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Fanfiction

Where will you go, Hermione? - Kapitel 4

von eule20

Um viertel vor sechs verabschiedete sie sich halbherzig von ihrem Freund und apparierte nach Hogsmeade.

Umso näher sie dem Schloß kam, desto mehr Errinerungen schlugen sie in ihren Bann.
Sie konnte die Zinnen und Türme sich vor einem großen blassen Vollmond abzeichnen sehen und dachte prompt an ihr drittes Schuljahr.

Ganze sieben Jahre ihres Lebens hatte sie hier verbracht. Sie war hier geprägt worden, hatte gelacht, gelitten, geweint.

Während Hermione sich auf den Weg zum Direktor machte, lächelte sie still vor sich hin.
Sie sagte dem Wasserspeier das Passwort, ließ sich von der Wendeltreppe nach oben tragen und klopfte zaghaft an die riesige Tür. Sie fühlte sich plötzlich in ihre Zeit als Schülerin zurück versetzt, wenn Ron und Harry etwas ausgefressen hatten.

„Herein“, kam es von drinnen.

„Guten Abend, Professor“. sagte sie.

„Ah, Miss Granger, oder darf ich Hermione sagen? Wir kennen uns schon so lange und haben einiges gemeinsam durchgestanden, da finde ich dieses Gesieze einfach nur albern. Setz dich doch. Erdbeerdrops?“
Das alles kam in so schneller Geschwindigkeit aus Dumbledore herausgesprudelt, dass Hermione einen Moment brauchte, bis sie realisierte, dass er ihr etwas anbot.

„Erdbeerdrops? Wo sind die Zitronenbrausebonbons?“

„Ach weißt du, auch in meinem Alter hat man ganz gern noch etwas Abwechslung“, antwortete Dumbledore und zwinkerte ihr zu.
„Nun aber zu dem, weshalb ich dich hierher bestellt habe.“

Hermione richtete sich etwas in ihrem Sessel auf und die Neugier in ihren Augen konnte sie beim besten Willen nicht verstecken.

„Nun….ich möchte dir ein Angebot unterbreiten.“

„Und? Weiter!“

„Tja“, begann er etwas ausholend, „ ich weiß, dass du vor etwas über einem halben Jahr deine Prüfung zur Meisterin abgelegt hast, mit Bravour natürlich.“

Sie nickte bestätigend.

„ Es ist nun so, dass Poppy Pomfrey ihre Stelle zum Ende des Schuljahres gekündigt hat, mit der Erklärung, dass ihre Nerven mit 65 dem ganzen Trubel nicht mehr standhalten würden.“

Ihm entfuhr ein wehmütiger Seufzer.

„Ohne noch einmal groß abzuschweifen, ich möchte dir die somit freigewordene Stelle anbieten, als Heilerin natürlich, da du meiner Meinung nach die beste Qualifizierung dazu hast.“

Hermione schaute ihn irritiert an.
Heilerin? Ja schon! Aber hier? Für eine Horde Kinder?

„Ich weiß es entspricht nicht ganz deinem Intellekt, aber ich würde dich trotzdem gerne hier haben.“

Sie dachte nach. Ja, es machte ihr Spaß, sie liebte diesen Beruf, gleich nach ihrer Aurorentätigkeit und den Rechtswissenschaften. ABER…
„Aber nur wenn es mir gestattet ist meine Tränke selbst zu brauen.“ entfuhr es ihr, sie wollte nicht von einer Fledermaus abhängig sein.

„Natürlich Hermione, ich denke…“

Jäh wurde er unterbrochen, als seine Bürotür schwungvoll aufflog und eine kalte, schnarrende und dunkle Stimme die Luft erfüllte.

„Direktor. Ich muss sie unverzüglich sprechen.“
Und schon schwang sich Severus Snape in den Sessel vor dem Schreibtisch des Schulleiters ohne bemerkt zu haben, dass dieser Besuch hatte.

Dumbledore ließ sich nichts anmerken, aber er stutzte. Aus zweierlei Gründen.
Zum einen musste Severus ziemlich aufgebracht sein, wenn er noch nicht einmal Notiz von Hermione nahm und er schien sie nicht absichtlich zu ignorieren, zum anderen, als ihm plötzlich auffiel das bei den beiden Personen vor ihm eine gewisse Ähnlichkeit bestand.

Beide Mienen zeigten eine abweisende kühle Maske und, Dumbledore fand das sehr witzig, beide hatten fast die gleiche Frisur.

Severus trug seine Haare wie eh und je, doch meinte Dumbledore sich zu erinnern, das Hermione sich, in einem Anfall geistiger Umnachtung wie sie es nannte, zu ihrer bestandenen Prüfung die Haare hatte auf Kinnlänge abschneiden lassen.

Offensichtlich hatte sie es wieder wachsen lassen, nur das sie jetzt die gleiche Länge wie die von Severus hatten und wären ihre nicht von den Locken verändert, wären es haargenau die gleichen!

Dumbledore konnte ein Kichern nicht unterdrücken, Hermione räusperte sich um wieder auf sich aufmerksam zu machen und sagte: „ Albus, ich denke es ist besser ich gehe jetzt. Ich sende dir meine Entscheidung dann per Eule.“ Und mit einem knappen Nicken an Dumbledore rauschte sie aus dem Büro, zwei perplexe Männer hinter sich lassend.


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