um ihn falsche Schlüsse auf das Ende ihres Satzes ziehen zu lassen „.. sieben Jahre lang ihren Zaubertrankunterricht beizuwohnen und ihre Gehässigkeiten an mir abperlen zu lassen wie Wasser, bin ich durchaus der Meinung es mit einer Horde Kinder aufzunehmen, die hauptsächlich durch Kesselexplosionen verletzt wurden oder noch werden. Und jetzt entschuldigen Sie mich bitte, ich möchte ins Bett. Gute Nacht Professor Snape. Gute Nacht allerseits."

Sie stand auf, ging und trug den Gesichtsausdruck einer Katze die gerade eine besonders fette Maus erbeutet hatte.
Bevor sie von ihrem Schlaftrank übermannt wurde dachte sie noch gehässig mit einer Singsang Stimme im Kopf, WER HAT ANGST VORM SCHWARZEN MANN?


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Zitat
Wenn man wie ich über Böses schreibt und wenn einer der beschriebenen Figuren im Grunde ein Psychopath ist, hat man die Pflicht, das wirklich Böse zu zeigen, nämlich, dass Menschen getötet werden.
Joanne K. Rowling