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Grawp

(engl. Grawp)

"Also, Grawpy benimmt sich jetzt viel besser, viel, viel besser. [...] Isn guter Kerl, im Grunde [...]." (Rubeus Hagrid – HP5, 38)

Der Riese Grawp ist der jüngere Halbbruder von Rubeus Hagrid (HP5, 30) und Sohn der mittlerweile verstorbenen Riesin Fridwulfa (HP5, 20). Sein Vater ist ebenfalls ein Riese (HP5, 30).

Grawp ist etwa fünf Meter groß und zählt damit zu den kleineren Vertretern seiner Art. Wenn er auf dem Boden liegt, sieht er aus wie ein großer, glatter Erdhügel, der dabei fast immer noch so groß ist wie Hagrid. Sein großer runder Kopf erinnert an einen steinernen grauen Ball, in den man eine stummelige Nase und einen formlosen, schiefen Mund mit gelben, backsteingroßen Zähnen gemeißelt hat. Durch die dichten, farnfarbenen Locken wirkt er wie ein gewaltiger moosbewachsener Felsblock, der – wie Vernon Dursleys Kopf – direkt auf den Schultern zu sitzen scheint. Seine kleinen Augen sind von einem trüben, grünlichen braun, ähnlich wie seine Kleidung. Diese besteht nur aus einem schmutzigen braunen Kittel aus grob zusammengenähten Tierfellen. An den schlittengroßen, schmutzigen Füßen trägt er keine Schuhe. Seine gewaltigen Hände sind groß wie Sonnenschirme und mit schmutzigen Knöcheln versehen, die wie Kricketbälle anmuten – mit diesen Händen biegt Grawp mühelos gewaltige Bäume um und entwurzelt sie. (HP5, 30)

Bis zum Sommer vor Harry Potters fünftem Schuljahr lebt er mit den letzten achtzig Riesen versteckt irgendwo in den Bergen (HP5, 20). Dort begegnet er Hagrid, der ihn - entgegen seinem Willen und unter heftiger Widerwehr - in einem zwei Monate dauerndem Fußmarsch nach Hogwarts bringt, wo er ihn im Verbotenen Wald versteckt (HP5, 30).

Zwischen Bäumen angebunden fällt es Grawp dennoch nicht schwer, sich selbst Nahrung zu beschaffen oder sich heftige Prügeleien mit Hagrid zu liefern (HP5, 30), so dass dieser das ganze Schuljahr über mit schweren Blutergüssen und Wunden anzutreffen ist (HP5, 20, HP5, 25 und HP5, 30).

Obwohl Fridwulfa zu den letzten Riesen Britanniens gehörte (HP4, 23), spricht Grawp selbst so gut wie kein Englisch. Sein Bruder Hagrid hat es sich daher zur Aufgabe gemacht, ihm diese Sprache und ein paar Manieren beizubringen – ein Unterfangen, welches den anderen Bewohnern des Waldes kaum entgeht (HP5, 30), und so lässt der Zentaur Firenze Hagrid mitteilen, dass dieser Plan fehlschlagen wird (HP5, 27). Als Hagrid, der in Hogwarts das Schulfach Pflege Magischer Geschöpfe unterrichtet, von Dolores Jane Umbridge auf Bewährung gesetzt wird, trifft dieser vorsorglich Maßnahmen, die Grawps Weiterbildung sichern sollen (HP5, 30).

Während Ron Weasley und Ginny Weasley auf dem Quidditch-Feld den Sieg für Gryffindor klarmachen, werden Harry Potter und Hermine Granger von Hagrid in den Verbotenen Wald geführt, wo sie Grawp vorgestellt werden. Da Grawp noch immer Schwierigkeiten mit der englischen Sprache hat, erlaubt Hermine, dass er sie der Einfachheit halber "Hermi" nennt (HP5, 30). Seinen Bruder Hagrid ruft Grawp "Hagger" (HP5, 33).

Als Hermine und Harry Dolores Umbridge im Juni 1996 in den Verbotenen Wald führen, weil Albus Dumbledore dort angeblich eine Waffe versteckt hat, kommt Grawp herbeigeeilt und verteidigt die beiden Schüler gegen die mittlerweile feindseligen Zentauren. Dabei wird Grawp schwer im Gesicht verletzt, und die kieselsteingroßen Blutstropfen tränken Harrys und Hermines Kleider und locken anschließend mühelos mehrere Thestrale an. (HP5, 33)

Nachdem Dolores Umbridge die Schule verlassen hat und Hagrid nach Hogwarts zurückgekehrt ist, zeigt sich Grawp schon wesentlich ruhiger und friedlicher gegenüber seinem Bruder, so dass Hagrid sogar überlegt, ihm eine Freundin zu suchen (HP5, 38).

In den folgenden Wochen sucht und findet Dumbledore in den Bergen ein neues Zuhause für Grawp, wo er eine große Höhle für sich hat. Dort fühlt er sich viel wohler als im Verbotenen Wald und er entwickelt sich fortan so rasant, dass Hagrid sogar überlegt, ihn zu seinem Gehilfen auszubilden. (HP6, 8)

Ein knappes Jahr später begleitet Grawp seinen Halbbruder auf die Beerdigung von Albus Dumbledore, wo er durchgehend den lauthals weinenden Hagrid tröstet (HP6, 30).

Seine Höhle in den Bergen teilt Grawp Monate später mit seinem Halbbruder und dessen Saurüde Fang, weil diese flüchten müssen, da man Hagrid verhaften lassen will. Dort hören sie im Mai 1998 Lord Voldemort, der auffordert, Harry Potter bis Mitternacht an ihn auszuliefern. Sofort beschließen sie, zum Schloss zu kommen, um sich dem Kampf anzuschließen. Grawp trägt seinen Bruder und den Hund, damit sie so schnell wie möglich in Hogwarts ankommen. Sie kämpfen sich durch die Grenze im Wald, und als sie ankommen, wirft Grawp die anderen durch ein Fenster im Schloss. Auch wenn das nicht genau Hagrids Vorstellung entspricht, lobt er seinen Bruder. (HP7, 28 und 31)

Bei dem Kampf ist Grawp eine große Hilfe für die Zauberer, da er Voldemorts Riesen beschäftigt. Ziellos läuft er über das Gelände, um seinen Bruder zu finden, dabei bedroht er viele unter sich und stößt auch mehrmals auf die Riesen, die für Voldemort kämpfen. Er ringt und kämpft, während sich unter ihm gute und böse Zauberer duellieren. Nach dem vermeintlichem Tod Harry Potters hat er sogar mehrere Gegner. Thestrale und der Hippogreif Seidenschnabel kommen Grawp zu Hilfe. Sie schwirren um die Köpfe der feindlichen Riesen und kratzen ihnen die Augen aus. Dieser gewaltige Kampf zwingt alle unter sich, ins Schloss zu flüchten. (HP7, 31, 32 und 36)

Nachdem Lord Voldemort entgültig gefallen ist, ist Grawp sehr glücklich und lacht vor Freude. Die feiernden Zauberer in der Großen Halle werfen ihm Essen zu, als er durch ein zerschlagenes Fenster lachend hineinsieht. (HP7, 36)

Quelle: HP5, HP6, HP7


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Im Buch wird sie als hässliche Kröte beschrieben. Als man mir dann sagte: ,Du wärst toll in der Rolle‘, antwortete ich: ,Herzlichen Dank!‘ Aber natürlich habe ich mich gefreut, als man mich darum bat, denn die Rolle ist ein echtes Juwel, es ist einfach traumhaft, in dieser Welt mitmischen zu dürfen … ganz abgesehen davon, dass ich in der Achtung meiner zwölfjährigen Tochter deutlich gestiegen bin.
Imelda Staunton