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Fanfiction

Inquietum est cor nostrum, donec requiescat in te. - Verschwunden

von Hoppenstedt

In der Küche im Hauptquartier des Ordens:

"Wann findet das Treffen heute statt?" fragte Sirius Black gelangweilt und lümmelte auf seinem Küchenstuhl. Er hatte Langeweile und sehnte sich nach Unterhaltung, einem vollen Haus und nach der schnuckeligen Hexe vom letzten Ordenstreffen...

"Um fünf." warf Remus geistesabwesend ein, während er in seinem Tagespropheten blätterte. In diesen schweren Zeiten war es unglaublich wichtig auch jede noch so kleine Nachricht zu lesen. Alles war wichtig. Der Feind schlief nicht.

"Hast du dir Mrs. Hastings neulich genau angeschaut?" hakte der Pate Harrys bei seinem besten Freund nach. "Die sieht heißt aus, findest du nicht? Und einen schönen Po hat sie."

"Hm." nuschelte der Angesprochene hinter seiner Zeitung und schien gar nicht zuzuhören. Aber das störte den ehemaligen Häftling nicht.

"Hast du auch gesehen, wie Snape die angeguckt hat? Der schmierige Drecksack!"

Endlich sah Lupin von seinem Artikel auf und blickte seinen Freund streng an: "Du solltest dich nicht so über ihn äußern. Er ist auf unserer Seite und Vertrauen ist das Wichtigste in diesen dunklen Tagen."

"Es geht mir gerade nicht um irgendein Vertrauen. Ich finde es nur lächerlich, dass sich diese fetthaarige Schlange an die Kleine ranmacht."

"Selbst wenn. Findest du nicht, dass sie das selbst entscheiden kann?"

Beleidigt drehte Sirius dem anderen den Rücken zu. Er konnte und wollte nicht verstehen, warum sich Remus so für den Slytherin einsetzte! Viele wenig schmeichelhafte Schimpfwörter für Snape sausten dabei durch seinen Kopf.

Beide schwiegen. Aber nur eine Minute später ertönte lautes Klopfen an der Tür. Sofort legte Mrs. Black mit ihrem nervtötenden Geschrei los: "Blutsverräter! Besudelt mein Haus! Schlammblüter! Muggelabschaum! Dreck!"

Sirius rannte zur Tür. Es war erst um drei. Wer sollte das sein? Vorsichtshalber zückte der Gryffindor seinen Zauberstab, nachdem er mit Remus´ Hilfe ein großes Laken über seine keifende Mutter geworfen hatte. Dröhnende Stille machte sich breit.

Aber vor der Tür stand kein Unbekannter, sondern einige Mitglieder des Ordens. Allen voran: Kingsley.

"Was ist passiert?" fragte Sirius perplex und beunruhigt.

"Keine Ahnung. Albus hat sich bei uns gemeldet. Es muss dringend sein."

Damit betraten die Ankömmlinge das Haus. Nur wenige Augenblicke später flohte auch Dumbledore ins Hauptquartier. Sofort versammelten sich alle Mitglieder des Ordens in der kleinen Küche und warteten gespannt und aufgeregt auf das, was der Schulleiter zu verkünden hatte. Einigen stand Angst im Gesicht.

Der alte Zauberer sah müde aus. Tief besorgt blickte er in die Runde. "Es gibt Neuigkeiten." Nach tiefem Luftholen fuhr er fort: "Der Orden hat keinen Spion mehr."

Für einige Augenblicke herrschte Schweigen, dann rief Sirius aus: "Ich wusste es! Ich wusste es von Anfang an! Snape ist ein Verräter."

"Ruhe!" befahl Dumbledore mit autoritärer Stimme. "Severus ist vom letzten Todessertreffen nicht zurückgekehrt. Er hat mir keine Nachricht zukommen lassen und das ist überhaupt nicht seine Art."

"Vielleicht hat er eine Aufgabe von Voldemort bekommen und muss deswegen fortbleiben." warf Tonks ein.

"Nein. Es ist mitten in der Schulzeit. Voldemort weiß das. Er würde Severus nicht einfach so unnötig fortbleiben lassen... dazu kommt..., dass ich nicht glaube, dass es eine Aufgabe gegeben hat. Riddle ist in letzter Zeit misstrauisch gegenüber dem Tränkemeister. Zu misstrauisch."

"Wie äußert sich das?" fragte Kingsley scharf.

Kurz atmete Dumbledore durch. Man sah deutlich, wie schwer es ihm fiel, die Wahrheit zu sagen: "Severus ist gefoltert worden. Mehr als einmal."

"Und ihr hieltet es nicht für nötig, uns davon in Kenntnis zu setzen???" wollte Arthur Weasley entsetzt wissen. "Er hätte dort gar nicht mehr hingehen dürfen! Das ist es doch nicht wert, Albus!"

"Ich weiß. Aber es ist jetzt nicht zu ändern. Ich mache mir große Sorgen und möchte, dass ihr Augen und Ohren offen haltet."

Bedrücktes Schweigen.

"Was ist mit Mrs. Hastings? Vielleicht weiß sie was?" warf Sirius schließlich ein.

Nicht, dass er sich großartig um Schniefelus gesorgt hätte. Aber Amber war nicht auf der Versammlung und das beunruhigte ihn. Er hätte sie gerne eingeladen, etwas mit ihm zu trinken. Nachher fand sie Snape doch noch attraktiv... Dem musste er schnellstens Einhalt gebieten.

Erschöpft sank Dumbledore auf einen der Stühle: "Sie sucht ihn bereits. Aber bisher ohne Erfolg."

Wenn ihr jetzt Angst um unseren Tränkemeister habt, kann ich nur sagen: Völlig zu Recht. Schlimmes wird in den nächsten Kapiteln passieren. (Ich wollte nur vorgewarnt haben! Nicht, dass am Ende einer weint!)


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