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Fanfiction

Der Fluch des dunklen Lords - Kapitel 21

von Hermine Watson

Hi Ihr. Ich weiß ich habe sehr lange nichts mehr von mir hören lassen. Aber ihr wisst ja Stress ohne Ende. Wünsche euch allen noch ein frohes neues Jahr. Als kleine Entschädigung habe ich drei Kapitel für euch.

Viel Spaß beim lesen.

Eure Hermine W.

________________________________________________



Kapitel 21

Am nächsten Morgen als Harry aufwachte, schien schon die Sonne und die Vögel sangen in den Bäumen. Hermine hatte sich an ihn gekuschelt und ihren Arm um seinen Hals gelegt. Harry geriet langsam in Panik und wollte nach seinem Zauberstab greifen. 'Hatte Dumbledore doch recht mit seiner Vermutung, dass sie ihn angreifen würde?' Doch als er den Kopf zu ihr drehte, sah er in ihr wunderschönes Gesicht und sie schlief. Es war also doch kein Versuch von ihr ihn umzubringen. Nein, sie suchte seine Nähe und Wärme. Und jetzt merkte er auch, dass der Arm locker um seinem Hals lag.

'Wie wird es wohl, wenn Cho heute kommt? Am besten wird es wohl sein, wenn ich versuche nicht mit ihr allein zu sein. Nicht das Hermine noch eifersüchtig wird und doch noch jemand verletzt.' Ihm fiel ein, dass er immer noch ihren Zauberstab neben sich am Bett liegen hatte und er fühlte danach. Mit Entsetzten stellte er fest, dass nur noch ein Stab da war. Er befreite sich aus ihrer Umarmung und sah nach. Seiner lag da, wo er ihn gestern hingelegt hatte, aber ihrer war weg. Er fühlte unter dem Bett. Nichts. Er schaute zu Hermine, die immer noch schlief. 'Vielleicht tut sie nur so und wartet auf den richtigen Zeitpunkt um mich mit ihrem Zauberstab anzugreifen. Dann hätte Dumbledore doch recht', dachte Harry, aber konnte es einfach nicht glauben. Er hörte wie Ron nebenan die Tür schloss und an seinem Zimmer vorbei ging. Er war wohl auf dem Weg zu Mary.

Harry ging zu Tür, um mit Ron über gestern zu reden. "Morgen Ron. Nah wars schön mit Mary?" "Ah morgen Harry. Ja hat irre viel Spaß gemacht, obwohl ich so früh aufstehen musste. Deswegen bin ich gestern auch gegangen. Habt ihr denn alles geklärt?" "Ja, es war gegen Cho. Hermine hat Angst, dass ich immer noch in sie verliebt bin." Harry stand mit Zauberstab in der Hand da und warf immer wieder einen unsicheren Blick zu Hermine. "Harry was ist denn mit dir los? Du bist so unsicher und warum hast du deinen Zauberstab in der Hand? Glaubst du, dass ich dir was tun würde?" "Nein natürlich nicht. Es ist wegen Hermine. Dumbledore hat mich gewarnt, dass Voldemort sie immer noch unter Kontrolle hat und mich angreifen könnte. Gestern hatte ich meinen und ihren Zauberstab neben meinem Bett auf dem Boden liegen und jetzt ist ihrer weg. Sie muss ihn sich heute Nacht genommen haben. Ich weiß nicht, was sie vor hat. Wollen wir nach unten gehen? Du hast sicher schon gefrühstückt, oder?" "Ja habe ich, aber es ist schon eine ganze Zeit her. Wollen wir Hermine auch wecken?" "Ich weiß nicht. Warum nicht, wir sind ja zu zweit und du hast ja deinen Zauberstab auch dabei." "Ja klar und Mary, Dumbledore, Mathew und vielleicht auch schon Cho sind ja auch noch da."

Harry ging zum Bett und weckte Hermine. Sehr verschlafen fragte sie was denn sei. Als Harry sie fragte, ob sie mit zum Frühstück mit runter kommt stand sie auf und bat Ron draußen zu warten, da sie sich anziehen wollte. Er warf Harry einen fragenden Blick zu, doch dieser nickte und so schloss Ron die Tür und wartete. "Harry was ist los? Du bist seit gestern als Dumbledore hier war so komisch." "Es ist nichts. Ich habe nur schlecht geschlafen, weil ich mir Sorgen um dich mache." "Brauchst du aber nicht. Mir gehts schon besser. Wo hast du eigentlich meinen Zauberstab gelassen? Wir sollen ihn doch immer bei uns haben." "Ich dachte, du hast ihn dir heute Nacht genommen. Ich habe ihn nämlich nicht mehr."

'Das ist doch bestimmt eine Falle. Ich soll glauben sie hat ihn nicht damit ich meinen nicht mitnehme oder ihn ihr gebe und dann aus heiterem Himmel greift sie mich an.' "Warum hattest du gestern eigentlich solch eine Angst vor Dumbledore? Du weißt doch, dass er dir nichts tut." "Ich weiß auch nicht was mit mir war." "War bestimmt noch der Schock."

Harry spielte ihr Spiel mit, damit sie keinen Verdacht schöpfte. "Aber ich habe ja meinen Zauberstab bei mir und Ron auch. Es kann dir also nichts passieren." Als sie angezogen waren wartete Harry an der Tür auf sie. "Kannst ja schon mal zu Ron nach draußen gehen, ich komme gleich." Er ging zu Ron und schloss die Tür. "Sie hat mich nach ihrem Zauberstab gefragt, aber ich glaube es ist eine Falle. Sie hat ihn sich eben aus ihrem Versteck geholt, damit wir glauben sie hat ihn nicht." "Harry bist du sicher? Ich traue ihr nicht zu, dass sie dir etwas antun würde."

Bevor Harry antworten konnte, kam Hermine aus dem Zimmer. "So wir können gehen. Ich bin so weit." Ron war etwas unsicher. Er wusste nicht wie er sich ihr gegenüber verhalten sollte.

Sie gingen runter zu Speisesaal. Die ganze Zeit beobachtete Harry Hermine und suchte den Zauberstab. Er war darauf gefasst seinen sofort zu ziehen. falls sie ihn doch angreifen würde und auch Ron war bereit sofort zu helfen. Als sie in den Speisesaal kamen, saßen Mary und Cho schon am Tisch und unterhielten sich. Harry sah den wütenden Blick von Hermine, deren Blick auf Cho geheftet war. "Morgen Harry, morgen Hermine, na ihr beiden ausgeschlafen", kam es fröhlich von Mary. Sie ahnte ja nicht was sich in der vergangenen Nacht abgespielt hatte. "Oh morgen Harry. Schön das wir uns mal wiedersehen. Ich wusste gar nicht das du hier bist", sagte Cho überrascht. "Ja ich freu mich auch dich wieder zu sehen. Hermine und ich sind hier, weil Voldemort hinter uns her ist." "Hinter euch beide? Ich dachte, er wäre immer hinter dir her gewesen Harry? Wollen wir heute was zusammen machen? Mary fährt mit ihrem Onkel in die Stadt." "Ja können wir machen, aber ich muss dir was sagen. Es hat sich einiges in meinem Leben verändert." "Erzähl es mir doch nachher. Was hältst du davon, in einer Stunde am Rosenbeet?" "Ok, aber ..." "Kein aber. Ich muss jetzt noch was erledigen."

Mit diesen Worten stand sie auf und ging in Richtung Treppe nach oben. "Harry, du willst dich doch nicht allein mit ihr Treffen? Sie denkt bestimmt immer noch, dass du in sie verliebt bist", fragte Ron und Hermine sah ihn erwartungsvoll an. "Warum denn nicht. Ich wollte ihr ja eben schon sagen das ich mit Hermine zusammen bin, aber ich werde es ihr sagen und dann ist doch alles geklärt. Ich kann doch trotzdem mit ihr befreundet sein. Außerdem was ist denn daran so schlimm?" "Ich finde es ja schön, wenn du mit ihr befreundet bleiben willst, aber mir gefällt es nicht, dass sie mit dir allein sein will", sagte Hermine.

Man merkte das sie ziemlich eifersüchtig war. "Ach komm schon. Wenn sie weiß, dass wir zusammen sind wird sie verstehen das ich nicht mehr in sie verliebt bin." "Ja wenn du es ihr sagst." "Was soll denn das heißen Hermine? Ich sage auch nichts, wenn du mit Ron allein bist. Oder wo du gestern in seinem Arm lagst. Und außerdem, was soll schon passieren? Du weißt, dass du mir vertrauen kannst."

Harry war jetzt richtig wütend auf Hermine, dass sie so ein Theater davon machte. Er war nicht oft richtig sauer auf sie, außer das eine mal als durch sie sein Feuerblitz von Professor Mc Gonagall beschlagnahmt wurde. Aber heute war es richtig schlimm. Wie konnte sie ihm unterstellen, dass er ihr nicht treu war. "Ist ja schon gut. Ich sag schon nichts mehr", antwortete Hermine zickig und setzte sich zu Mary, die nur still zugehört hatte. 'Na ob sie gleich ihren Zauberstab zieht?', dachte Harry und auch Ron ging es so. Die beiden beobachteten sie ganz genau, doch nichts passierte.

Sie unterhielten sich noch eine ganze Zeit mit Mary, wobei Hermine nur mit Ron und Mary redete und Harry überhaupt nicht mehr beachtete, was ihm nur recht war. Er wollte keinen noch größeren Streit mit ihr. Es reichte ja schon in der Schule, wo sie sich mit Ron in den vergangenen sechs Jahren des öfteren in der Wolle hatte. Das beste bei Hermine war zu warten bis sie wieder runter war, dann konnte man mit ihr reden.

Sie warf Harry aber ab und zu einen funkelnden und hasserfüllten Blick zu, den Harry noch nie bei ihr gesehen hatte. Der Blick beunruhigte ihn richtig. "Was ist bloß los mit ihr?", fragte sich Harry. Ihm war aber so, als ob er diesen Blick schon einmal bei jemanden gesehen hatte. Ihm fiel bloß nicht ein bei wem. "Harry hörst du mir überhaupt zu?", flüsterte Ron und stupste ihn an. "Was? Oh entschuldige Ron. Ich war eben so in Gedanken, dass ich gar nicht gemerkt habe, dass du mit mir redest. Was wolltest du mir denn sagen?" "Ich würde gern mit dir allein reden. Mir ist eben etwas komisches aufgefallen und das möchte ich dir gern allein erzählen." Harry sah auf seine Uhr. "Was schon so spät? Ich werde mich jetzt auf den Weg machen." "Ich begleite dich ein Stück. Wollte noch zu Joey gehen, da Mary mit ihrem Onkel in die Stadt fährt und du dich mit Cho triffst. Er ist immer so lustig und macht so tolle Witze."

So machten sich die beiden auf den Weg und Ron erzählte von seiner Beobachtung. "Sind dir die Blicke von Hermine aufgefallen? So hasserfüllt und irgendwie auch unberechenbar." "Ja sind sie mir. Ich bin mir ziemlich sicher, die bei einem anderen schon einmal gesehen zu haben. Ich weiß nur nicht bei wem." "Meinst du, dass sie dir oder jemanden anderes hier etwas antun wird?" "Ich weiß es nicht. Das beste ist, wir reden mit Dumbledore. Ich werde einfach das Gefühl nicht los, dass sie Cho was antut. Könntest du zu ihm gehen. Cho wird sicher gleich kommen und ich möchte nicht, dass sie unnötig in Panik geriet, wenn mein Verdacht falsch ist." "In Ordnung. Habe ehe nichts besseres zu tun. Das mit Joey war nur eine Ausrede, damit Hermine keinen Verdacht schöpft."

Ron machte sich auf die Suche nach Dumbledore und Harry ging zum Rosenbeet, setzte sich auf die Bank im Schatten und wartete auf Cho. Mathew kam mit Mary und Dumbledore aus dem Haus auf den Kiesweg und sie gingen in Richtung Stallungen. "Professor Dumbledore kann ich sie kurz sprechen? Es ist sehr wichtig." Harry hatte die drei gesehen und sich entschlossen es Dumbledore gleich selbst zu sagen. Er wusste ja nicht, wann Ron ihn traf. Er ging zu den dreien, die stehen geblieben waren. "Was ist denn so wichtig Harry? Du siehst so aufgeregt aus."

Mathew und Mary gingen in den Stall und ließen Harry und Dumbledore allein. "Es ist wegen Hermine. Ron und mir ist was sehr komisches an ihr aufgefallen." Dumbledore und er setzten sich auf die Bank. "Es fing heute morgen damit an, dass ihr Zauberstab nicht mehr neben meinem lag. Sie muss ihn sich nachts genommen haben, als ich geschlafen habe. Beim Frühstück hat Cho mich gefragt, ob wir heute nicht was zusammen machen wollen."

Harry spürte wie er rot wurde und schaute beschämt zu Boden. "Harry, du musst dich dafür nicht schämen. Ich kann mir aber denken wie Hermine reagiert hatte. Das ist ganz normal. Sie will dich nicht verlieren. Das zeigt doch, wie sehr sie dich liebt. Und du würdest es sicher auch nicht toll finden, wenn sie sich mit einem anderen trifft, oder?" "Nein würde ich nicht. Aber wir haben die ganze Zeit nicht mehr miteinander geredet und sie hat mir ab und zu funkelnde und hasserfüllte Blicke zugeworfen, die ich überhaupt nicht von ihr kenne. Ich kenne diese Blicke irgendwo her, aber ich weiß nicht wo ich sie schon einmal gesehen habe." "Und jetzt hast du Angst, dass Hermine dir oder vielleicht Cho etwas antut , stimmts?" "Ja vor allem, weil sie ihren Zauberstab wieder hat." "Da kann ich dich beruhigen. Den Zauberstab habe ich."

Harry sah ihn ungläubig an. "Ich bin noch einmal zu euch gekommen als ihr schon geschlafen habt und habe ihn an mich genommen." "Sie haben auch Angst, dass sie uns angreift?" Harry sah überrascht zu seinem Lehrer. Nie hätte er damit gerechnet, dass Dumbledore Angst vor einer jungen und noch nicht ganz ausgebildeten Hexe hatte. Er war immer überzeugt gewesen, dass er vor nichts und niemanden Angst hatte so mächtig wie er war. "Ehrlich gesagt ja, ich habe Angst. So wie du mir das geschildert hast, hat Voldemort sie tatsächlich unter Kontrolle. Ich habe es bis eben nicht so recht glauben können, obwohl ich es geahnt hatte. Das beste ist, wenn keiner von euch mit ihr allein ist."

"Meinen sie Voldemort wird Hermine dazu benutzen mich zu töten? Aber warum hat er es nicht schon früher versucht als ich mit Ginny zusammen war?" "Weil Ginny nicht so gut im Zaubern ist und auch nicht das Wissen über so viele Sprüche hat wie Hermine. Sie ist in der Lage sehr schwere und verbotene Zauber auszuführen und das macht sie für uns auch so gefährlich. Keiner weiß so richtig welches Können und Wissen in ihr steckt." "Meinen sie das sie nur deshalb mit mir zusammen ist, weil es Voldemort von ihr verlangt?" "Nein Harry. Hermine hat dich schon viel eher geliebt. Sie wollte es sich nur nicht eingestehen. Es ist Liebe aus tiefstem Herzen und daran kann auch kein Zauber etwas ändern. Oh wie ich sehe kommt deine Verabredung, dann werde ich euch mal allein lassen. Und Harry, ich werde versuchen Hermine im Auge zu behalten." "Danke Professor."

Dumbledore stand auf und ging ins Haus. Vor dem Haus stieß er fast mit Ron zusammen, besprach mit ihm, was er auch schon zu Harry gesagt hatte und beide gingen ins Haus. Der Nachmittag mit Cho brachte Harry auf andere Gedanken. Sie lachten viel und sprachen über dieses und jenes. Aber als Cho auf das Thema Hermine kam, wurde Harry wieder ernst und blockte ab, obwohl er Cho warnen müsste. "Was ist denn los mit dir? Ich habe dich doch nur gefragt, warum du dich so mit Hermine gestritten hast. Und ob es an mir liegt." Cho sah zu Harry, der ihrem Blick auswich. Er wusste nicht, warum es ihm so schwer fiel über seine Gefühle zu Hermine zu reden.

'Liebt sie mich überhaupt noch, oder hat sie mich überhaupt mal geliebt? War es vielleicht Voldemort, der sie zu dieser Liebe doch zwingt? Warum musste er ausgerechnet Hermine nehmen? Einen so guten Menschen, der immer da war wenn man ihn brauchte, wie des Öfteren in seinem Fall. Sie stand immer zu ihm, egal was die anderen über ihn erzählten. Oder so fürsorglich wie sie in der Schule war, wenn die Kleinen Angst davor hatten, dass Voldemort nach Hogwards kommt. Warum ausgerechnet sie?'

Jetzt glaubte Harry auch zu wissen warum sie ihren Zauberstab nicht haben wollte. 'Sie kämpft gegen Voldemorts Willen. Sie will keinen angreifen oder sogar verletzten. Aber wie lange wird sie ihm noch stand halten können?' "Harry alles in Ordnung mit dir?" Cho sah ihn fragend an. "Möchtest du vielleicht mit mir darüber reden?" "Ich weiß nicht. Aber mit irgendjemanden muss ich darüber reden", sagte Harry leise. "Danach wirst du dich sicher besser fühlen. Es ist doch gut zu wissen, wenn man weiß, dass jemand da ist mit dem man reden kann", sagte Cho und legte ihren Arm freundschaftlich auf Harrys Schulter. “Lass uns hinters Haus gehen. Da sind viele schattenspendende Obstbäume."

Sofort kamen Harry die schönen Erinnerungen mit Hermine wieder hoch. Ihre liebevollen zärtlichen Küsse. Ihr Lächeln und diese wundervollen glücklichen und von Temprament leuchtenden rehbraunen Augen. Jetzt, wenn er in ihre Augen sah war nichts mehr davon zu sehen. Sie sahen einfach nur traurig und leer oder hasserfüllt und ängstlich aus. Er dachte daran, wie sie auf der Wiese unter einem Baum gelegen hatten und Hermine ihn anvertraut hatte das sie Angst hatte. Und wie sie dann noch Stundenlang einfach nur dalagen und gekuschelt hatten. Da war noch alles in Ordnung mit ihr.

Cho sah zu Harry, der sich unauffällig eine Träne wegwischte. Sie nahm ihn tröstend in den Arm und sie machten sich auf den Weg zur Wiese.


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